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Douglas Cardinal

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Datei:National Museum of the American Indian.JPG
National Museum of the American Indian in Washington, DC – Obwohl nicht von Cardinal zu Ende geplant, gilt es als sein Werk<ref>Natural Wonder. In: Washington Post. 17. September 2004.</ref>
Datei:Gatineau - QC - Museum of Civilisation3.jpg
Kanadas Nationalmuseum für Geschichte und Gesellschaft in Gatineau
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First Nations University of Canada in Regina, Saskatchewan, Kanada
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Telus World of Science in Edmonton, Alberta, Kanada

Douglas Joseph Cardinal (* 7. März 1934 in Calgary) ist ein kanadischer Architekt.

Cardinal entstammt einer Métis-Blackfoot-Familie und ist bekannt für seine Architektur mit fließenden Linien, die von seiner indianischen Herkunft und dem europäischen Expressionismus beeinflusst ist.<ref>Douglas Joseph Cardinal. In: The Canadian Encyclopedia. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), französisch).</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Douglas Cardinal. (Memento vom 3. Dezember 2010 im Internet Archive) In: The Canada Council for the Arts.</ref>

Zunächst studierte er 1953 an der University of British Columbia, wurde dann 1963 als Architekt an der University of Texas in Austin promoviert.

Berufliche Karriere[Bearbeiten]

Zu den bekanntesten Projekten Cardinals zählen:<ref name="Doyle">Richard I. Doyle: Renaissance II: Canadian creativity and innovation in the new millennium. Intercept, 2001, ISBN 0-660-18397-8, S. 38. (online)</ref>

Cardinal war einer der ersten nordamerikanischen Architekten, die Computer als Hilfe zum Entwerfen einsetzten. Die fließenden Linien nehmen Bezug zur umgebenden Landschaft.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Douglas Cardinal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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