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Disclosure (Album)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Disclosure
Studioalbum von The Gathering

Veröffent-
lichung

September 2012

Label(s)

Psychonaut Records

Format(e)

CD, LP, Download

Titel (Anzahl)

8

Länge

51:52

Besetzung

Produktion

René Rutten

Studio(s)

Studio 2
Conclave & Earshot
Sound Vision Studio
Studiobizz

Chronologie
The West Pole
(2009)
Disclosure Afterwords
(2013)

Disclosure ist das zehnte Studioalbum der niederländischen Band The Gathering. Es erschien im Jahr 2012 beim bandeigenen Label Psychonaut Records.

Entstehung und Veröffentlichung[Bearbeiten]

In den zwei Jahren nach The West Pole, dem ersten Album mit der neuen Sängerin Silje Wergeland, tourten The Gathering in Europa und Südamerika. Im Mai 2011 veröffentlichte die Band ein neues Stück auf ihrer Bandcamp-Seite, spielte es im Sommer live und drehte auch ein Musikvideo dazu.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Heroes for Ghosts (Memento vom 22. Dezember 2011 im Internet Archive), gathering.nl, abgerufen am 9. Mai 2013.</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.New videoclip online! (Memento vom 12. Februar 2012 im Internet Archive), gathering.nl, abgerufen am 9. Mai 2013.</ref> Ein neues Album wurde schließlich für 2012 angekündigt.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.News about the new record and new festival (Memento vom 27. November 2012 im Internet Archive), gathering.nl, abgerufen am 9. Mai 2013.</ref> Im Juni 2012 wurde ein weiteres Stück auf Bandcamp vorgestellt, das Album erschien im September. Es war mit den Gastmusikern Jos van den Dungen (Violine, Viola), Maaike Peterse (Cello) und Noel Hofman (Trompete) in verschiedenen Studios aufgenommen, von Guido Aalbers bei GieSound abgemischt und von Paul Matthijs Lombert bei The Mastering Factory gemastert worden.

Titelliste[Bearbeiten]

  1. Paper Waves – 5:32
  2. Meltdown – 7:56
  3. Paralyzed – 5:04
  4. Heroes for Ghosts – 10:42
  5. Gemini I – 4:55
  6. Missing Seasons – 3:26
  7. I Can See Four Miles – 9:04
  8. Gemini II – 5:03

Stil[Bearbeiten]

The Gathering führen auf dem Album ihren charakteristischen, melancholischen Stil mit Einflüssen aus Alternative Rock, Artrock und Post-Rock fort.<ref name="rh">Boris Kaiser: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.The Gathering. Disclosure (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. Oktober 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rockhard.de, Rock Hard Nr. 305, abgerufen am 9. Mai 2013.</ref> Wie auf The West Pole sind auch auf Disclosure wieder einige Bezüge zu früheren Alben wie Mandylion oder How to Measure a Planet? wahrnehmbar.<ref name="allmusic">Eduardo Rivadavia: Disclosure bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum, abgerufen am 9. Mai 2013.</ref> Viele Stücke sind ruhig, die Stimmung verträumt bis düster.<ref name="laut">Michael Edele: “Disclosure” von The Gathering, laut.de, abgerufen am 9. Mai 2013.</ref>

Rezeption[Bearbeiten]

Die Reaktionen der Presse auf das Album fielen wie schon beim Vorgänger gemischt aus. Eduardo Rivadavia von Allmusic sieht die Band in einer Identitätskrise und findet Disclosure, das versuche verschiedenen Fangruppen zu gefallen, letztlich verwirrend.<ref name="allmusic"/> Boris Kaiser hält das Album für „solide“, jedoch für „kein Highlight“.<ref name="rh"/> Michael Edele von laut.de urteilt, dass The Gathering „ihr kränkelndes Schiff wieder auf Kurs gebracht haben“ und lobt beispielsweise die Leichtigkeit des Albums und den Gesang Wergelands.<ref name="laut"/>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references /> Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/Lua