Disarstar
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Disarstar (* 15. Januar 1994 in Hamburg; bürgerlich Gerrit Falius)<ref>Carla Baum: Nutze den Flow, taz.de, 24. Juli 2015, abgerufen am 17. Juni 2016.</ref> ist ein deutscher Rapper. Er steht bei Four Music unter Vertrag.<ref name=":0">45press: Disarstar unterschreibt bei Four Music. 15. Juli 2022, abgerufen am 22. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Karriere[Bearbeiten]
Falius wuchs als Sohn eines Unternehmers in Hamburg auf und wurde mit 15 Jahren vom Jugendamt aus dem Elternhaus genommen.<ref>Disarstar über Rap, Liebe und Lohnabhängigkeit, Neues Deutschland, 23. Februar 2019</ref><ref name=":1" /> Erste musikalische Gehversuche machte er bereits mit elf Jahren<ref>Max Nölke: „Damals ist man erst mit 55 depressiv geworden“. In: Fink.Hamburg. 22. Januar 2020, abgerufen am 4. Dezember 2021.</ref> mit dem Schreiben von Liedtexten, die er später aufnahm. Die so entstandenen Aufnahmen – überwiegend dem Streetrap zuzuordnen – brachten dem Rapper kleinere Erfolge ein. Alkohol- und Drogenkonsum sowie Straftaten, die auch eine Bewährungsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung zur Folge hatten, standen ihm jedoch im Weg.<ref name=":1">Finn Starken: Hamburger Rapper über St. Pauli und Marx: „Ich lebe permanent im Widerspruch“. In: Die Tageszeitung: taz. 14. März 2021, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 4. Dezember 2021]).</ref> Darauf wurde ihm ein Sozialarbeiter zugeteilt, der ihm beim Reflektieren seines Lebens und seiner Selbstfindung half.<ref name=":1" /><ref>Oskar Piegsa: Disarstar: Der Straßenjunge – Rap kann sexistisch und reaktionär sein. Für Disarstar ist er Aufklärung. In: Zeit Online. 25. Juni 2015, abgerufen am 4. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Durch Ändern von Charakter und Rapstil konnte Disarstar sein Augenmerk mehr auf Philosophie und Gesellschaftskritik lenken.<ref>Sophie Krumböck: Disarstar zwischen Klassenkampf und Kitsch // Review. In: The Message Magazine. 26. März 2020, abgerufen am 4. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Dies spiegelte sich in Disarstars Musik wider, die nun lyrisch mehr seiner „Abkehr von Substanzmissbrauch und der Hinwendung zur Sinnsuche“ galt. So veröffentlichte er von 2010 bis 2013 Mixtapes und EPs zum kostenlosen Download. Das Independent-Label Showdown Records nahm ihn 2014 unter Vertrag.<ref>MaryKry: Disarstar unterschreibt bei Showdown Records. In: rap.de. 19. Juni 2014, abgerufen am 4. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dort erschienen das Gratis-Mixtape Manege frei sowie die EP Tausend in Einem, als erste kommerzielle Veröffentlichung. Als Support Act von Kontra K Ende des Jahres auf dessen Loyal-Tour spielte Disarstar erstmals vor größerem Publikum. 2015 folgte die Aus dem Schatten ins Licht-Tour, auf der Disarstar ebenfalls mitwirkte. Am 26. Juni 2015 erschien sein Debütalbum Kontraste, welches auf Platz 19 der deutschen Albumcharts einstieg. Um die Wartezeit bis zu seinem nächsten Studioalbum zu überbrücken, veröffentlichte er 2016 mit Sturm und Drang ein weiteres kostenloses Mixtape.
Anfang des Jahres 2017 wechselte Disarstar von Showdown Records zum Major-Label Warner Music Germany und kündigte kurz darauf sein zweites Album Minus X Minus = Plus für den 31. März an.<ref>Disarstar kündigt neues Album „Minus x Minus=Plus“ an. rap.de, 27. Januar 2017, abgerufen am 30. März 2017.</ref> Dieses erreichte Platz 16 in den deutschen Albumcharts. Im Rahmen der darauffolgenden Minus X Minus = Plus Tour trat Disarstar schließlich erstmals vor eigenem Publikum auf.<ref name="juice1">Ganz simple Mathematik: Disarstar geht auf »Minus x Minus=Plus«-Tour // Live. Juice, 9. Februar 2017, abgerufen am 30. März 2017.</ref> Im Anschluss begann er mit den Arbeiten an seinem dritten Album Bohemien, welches am 15. Februar 2019 veröffentlicht wurde. Danach wurde es ruhig um den Hamburger, bis er sich im Dezember mit der ersten Single seines vierten Albums Klassenkampf & Kitsch zurückmeldete.
Am 12. März 2021 erschien sein fünftes Album Deutscher Oktober. Mit Platz 5 erreichte Disarstar damit seine bisher höchste Platzierung in den deutschen Albumcharts. Seit Juli 2022 steht Disarstar beim Label Four Music unter Vertrag, unter welchem er bisher drei Alben veröffentlichte, darunter auch die Kollaboration mit Jugglerz 2024, das mit Platz drei der deutschen Charts sein bisher größter Erfolg war.<ref name=":0" />
2024 gab Disarstar bekannt, dass er Vater geworden ist und eine Tischlerlehre macht.<ref>ME-Redaktion: Disarstar offenbart: Er macht Tischler-Lehre und ist Vater geworden. In: Musikexpress. 24. März 2025, abgerufen am 22. August 2025.</ref> Während dieser Zeit dachte er darüber nach, die Karriere als Rapper hinter sich zu lassen. Doch er habe „so dagesessen und das gar nicht ausgehalten“ und meldete sich 2025 mit Hamburger Aufstand zurück.<ref>Karoline Gebhardt: Hamburger Rapper Disarstar: Einer, der in kein Raster passt. In: taz.de. 11. September 2025, abgerufen am 20. Juni 2026.</ref> Auf diesem Album thematisiert er auch seine Abwendung vom Alkohol- und Drogenkonsum.<ref>Hamburger Rap-Musiker Disarstar über Alkohol-Verzicht. NDR Kultur – Das Journal, abgerufen am 20. Juni 2026.</ref>
Politisches Engagement[Bearbeiten]
Disarstar bezeichnet sich als Marxist und engagiert sich in kommunistischen Gruppen.<ref name=":2">Carolina Schwarz: Konzert des Rappers Disarstar: Nur irgendwie Melancholie. In: Die Tageszeitung: taz. 18. Oktober 2023, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 22. Januar 2025]).</ref><ref name=":3">Dario Bojic: Antisemitismus und Antizionismus: Definition und Bedeutung. 25. Oktober 2023 (k.at [abgerufen am 27. Oktober 2023]).</ref> Diese politische Ausrichtung wird auch in seinen Liedtexten deutlich. Beispielsweise kritisierte er häufig soziale Ungleichheit, Kapitalismus, Faschismus und Polizeigewalt; er thematisiert außerdem Wechselwirkungen von Armut, Gewalt und psychischen Erkrankungen.<ref name=":2" />
Des Weiteren spiegelt auch Disarstars Logo, ein roter Stern, seine politische Gesinnung wider. Er trägt dieses Symbol auch als Tattoo.<ref name=":3" />
„Ich sehe mich als Antikapitalist, Antiimperialist und Antifaschist.“
Disarstar selbst spricht davon, in einem Widerspruch zu leben, indem er den Kapitalismus kritisiert, selbst aber durch seinen Musikverkauf Teil dieses Systems ist: „Ich kritisiere den Kapitalismus und diese Kritik kannst du dir bei Amazon kaufen. Aber als Marxist lebe ich permanent in einem Widerspruch.“ Dass er an diesem System aber teilnehmen muss, bezeichnet er als Teil seiner Kritik.<ref>Finn Starken: Hamburger Rapper über St. Pauli und Marx: „Ich lebe permanent im Widerspruch“. In: Die Tageszeitung: taz. 14. März 2021, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 8. Januar 2025]).</ref>
In seinem Lied Alice im Wunderland von 2018 kritisiert er gezielt die Politikerin Alice Weidel von der AfD.<ref>Laura Wolfert: Disarstar hat die AfD gedisst – und uns erzählt, warum das wichtig ist</ref> 2020 beteiligte Disarstar sich zusammen mit 16 weiteren Musikern am Benefiz-Lied Bist du wach? des Rappers Azzi Memo. Es thematisiert den rechtsterroristischen Anschlag in Hanau am 19. Februar 2020. Die Erlöse wurden an die Amadeu-Antonio-Stiftung gespendet.<ref>ME-Redaktion: Kool Savas, Disarstar, Manuellsen und Co. setzten mit „Bist du wach?“ ein Zeichen gegen Rechts. In: Musikexpress. 3. April 2020, abgerufen am 22. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2022 veröffentlichte er ein Video auf YouTube, in dem er auf einer Sitzfläche angebrachte Barrieren zur Abwehr von Obdachlosen neben dem Empire Riverside Hotel in Hamburg-St. Pauli mit einem Trennschleifer entfernt und anschließend kommentarlos zu Spenden für den benachbarten Obdachlosen-Hilfsverein CaFée mit Herz aufruft.<ref>"Zutiefst menschenfeindlich!" Rapper Disarstar flext Metallbügel ab, damit Obdachlose wieder liegen können. Abgerufen am 21. Oktober 2022.</ref><ref>Elias Lübbe: „Das Mindeste, was man tun kann“: Warum dieser Rapper Anti-Obdachlosen-Bügel wegflext. In: MOPO. 24. Oktober 2022, abgerufen am 26. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Disarstar und sein Einsatz für Obdachlose. Abgerufen am 26. Oktober 2022.</ref>
Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023 gerieten antizionistische und antisemitische Passagen aus frühen Stücken Disarstars in die Kritik. Darin heißt es unter anderem: „Tod den Zionisten, Freiheit über Geld, wann wachst du endlich auf, westliche Welt?“, „Rache für Gaza“ und „bald ist Schluss, es trifft euch wie ein Flugzeug, das in Wolkenkratzer fliegt“.<ref>Disarstar: NDR-Beitrag zum Rapper erntet Shitstorm. In: Musikexpress. 23. Oktober 2023, abgerufen am 25. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.NDR bewirbt Skandal-Rapper, der bereits Israel-Hass besang ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Oktober 2023 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. In: focus.de vom 24. Oktober 2023 (abgerufen am 26. Oktober 2023).</ref> Disarstar gab daraufhin an, dass die Texte aus einem anderen Lebensabschnitt stammten und er sich bereits seit vielen Jahren klar gegen Antisemitismus positioniere.<ref>Till Hesterbrink: Disarstar antwortet auf Antisemitismus-Vorwürfe nach NDR-Beitrag. Abgerufen am 8. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Deutsche Presserat rügte im März 2024 Bild und Bild.de für einen Artikel vom 23. Oktober 2023 mit dem Titel NDR feiert Judenhass-Rapper und sah darin einen Verstoß gegen die journalistische Sorgfalt und den Schutz der Ehre.<ref>Süddeutsche Zeitung: Deutscher Presserat: Acht Rügen für „Bild“. 15. März 2024, abgerufen am 23. April 2024.</ref> Disarstar reagierte auf die Vorgänge musikalisch mit der Veröffentlichung des Songs Die verlorene Ehre der Katharina Blum am 9. November 2023.<ref>Spotify. Abgerufen am 23. April 2024.</ref>
Namensgebung[Bearbeiten]
Der sich aus den zwei Bestandteilen Dieser und Star zusammensetzende Name hat für ihn zum einen die wörtliche Bedeutung der beiden Komponenten, als auch die der Falschschreibung von Desaster.<ref>Marcus Staiger: Interview mit Disarstar auf 16bars.de, 19. Juni 2015, abgerufen am 3. Juli 2015 (audiovisuell).</ref>
Diskografie[Bearbeiten]
Studioalben
- 2015: Kontraste
- 2017: Minus X Minus = Plus
- 2019: Bohemien
- 2020: Klassenkampf & Kitsch
- 2021: Deutscher Oktober
- 2022: Rolex für alle
- 2024: Overdose (mit Jugglerz)
- 2025: Hamburger Aufstand
Mixtapes
- 2011: Ansichtssache (Free Download)
- 2011: Phase II (Free Download)
- 2013: Herr meiner Sinne (Free Download)
- 2014: Manege frei – Phase III (Best-of-Mixtape; Free Download)
- 2016: Sturm und Drang (Free Download)
EPs
- 2010: Endstation (Free Download)
- 2012: Scheinwelt (mit Tonee Jukeboxx; Free Download)
- 2014: Tausend in Einem
- 2022: Microdose (mit Jugglerz)
- 2023: Autopilot EP
Singles (Auswahl)
- 2022: Miss You (mit The Cratez & Evangelia; #6 der deutschen Single-Trend-Charts am 14. Oktober 2022<ref>Single Trending Charts. In: mtv.de. GfK Entertainment, 14. Oktober 2022, abgerufen am 14. Oktober 2022.</ref>)
- 2023: Wovon sollen wir träumen (so wie wir sind) (mit Jugglerz feat. Frida Gold)
- 2023: Die verlorene Ehre der Katharina Blum
- 2024: Why Does My Heart Feel So Bad? (feat. Moby)
Musikvideos
Die Seite Vorlage:Column-multiple/styles.css hat keinen Inhalt.
- 2010: Vergangenheit
- 2011: Vergiss mein nicht
- 2012: Scheinwelt (mit Tonee Jukeboxx)
- 2012: Beat18 (mit Tonee Jukeboxx)
- 2012: Eines deiner Gesichter
- 2012: Irgendwas fehlt (mit Tonee Jukeboxx)
- 2013: Erkenntnis
- 2013: 100.000 Meilen (mit P.M.B. & Tonee Jukeboxx)
- 2013: Intro (Herr meiner Sinne)
- 2013: Bewegung
- 2014: Tausend in Einem
- 2014: Demontage
- 2014: Tor zur Welt
- 2014: Alle hören
- 2015: Bis zum Hals
- 2015: 100 Jahre
- 2015: Anno 2300
- 2015: Lange isses her
- 2015: Kaleidoskop (mit Haudegen)
- 2016: Mucke
- 2017: Death Metal
- 2017: Konsum (mit Tua)
- 2017: Per aspera ad astra (mit Mohammed Ali Malik)
- 2017: Beat, Stift und Blatt
- 2018: Wie lange noch (mit P.M.B. & BOZ)
- 2018: Alice im Wunderland
- 2018: Dunkle Wolken (mit Kaind)
- 2019: Nike’s x McDonald’s (mit BLINKER & Philipp Dittberner)
- 2019: Riot + Robocop
- 2019: Wie es geht
- 2019: Sorry (mit NORDN)
- 2019: All die Jahre
- 2020: Dystopia
- 2020: Situationen
- 2020: Bist du wach? (Azzi Memo feat. Nate57, Veysel, Sinan-G, Kool Savas, NKSN, Rola, Disarstar, Maestro, Hanybal, Celo & Abdi, Manuellsen, Silla, Credibil, Ali471, Milonair, Mortel & KEZ)
- 2020: Sick (mit DAZZIT)
- 2020: Australien<ref>Disarstar – Australien (Official Video). Abgerufen am 9. Dezember 2020.</ref>
- 2020: Du wirst schon sehen (mit Provinz)
- 2020: Trauma (mit Nura)<ref>Disarstar – Trauma (feat. NURA) [Official Video]. Abgerufen am 9. Dezember 2020.</ref>
- 2021: Nachbarschaft
- 2021: Assassin (mit JaILL)
- 2021: Großstadtfieber (mit DAZZIT)
- 2021: Intro (Balenciaga)
- 2021: 24/7 (mit ESO.ES)
- 2021: Alles was wir kenn
- 2021: Microdose
- 2022: 7 Leben (mit Gentleman)
- 2022: Lya
- 2022: Monster (mit Esther Graf)
- 2022: Bei dir (mit Miwata)
- 2022: Alle broke (mit The Cratez)
- 2022: Rolex für alle
- 2022: Hunger
- 2022: Supergirl
- 2022: Palace Walls (mit Dxve)
- 2022: Pausenlos (mit Luvre47)
- 2023: Kopf hoch (mit Fae August)
- 2023: Siamo Tutti
- 2023: Amerika
- 2023: Randale & Heckmeck (mit Antifuchs)
- 2023: All Black
- 2023: Meine Stadt schläft nie (mit Luvre47)
- 2023: Regenjacke
- 2023: Why does my heart
- 2023: Adrenalin
- 2024: Trümmer (mit Luvre47 & TJARK)
- 2024: Wieder von vorn
- 2024: Hymne über Liebe
- 2024: Renn (mit Tom Hengst)
- 2024: Steig ein (mit Ruffy)
- 2025: Saint-Tropez
- 2025: Großraumbüro
- 2025: Weiße mit Dreads
- 2025: Meine Söhne geb' ich nicht
- 2025: Ambilight (mit Tom Hengst)
- 2025: Tochter (mit Jassin)
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2022: „Macher des Jahres“<ref>HHRedaktion: Alle Gewinner*innen der Hiphop.de Awards 2022. In: Hiphop.de. 27. Januar 2023, abgerufen am 29. Januar 2023.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Disarstar |
| ALTERNATIVNAMEN | Falius, Gerrit (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Rapper |
| GEBURTSDATUM | 15. Januar 1994 |
| GEBURTSORT | Hamburg |