Dobenreuth
Dobenreuth Gemeinde Pinzberg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(280)&title=Dobenreuth 49° 42′ N, 11° 8′ O
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| Höhe: | 286 (275–320) m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 280 (2016)<ref name="Einwohner2016">Nahverkehrsplan nach der Leitlinie zur Nahverkehrsplanung Landkreis Forchheim 2016. (PDF; 3,3 MB) S. 52, abgerufen am 22. Oktober 2022.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 91361 | |||||
| Vorwahl: | 09199 | |||||
Dobenreuth ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Pinzberg im Landkreis Forchheim (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Dobenreuth hat eine Fläche von 2,334 km². Sie ist in 651 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3584,91 m² haben.<ref>Gemarkung Dobenreuth (092682). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 5. Januar 2026.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Steingraben.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Januar 2026.</ref>
Geographie[Bearbeiten]
Das Kirchdorf liegt etwa zwei Kilometer östlich von Pinzberg. Die Kreisstadt Forchheim ist 6 km entfernt. Im Südwesten fließt der Hirtenbach vorbei, ein Quellfluss der Regnitz. Der Ort hat seine landwirtschaftliche Struktur behalten. Die Staatsstraße 2236 verläuft hindurch.
Geschichte[Bearbeiten]
Dobenreuth wurde zu Beginn des 15. Jahrhunderts als Rodungssiedlung „Obere Reuth“ im Lehenbuch des Bamberger Bischofs Albrecht von Wertheim (1398–1421) erstmals urkundlich erwähnt.
Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Dobenreuth im Zuge der Gemeindegebietsreform nach Pinzberg eingegliedert. Sie bestand aus den beiden Gemeindeteilen Dobenreuth und Steingraben und hatte 1964 eine Fläche von 234,72 Hektar.<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 673 (Digitalisat).</ref>
Baudenkmäler[Bearbeiten]
Für Dobenreuth sind acht Baudenkmäler in der Liste der Baudenkmäler erfasst. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Filialkirche zur Heiligen Familie[Bearbeiten]
Die Kirche zur Heiligen Familie in Dobenreuth ist eine Filialkirche der katholischen Pfarrei St. Nikolaus Pinzberg und wurde 1881 durch Domvikar Wenzel geweiht.<ref name="HlFamilie_Pfarrei" /> Die Saalkirche ist ein Sandsteinquaderbau im Stil der Neuromanik<ref name="DenkmalAtlas">Filialkirche Heilige Familie. In: DenkmalAtlas 2.0. Abgerufen am 2. Juli 2022.</ref> erbaut und verfügt über eine entsprechende Ausstattung. Der schlanke Westturm trägt einen verschieferten Spitzhelm.<ref name="DenkmalAtlas" /> Der Hochaltar stammt aus dem Bamberger Aufseesianum und stellt die Heilige Familie dar. Zur weiteren Ausstattung gehören zwei Seitenaltäre und ein Kreuzweg.<ref name="HlFamilie_Pfarrei">Dobenreuth - Filialkirche zur Hl. Familie. Pfarrei St. Nikolaus Pinzberg, abgerufen am 2. Juli 2022.</ref> Die Orgel wurde 2011 von der österreichischen Firma Kögler erbaut.<ref>Informationen zur Orgel der Kirche auf organindex.de. Abgerufen am 11. November 2021.</ref>
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Altarraum der Filialkirche in Dobenreuth
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Orgel und Empore der Filialkirche
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Rechter, neogotischer Seitenaltar
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Dobenreuth | Elsenberg | Gosberg | Pinzberg | Steingraben