Donaukurier
| Donaukurier
| |
|---|---|
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| Beschreibung | deutsche Tageszeitung |
| Verlag | Donaukurier Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG |
| Erstausgabe | 11. Dezember 1945 |
| Erscheinungsweise | Mo–Sa |
| Verkaufte Auflage | 64.640 Exemplare |
| (IVW 2/2026, Mo–Sa) | |
| Reichweite | 0,21 Mio. Leser |
| (MA 2006) | |
| Chefredakteur | Gerd Schneider |
| Herausgeberin | Simone Tucci-Diekmann<ref name="donaukurier">Impressum – Donaukurier. In: donaukurier.de. Donaukurier GmbH, abgerufen am 13. März 2023: „Rechtsform: GmbH – Registergericht Ingolstadt HRB8128 – USt. ID-Nr: DE 309322679 – Geschäftsführung Donaukurier GmbH: Simone Tucci-Diekmann“</ref> |
| Geschäftsführerin | Simone Tucci-Diekmann<ref name="donaukurier" /><ref>Donaukurier-Gruppe. In: mediengruppe-bayern.de. Mediengruppe Bayern GmbH, abgerufen am 30. November 2025.</ref> |
| Weblink | donaukurier.de |
| ZDB | 1477609-1 |
Der Donaukurier ist eine 1945 gegründete deutsche regionale Tageszeitung mit Sitz in Ingolstadt. Das 1872 gegründete Vorgängerblatt befand sich seit 1935 im Besitz der Familie Liebl/Reissmüller, die bis 31. Dezember 2016 mit Georg Schäff den Herausgeber stellte. Herausgeberin seit dem 1. Januar 2017 ist Simone Tucci-Diekmann (Passauer Neue Presse). Die verkaufte Auflage beträgt 64.640 Exemplare, ein Minus von 24,5 Prozent seit 1998.<ref> laut IVW (Details auf ivw.de)</ref> Chefredakteur ist Gerd Schneider.<ref name="dk_eigener_Sache">DK: In eigener Sache. In: donaukurier.de. Donaukurier Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. April 2021; abgerufen am 14. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Das Blatt erhielt seine Zulassung durch den US-Presseoffizier David Davidson und erschien als Lizenzzeitung erstmals am 11. Dezember 1945.<ref name="US">Office of the Military Government for Germany (U.S.) (Hrsg.): The German Press in the US occupied Area 1945–1948. Special Report to the Military Governor, November 1948, prepared by Information Services Division. Originaldokument auf den Seiten der History Collection der University of Wisconsin–Madison, S. 10.</ref> Lizenzträger war zunächst Joseph Lackas, der Bruder des Verlegers Matthias Lackas. Lackas stand nach Einschätzung der US-Militärregierung der CSU nahe, ohne jedoch deren Mitglied zu sein.<ref name="US" /> Der Donaukurier erschien wie fast alle bayerischen Lizenzblätter anfangs nur jeden zweiten Werktag und hatte 1948 eine Auflage von 66.700 Exemplaren.<ref name="US" />
Mit dem Ende der Lizenzpflicht im Jahr 1949 wurde Wilhelm Reissmüller (Schwiegersohn von Ludwig Liebl und ehemaliger Verlagsleiter des von diesem herausgegebenen NSDAP-Regionalblattes Donaubote) zunächst Mitherausgeber, 1951 dann alleiniger Herausgeber des Donaukuriers. Seit diesem Jahr wird auch der überregionale Teil vom Donaukurier an die Aichacher Zeitung geliefert. Nach Reissmüllers Tod im Jahr 1993 übernahm dessen Frau Elin Reissmüller die Herausgeberschaft. Von 2004 bis zu ihrem Tod 2009 teilte sie sich diese mit ihrem Enkel Georg Schäff, der danach bis zum 31. Dezember 2016 alleiniger Herausgeber war.
Der Donaukurier beruft sich auf die Tradition der 1872 gegründeten und 1935 vom Donauboten aufgekauften katholisch-konservativen Ingolstädter Zeitung und hat heute eine bürgerlich-liberale Ausrichtung. So protestierte man in der Ausgabe vom 3./4. November 2007 mit einer geschwärzten Titelseite<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Geschwärzte Titelseite der Regionalausgabe Eichstätter Kurier ( vom 1. Februar 2012 im Internet Archive). 3./4. November 2007.</ref> gegen Einschränkungen von Grundrechten und Pressefreiheit.<ref>'Massiver Eingriff in die Grundrechte der Bürger. In: donaukurier.de. Donaukurier Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2. November 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Dezember 2010; abgerufen am 23. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Demokratie befinde sich dank Reglementierungswut der Regierungsverantwortlichen auf Landes-, Bundes- und Europaebene am Rande der Auflösung. Die Aktion stieß nach Darstellung des DK auf überwiegend positive Resonanz.<ref>„Ein solches Zeichen war überfällig.“ In: donaukurier.de. Donaukurier Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 4. November 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Dezember 2008; abgerufen am 23. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), überwiegend positive Resonanz bei den Lesern).</ref> Zur NSA-Affäre erschien am 29./30. Juni 2013 ein „offener Brief“ an die Bundestags- und Landtagsabgeordneten, verbunden mit einem Appell zur Beachtung des Rechts auf Privatheit und Datenschutz.<ref>Offener Brief. (PDF; 108 kB) In: admin.donaukurier.de. Juni 2013, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 23. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ursprungslink unauffindbar im Internet Archive;). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Im November 2016 wurde bekanntgegeben, dass der Donaukurier von der Passauer Neuen Presse übernommen wird.<ref>„Passauer Neue Presse“ übernimmt den „Donaukurier“. In: Mittelbayerische Zeitung. 22. November 2016.</ref> Die Übernahme wurde zum 1. Januar 2017 vollzogen.
Auflage[Bearbeiten]
Der Donaukurier hatte im Gegensatz zu den meisten deutschen Tageszeitungen seine Auflage bis zur Übernahme durch die Passauer Neue Presse weitgehend halten können. Vorlage:Auflagenvergleich-relativ Sie beträgt gegenwärtig 64.640 Exemplare.<ref>laut IVW, zweites Quartal 2026, Mo–Sa </ref> Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 89,1 Prozent.
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Firmengruppe[Bearbeiten]
Anfänglich wurden Zeitungsverlag, Druckerei und der vom Donauboten übernommene Buchladen in der Donau Kurier Verlagsgesellschaft, A. Ganghofer’sche Buchhandlung und Courier Druckhaus KG geführt, deren Gesellschafter die Eheleute Reissmüller waren.<ref name="HRA1">Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt, Blatt HRA 1.</ref> 1973 wurde eine im Familienbesitz befindliche GmbH alleinige Komplementärin,<ref name="HRA1" /> 1975 übernahm der Süddeutsche Verlag 25 % der Kommanditanteile,<ref name="HRA1" /> je 37,5 % hielten die Eheleute Reissmüller.<ref name="HRA1" /> 1978 wurde die Firma entsprechend der Rechtsform in Donau Kurier Verlagsgesellschaft, A. Ganghofer’sche Buchhandlung und Courier Druckhaus GmbH & Co KG geändert.<ref name="HRA1" /> Nach Wilhelm Reissmüllers Tod gingen 1994 knapp 26 % seiner Kommanditanteile an seine Witwe, der Enkel Georg Schäff erhielt knapp 12 %.<ref name="HRA1" /> 2001 wurden aus dem Stammunternehmen drei Teilbereiche ausgegliedert:
- Donaukurier Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG<ref name="HRA1402">Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt, Blatt HRA 1402.</ref>
- Courier Druckhaus GmbH & Co KG<ref name="HRA1403">Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt, Blatt HRA 1403.</ref>
- A. Ganghofer’sche Buchhandlung GmbH & Co. KG<ref name="HRA1401">Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt, Blatt HRA 1401.</ref>
Deren Kommanditanteile hielt jeweils die Muttergesellschaft.<ref name="HRA1402" /><ref name="HRA1403" /><ref name="HRA1401" /> 2004 übertrugen Witwe und Enkel ihre Anteile an dieser auf die Reissmüller Familienstiftung GmbH & Co. KG,<ref name="HRA1" /> deren Kommanditanteile sie zu je 50 % hielten.<ref name="HRA1586">Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt, Blatt HRA 1586.</ref> Kurz darauf übernahm Georg Schäff den 25-%-Anteil des Süddeutschen Verlags,<ref name="HRA1" /> veräußerte ihn jedoch bereits 2005 wieder an die Schweizer GS Capital AG.<ref name="HRA1" /> Die Muttergesellschaft firmierte 2006 um in DK Holding GmbH & Co. KG.<ref name="HRA1" /> Bereits 2002 hatte die Muttergesellschaft alle Anteile an dem örtlichen Buchhandelskonkurrenten Bücherzentrum Schönhuber GmbH übernommen, 2008 beteiligte man Hugendubel mit 50 % daran und firmierte in Ganghofer GmbH um.<ref name="HRB1588">Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt, Blatt HRB 1588 und zugehörige Gesellschafterlisten ab 2002.</ref> Die bisherige A. Ganghofer’sche Buchhandlung GmbH & Co. KG selbst löste man samt Hauptfiliale auf,<ref name="HRA1401" /> ihre Filialen im Ingolstädter Westpark und in Neuburg an der Donau werden von der Ganghofer GmbH fortgeführt. Im Juli 2011 übernahm Hugendubel alle Anteile daran.<ref name="HRB1588-2">Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt, Gesellschafterliste zu Blatt HRB 1588 vom 19. August 2011.</ref>
Michael Schäff, Bruder des damaligen DK-Herausgebers und ehemaliger Juniorchef beim Getränkehersteller Schäff, hatte in den letzten Jahren die Mehrheitsanteile am Ingolstädter Regionalsender intv übernommen, an dem auch der Donaukurier beteiligt war. 2019 wurde dessen Betrieb eingestellt und die Passauer Neue Presse (DK-Konzernmutter seit 2017) beteiligte sich stattdessen mit 40 % an der Ingolstädter Filmproduktions- und Mediendienstleistungsfirma AV Mediagroup GmbH, um ihre Kompetenzen im Bereich Bewegtbild auszubauen.<ref name="HRB4736">Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt, Gesellschafterliste zu Blatt HRB 4736 vom 18. Februar 2019.</ref><ref>Maria Goblirsch: BJVreport 2/201928Medienszene Ingolstadt TV: Wer sendet künftig auf der Frequenz?, BJV-Report 2/2019, S. 28</ref>
Verlagsgebäude[Bearbeiten]
Das ehemalige Verlagsgebäude in der Altstadt von Ingolstadt wurde 1950 nach Plänen des Ingolstädter Architekten Josef Elfinger mit seinem Lehrmeister Franz Xaver Proebst errichtet.
Das Druck- und Verlagshaus am Brückenkopf wurde ab 1972 nach Plänen der örtlich ansässigen Architekten Reinhard Kolb und Helmut Stich errichtet.<ref>Ingolstadt: Meister der klaren Linie – Ingolstädter Architekt Reinhard Kolb im Alter von 84 Jahren gestorben. In: donaukurier.de. Donaukurier GmbH, 13. Juni 2013, abgerufen am 14. Dezember 2023.</ref>
Ausgaben[Bearbeiten]
Druck[Bearbeiten]
Der Donaukurier erscheint in sieben Druckausgaben mit unterschiedlichem Lokalteil:
| Bezeichnung der Lokalausgabe | Verbreitungsgebiet |
|---|---|
| Aichacher Zeitung | nordöstlicher Landkreis Aichach-Friedberg, Aichach |
| Eichstätter Kurier | nordwestlicher Landkreis Eichstätt, Eichstätt |
| Donaukurier Ausgabe A | Ingolstadt, näheres Umland von Ingolstadt, Vohburg, Neuburg an der Donau |
| Donaukurier Ausgabe B | nordöstlicher Landkreis Eichstätt, Beilngries, Riedenburg |
| Hilpoltsteiner Kurier | südlicher Landkreis Roth, Hilpoltstein, Greding |
| Pfaffenhofener Kurier | mittlerer Landkreis Pfaffenhofen, Pfaffenhofen, südwestlicher Landkreis Neuburg-Schrobenhausen |
| Schrobenhausener Zeitung | Schrobenhausen, Hallertau, auch Landkreis Neuburg-Schrobenhausen |
2022 wurde bekannt, dass die Druckerei des Donaukuriers in Ingolstadt zum Jahresende geschlossen wird. Der Druck erfolgt künftig in der Druckerei der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg, die ebenfalls von der PNP Verlagsgruppe übernommen wurde.
Während man in den frühen 2000er-Jahren das Netz der Lokalredaktionen verdichtete (so kamen Büros in Kösching, Manching und Vohburg hinzu, die Lokalredaktion Ingolstadt zog in die Altstadt), wurde das Redaktionsbüro in der nahen Landeshauptstadt München geschlossen. Vom dortigen Redakteur Jürgen Fischer hatte man sich ohnehin nach dem Bundestagswahlkampf 2009 im Unfrieden getrennt, nachdem dieser als persönlicher Vertrauter Horst Seehofers zu unkritisch über dessen Politik berichtet hatte.<ref>Peter Fahrenholz: CSU-Sprecher Jürgen Fischer. Die Stimme seines Herrn. In: Süddeutsche.de. 4. November 2012.</ref> Einige Jahre später wurden die Büros in Kösching, Manching und Vohburg wieder geschlossen. Auch die Stadtredaktion zog wieder ins neue Verlagshaus.
Digital[Bearbeiten]
Seit 2001 ist der Donaukurier mit einer Internetausgabe unter der Adresse www.donaukurier.de im Netz präsent. Die aktuelle Website existiert seit 2017.<ref>Neues Design für donaukurier.de - Internetauftritt des DONAUKURIER künftig auf allen Geräten nutzbar. In: donaukurier.de. (donaukurier.de [abgerufen am 11. September 2018]).</ref> Im April 2014 gingen eine Tablet-WebApp und eine Smartphone-WebApp online. Im Sommer 2016 ging nach mehrmonatigem Probetrieb die App „DK-mobil“ in den Regelbetrieb. Der Donaukurier ist darüber hinaus auch auf Facebook, Twitter und Instagram vertreten.
Ehemalige Mitarbeiter[Bearbeiten]
Chefredakteure[Bearbeiten]
- Carl Puetzfeld (Dezember 1945 bis September 1946)
- Joseph Lackas (bis April 1951)
- Norbert Mayer (bis Oktober 1967)
- Karl Ernst Roessler (1968 bis 1985)
- Erhard Heinzmann (bis Dezember 1992)
- Friedrich Kraft (1993 bis 2003)<ref name="bdzv">Michael Schmatloch Chefredakteur des „Donaukuriers“. Medienmitteilung. In: bdzv.de. Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), 1. Oktober 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Mai 2018; abgerufen am 28. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ursprungslink unauffindbar im Internet Archive; archive.today). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Michael Schoepperl (2004)<ref name="bdzv" />
- Michael Schmatloch (2004 bis 2011)<ref>Henning Kornfeld: "Donaukurier"-Verleger beruft Chefredakteur ab: Gerd Schneider ersetzt Michael Schmatloch. In: kress.de. Kress Mediendienst, 25. Februar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. September 2021; abgerufen am 22. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Gerd Schneider (Februar 2011 bis September 2014)<ref>Christian Meier: Donaukurier-Verleger Schäff trennt sich von Chefredakteur Gerd Schneider. In: meedia.de. Meedia, 25. September 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 22. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Claus Liesegang (August 2015 bis Dezember 2016)<ref>Bülend Ürük: Nach nicht einmal zwölf Monaten: „Donaukurier“-Verleger Georg Schäff trennt sich von Chefredakteur Claus Liesegang. Kress Mediendienst, 20. Juni 2016, abgerufen am 10. Juli 2017.</ref>
- Stefan König (März 2017 bis März 2021)
- Gerd Schneider (seit Mai 2021)<ref name="dk_eigener_Sache" />
Andere[Bearbeiten]
- Richard Auer
- Manfred Bissinger
- Jürgen Fischer (später CSU-Pressesprecher)
- Johannes Gaitanides
- Erik Händeler
- Johannes Hauser
- Wolfgang Krach
- Agnes Krumwiede
- Karl Olma
- Hans Joachim Werner
- Ottmar Engasser<ref name="kress.de">Ottmar Engasser. Leiter Bayermredaktion
Donaukurier Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG. In: kress.de. Johann Oberauer GmbH, abgerufen am 1. Mai 2023 (Profil).</ref><ref name="donaukurier.de">Ruth Stückle: Spitze Feder und Heimatliebe. Ingolstadt – Langjähriger DK-Lokalchef Ottmar Engasser feiert seinen 70. Geburtstag. In: donaukurier.de. Donaukurier GmbH, 14. Juli 2020, abgerufen am 1. Mai 2023 (Profil).</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Thomas Schuler: Der Pate vom „Donau Kurier“. In: Berliner Zeitung. 21. August 1999.
- Sozusagen ausgeliefert. In: Der Spiegel. Nr. 23, 1978 (online).
- Christoph Markl: Restauration und Konzentration. Zur Entwicklung der Heimatpresse nach 1945 – eine regionale Fallstudie, München 1984.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Koordinaten: 48° 45′ 26,9″ N, 11° 25′ 55,8″ O
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