Dittmern
Dittmern Stadt Soltau
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(724)&title=Dittmern 53° 1′ N, 9° 55′ O
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| Einwohner: | 724 (20. Mai 2019)<ref>Nahverkehrsplan Heidekreis 2015–2019. (PDF; 10,2 MB) S. 123, abgerufen im September 2025.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 29614 | |||||
| Vorwahl: | 05191 | |||||
Lage von Dittmern in Niedersachsen
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Dittmern ist ein Ortsteil der Stadt Soltau im Landkreis Heidekreis in Niedersachsen. Die Ortschaft hat ca. 700 Einwohner.<ref>Dittmern. Stadt Soltau, abgerufen am 21. März 2014.</ref>
Geografie[Bearbeiten]
Dittmern liegt in der Lüneburger Heide nordöstlich von Soltau am Fluss Große Aue.
Zu Dittmern gehören die Weiler Friedrichseck, Hambostel, Grüne Aue, Heidenhof und Höpenhof.
Geschichte[Bearbeiten]
Der niederdeutsche Name für Dittmern lautet Dibbern.
Am 1. März 1974 wurde Dittmern in die Stadt Soltau eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 236.</ref>
Im heutigen Friedrichseck befand sich das Lager Soltau, das größte deutsche Kriegsgefangenenlager des Ersten Weltkrieges.
Politik[Bearbeiten]
Ortsvorsteherin von Dittmern ist Dagmar Hamann.<ref>Stadt Soltau: Ortsteil Dittmern</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- In Dittmern befindet sich der Freizeitpark Heide Park Resort.
- In Heidenhof, auf dem Grundstück des Heide-Parks, steht die Heidenhofer Kapelle aus dem Jahr 1349.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Durch Dittmern verlaufen die Kreisstraßen 2 und 9 sowie die A 7. Dittmern ist durch die A 7-Anschlussstellen Schneverdingen und Soltau-Ost überregional an das Verkehrsnetz angebunden.
In Hambostel befindet sich ein Asphaltmischwerk der DEUTAG Nord (Zweigniederlassung der Basalt-Actien-Gesellschaft). Das Werk wurde 1955 als Außenwerk des Baustoffunternehmens Ilseder Schlackenverwertung Dr. Schmidt & Co. KG aufgebaut und ab 1965 Teil der Norddeutsche Mischwerke GmbH & Co. KG.<ref name="Reinhardt">Volker Reinhardt: 50 Jahre Ilseder Mischgut – 40 Jahre Dr. Schmidt. Ilsede 1971, Abschnitte 1955 und 1965 (keine Seitenzählung).</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
