Dornsode
Dornsode Gemeinde Armstorf
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(128)&title=Dornsode 53° 34′ N, 9° 2′ O
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| Fläche: | 8,69 km²<ref name="geo">Daten und Karte der Gemarkung Dornsode</ref> | |||||
| Einwohner: | 128<ref name="geo"/> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 15 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 21769 | |||||
| Vorwahl: | 04773 | |||||
Lage von Dornsode in Niedersachsen
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Dornsode ist ein Ortsteil der Gemeinde Armstorf im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen. Der Ort bildete bis 1972 eine eigenständige Gemeinde im damaligen Landkreis Land Hadeln.
Geographie[Bearbeiten]
Dornsode liegt etwa drei Kilometer südwestlich von Armstorf. An der Dorfstraße liegt der alte Weiler Dornsode, nördlich davon liegt eine neuere Ansiedlung an der Schützenstraße. Die Mehe bildet die südliche Grenze des Ortsteils bzw. der Gemeinde Armstorf.
Geschichte[Bearbeiten]
Dornsode gehörte vor den Napoleonischen Kriegen zum Amt Bremervörde des Kurfürstentums Hannover. Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort zu Frankreich und dort zur Mairie Lamstedt im Departement der Elbmündung.<ref name="lasius">Albrecht Friedrich Ludolph Lasius: Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Grossen im Jahre 1812. Kißling, Osnabrück 1813, S. 64 (google.de).</ref> 1814 fiel Dornsode an Hannover zurück und gehörte dort zunächst wieder zum Amt Bremervörde sowie ab 1859 zum Amt Osten. 1867 fiel die Gemeinde mit dem gesamten Königreich Hannover an Preußen. Dort gehörte Dornsode ab 1885 zum Kreis Neuhaus an der Oste und ab 1932 zum Landkreis Land Hadeln. Am 1. Juli 1972 wurde Dornsode im Rahmen der Gebietsreform in Niedersachsen Teil der Gemeinde Armstorf, die seit dem 1. August 1977 zum Landkreis Cuxhaven gehört.<ref>Statistisches Bundesamt: Gebietsänderungen 1972</ref>
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
| Jahr | Einwohner | Quelle |
|---|---|---|
| 1845 | 38 | <ref name="harseim">Friedrich W. Harseim, C. Schlüter (Hrsg.): Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlüter, Hannover 1848, S. 132 (google.de).</ref> |
| 1871 | 59 | <ref>Volkszählung 1871</ref> |
| 1885 | 58 | <ref>Volkszählung 1885</ref> |
| 1895 | 63 | <ref name="vz95">Volkszählung 1895</ref> |
| 1910 | 50 | <ref>Der Kreis Neuhaus an der Oste im Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. April 2023.</ref> |
| 1925 | 69 | <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> |
| 1939 | 83 | <ref name="demand"/> |
| 1950 | 144 | <ref name="isys">Regionales Gemeindeverzeichnis-Informationssystem GV-ISys (mit historischen Bevölkerungszahlen)</ref> |
| 1961 | 120 | <ref name="isys"/> |
| 1970 | 122 | <ref name="isys"/> |
Baudenkmale[Bearbeiten]
Das Zweiständer-Fachwerkhaus an der Dorfstraße 17 steht unter Denkmalschutz.
Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]
Dornsode hat eine eigene Ortsfeuerwehr.<ref>Feuerwehren der Samtgemeinde Börde Lamstedt</ref>
Vereine[Bearbeiten]
Der Schützenverein Dornsode betreibt Schießsport und widmet sich der Pflege des lokalen Brauchtums.<ref>Vereinsliste der Samtgemeinde Börde Lamstedt</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />