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Doris Schamp

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Doris Schamp (* 1983 in Oberpullendorf) ist eine österreichische Designerin und Cartoonistin, die ihre Cartoons auch unter dem Künstlernamen „La Razzia“ veröffentlicht und ausstellt. Sie ist für ihre menschenähnlichen Vogelfiguren bekannt.

Werdegang und künstlerisches Wirken[Bearbeiten]

Schamp studierte Produkt- und Möbeldesign an der New Design University St. Pölten und Kunstpädagogik bei Barbara Putz-Plecko und James Skone an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Während ihres Auslandssemesters für Animation und Trickfilm 2010/2011 an der HSLU in Luzern entwickelte sie für Cartoon Network eine Promotion-Animation.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Animation HSL, Kooperation mit Cartoon Network 2011 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref> Sie schloss ihr Studium mit zwei Master-Graden ab und arbeitete seitdem als Künstlerin in verschiedenen Disziplinen von Trickfilm bis Skulptur und übernahm auch Auftragsarbeiten für Unternehmen wie Red Bull und Rado.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Website Doris Schamp, Auftraggeber (Memento vom 5. September 2013 im Internet Archive)</ref> Ihre Trickfilme sind meist kurze Animationen zum Thema Gender oder sogenannte „Idents“ (Animation endet im Logo).

2012 nahm Doris Schamp an der Caricatura VI. in Kassel teil, die jeweils parallel zur Documenta stattfindet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.caricatura.de (Memento vom 7. Juli 2013 im Internet Archive)</ref> Auf der Schau mit über 100 europäischen Künstlern war Doris Schamp neben prominenten Cartoonisten wie Peter Gaymann und Franziska Becker mit dem Bild „Liebe macht blind“ vertreten. Die Ausstellung mit dem Titel Die Komische Kunst – analog, digital, international wurde vom Caricatura Museum Frankfurt übernommen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Herrenzimmer.de (Memento vom 16. Juli 2013 im Internet Archive)</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.CARICATURA VI. Die Komische Kunst – analog, digital, international (Memento vom 20. Juli 2013 im Internet Archive). Ausstellung vom 22. November 2012 bis 3. März 2013 im Caricatura Museum Frankfurt. Online auf caricatura-museum.de.</ref><ref>Ausstellung "Die komische Kunst", Rheinische Post, 26. November 2012</ref> Der offizielle Ausstellungskatalog enthält Essays von Andreas Platthaus (FAZ) und Leo Fischer (Titanic) sowie Kurzbiografien der teilnehmenden Künstler.<ref>Martin Sonntag, Saskia Wagner (Hrsg.): Die Komische Kunst - analog, digital, international: Ausstellungskatalog CARICATURA VI, Lappan Verlag 2012, ISBN 978-3-8303-3319-7</ref>

2013 gewann Doris Schamp den 7. Internationalen Cartoon-Wettbewerb in Aachen. Im selben Jahr fand in der Galerie der Komischen Künste im MuseumsQuartier Wien ihre Einzelausstellung Trotzphase – Cartoons von La Razzia statt, in der 50 Originalcartoons von Doris Schamp gezeigt wurden. Zur Ausstellung erschien ein gleichnamiger Cartoon-Band.<ref>Ausstellung & Buch: TROTZPHASE – Cartoons von La Razzia, Bücher Magazin</ref>

Wettbewerbe[Bearbeiten]

  • 2004 „KUNST RELE:WANDT?“, Museumsquartier, Wien
  • 2007 Preisträgerin des Wettbewerbes „Schulschiff Bertha von Suttner“
  • 2010 Prämierung bei der „International Cartoon Competition“ Aachen

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Veröffentlichung[Bearbeiten]

  • La Razzia: Trotzphase (=Edition Komische Künste), Holzbaum Verlag, Wien 2013, ISBN 978-3-9503508-3-8.

Einzelausstellung[Bearbeiten]

2013: „Trotzphase - Cartoons von La Razzia“, Galerie der Komischen Künste im MuseumsQuartier Wien<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Programm MuseumsQuartier Wien (Memento vom 5. September 2013 im Internet Archive)</ref>

Gruppenausstellungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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