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Dragon Player

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Datei:Dragon player.png
Basisdaten

Hauptentwickler Ian Monroe
Entwickler KDE
Erscheinungsjahr Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
Aktuelle Version 20.08.1
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Aktuelle Vorabversion Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
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Betriebssystem plattformübergreifend verfügbar
Programmier­sprache Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
Kategorie Medienspieler
Lizenz GNU General Public License (Freie Software)
deutschsprachig ja
https://kde.org/

Der Dragon Player ist ein einfaches Wiedergabeprogramm für Audio- und Videodaten aus der KDE Software Compilation 4 (SC 4), das auf der Multimedia-Schnittstelle Phonon und der Hardware-Schnittstelle Solid aufsetzt.

Es zielt auf Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit. Daher hat er eine klar strukturierte Oberfläche und intelligente Funktionen. Für jede abgespielte Videodatei speichert er Einstellungen wie beispielsweise die Wiedergabeposition. Als KPart lässt sich seine Funktionalität in andere KDE-Programme wie Konqueror integrieren.<ref>Pro-Linux: Informationen zu Dragon Player</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Dragon Player ist die Fortführung des KDE-3-Programmes Codeine, das ursprünglich 2005<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> von Max Howell veröffentlicht wurde – damals noch mit xine-Backend.

Ian Monroe adoptierte das Programm und setzte es auf Phonon und Solid, um es als offizielle Anwendung zur Video-Wiedergabe in SC 4 zu integrieren. Seit Dezember 2007 veröffentlicht er neue Versionen, die nun die Versionsnummern 2.x und den neuen Namen Dragon Player tragen, den er zu Ehren des KDE-Maskottchens Konqi gewählt hat.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> In der SC-4-Version von Kubuntu 8.04 vom April 2008 war es erstmals offizieller Bestandteil einer großen Linux-Distribution.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>

Quellen[Bearbeiten]

<references />