Dolyniwka (Stryj)
| Dolyniwka | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) | ||||||
| Basisdaten | ||||||
| Staat: | ||||||
| Oblast: | Oblast Lwiw | |||||
| Rajon: | Rajon Stryj | |||||
| Höhe: | 729 m | |||||
| Fläche: | 1,37 km² | |||||
| Einwohner: | Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl UA (Fehler: Ungültige Zeitangabe)
Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |||||
| Postleitzahlen: | 82642 | |||||
| Vorwahl: | +380 3251 | |||||
| Geographische Lage: | 48° 54′ N, 23° 14′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl UA
{{#coordinates:48,894722222222|23,231111111111|primary
|
dim=10000 | globe= | name= | region=UA-46 | type=city
}} |
| KATOTTH: | UA46100090040090123 | |||||
| KOATUU: | 4624587202 | |||||
| Verwaltungsgliederung: | 1 Dorf | |||||
| Verwaltung | ||||||
| Bürgermeister: | Mychajlo Tazynez<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Zentrale Wahlkommission der Ukraine ( des Vorlage:IconExternal vom 4. April 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||
| Adresse: | 82642 с. Сможе | |||||
| ||||||
Dolyniwka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); polnisch ab 1939 Felin, deutsch Felizienthal) ist ein Dorf in der westukrainischen Oblast Lwiw mit etwa 310 Einwohnern.
Es gehört zur Landgemeinde Kosjowa im Rajon Stryj, bis 2020 gehörte es mit den Dörfern Nahirne und Smosche ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) zur Landratsgemeinde Smosche im ehemaligen Rajon Skole.
Zwischen etwa 1835 und dem Jahr 1940 gab es im Dorf eine bedeutende galiziendeutsche Bevölkerung.
Geschichte[Bearbeiten]
Bei der Ersten Teilung Polens kam Smosche 1772 zum neuen Königreich Galizien und Lodomerien des habsburgischen Kaiserreichs (ab 1804). In der Zeit zwischen 1811 und 1848 siedelten private Grundherren zahlreiche Bauern und Waldarbeiter aus Böhmen in der Gegend an.<ref>Deutsche Siedlungen in Galizien, auf www.felizienthal.de, Zugriff am 26. November 2020</ref> Böhmische Siedler zogen damals nach Smosche, Klymez und Tucholka.<ref>Abschnitt Böhmen, auf www.felizienthal-forschung.de, Zugriff am 26. November 2020</ref>
Nach einer Pest- oder Cholera-Epidemie in der Gegend um Smosche warb Karl Scheiff, der Gutsherr von Smosche und Klymez, neue Siedler an. Etwa 1835 gründete er drei neue Dörfer: Felizienthal, Annaberg (heute Nahirne) und Karlsdorf. Die Siedler kamen aus Westböhmen und waren römisch-katholisch. Im Jahre 1843 wurde eine römisch-katholische Pfarrei in Karlsdorf gegründet. 1863 wurde sie nach Felizienthal verlegt, wo seit zwei Jahren eine Holzkirche stand.
Im Jahre 1900 hatte die Gemeinde Felizienthal (mit der Ortschaft Smorze Górne) 76 Häuser mit 468 Einwohnern, davon 465 deutschsprachige, 3 polnischsprachige, 446 römisch-katholische, 22 Juden.<ref name="patryn">Ludwig Patryn (Hrsg.): Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder. bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1900, XII. Galizien. Wien 1907 (genealogy.net [abgerufen am 8. März 2026]).</ref>
Nach dem Ende des Polnisch-Ukrainischen Kriegs 1919 kam Felizienthal zu Polen. Im Jahre 1921 hatte die Gemeinde Felizienthal (mit der Ortschaft Smorze Górne) 98 Häuser mit 563 Einwohnern, davon 519 Deutschen, 30 Juden (Nationalität), 12 Ruthenen, 2 Polen, 520 römisch-katholische, 13 griechisch-katholische, 30 Juden (Religion).<ref></ref> Am 11. März 1939 wurde der Name auf Felin geändert.<ref name="Umbenennung">Zmiana niemieckich nazw miejscowości. Gazeta Lwowska, 15. März 1939, S. 2 (online).</ref>
Im Zweiten Weltkrieg gehörte der Ort zuerst zur Sowjetunion und ab 1941 zum Generalgouvernement, ab 1945 wieder zur Sowjetunion, heute zur Ukraine. Die dann noch ansässigen Deutschen wurden 1940 infolge des Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrages umgesiedelt.
Im Jahre 1950 wurde der Name auf Dolniwka (Долинівка) geändert.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Ehemalige römisch-katholische, heute orthodoxe Kirche, erbaut 1861.
Weblinks[Bearbeiten]
- Impressionen aus dem ehemaligen Felizienthal - Ukraine (heutiger Name: Dolynivka, = ukrainisch Taldorf) Kreis Skole (PDF; 321 kB). Hilfskomitee der Galiziendeutschen e.V. Publikation vom Juli 2013. Abgerufen am 10. Dezember 2016.
- Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Felizienthal.] felizienthal-forschung.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung
- www.felizienthal.de
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Koordinaten-Parameterfehler
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-09
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Ort in der Oblast Lwiw
- Rajon Stryj
- Galiziendeutsche
