Zum Inhalt springen

Dreizacke

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Seite Vorlage:Taxobox/styles.css hat keinen Inhalt.

Dreizacke
Datei:Triglochium palustris BotGartBln310505.JPG

Sumpf-Dreizack (Triglochin palustris)

Systematik
Unterabteilung: Samenpflanzen (Spermatophytina)
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Ordnung: Froschlöffelartige (Alismatales)
Familie: Dreizackgewächse (Juncaginaceae)
Gattung: Dreizacke
Wissenschaftlicher Name
Triglochin
L.

Die Dreizacke (Triglochin) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Dreizackgewächse (Juncaginaceae). Die etwa 25 Arten gedeihen als Sumpfpflanzen<ref name="FE5_1980" /> in gemäßigten bis zirkumborealen Gebieten<ref name="JepsonManual1993" /> und sind fast weltweit verbreitet.<ref name="WCSP" />

Beschreibung[Bearbeiten]

Datei:486 Triglochin maritima, Triglochin palustris.jpg
Illustration von Sumpf-Dreizack (Triglochin palustre), links, A und Strand-Dreizack (Triglochin maritima), rechts, B
Datei:Lilaea subulata Triglochin scilloides Buchenau Hieronymus 1889.png
Illustration von Triglochin scilloides
Datei:Triglochin palustris Sturm fruit.png
Illustration der namensgebenden (Dreizack und Triglochin) Frucht vom Sumpf-Dreizack (Triglochin palustre)

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Triglochin-Arten sind oft ausdauernde<ref name="FoNA" /> oder seltener einjährige<ref name="FE5_1980" /><ref name="FoC" /> (einjährig sind beispielsweise Triglochin hexagona, Triglochin minutissima, Triglochin mucronata, Triglochin muelleri, Triglochin protuberans, Triglochin stowardii, Triglochin trichophora)<ref name="WAF" /> krautige Pflanzen. Sie bilden oft dicke, gedrungene Rhizome als Überdauerungsorgane; sie bilden an ihren Knoten viele unverzweigte Wurzeln.<ref name="FoC" /><ref name="JepsonManual1993" /><ref name="FoNA" /><ref name="NSWFo" /> Je nach Art sind aufrechte, kurze oder kaum erkennbare Stängel vorhanden.<ref name="JepsonManual1993" /> Die oberirdischen Pflanzenteile sind mehr oder weniger kahl.<ref name="JepsonEflora2013" /><ref name="WAF" />

Die wechselständig und spiralig, mehr oder weniger dicht in grundständig Rosetten<ref name="JepsonManual1993" /> oder zweizeilig<ref name="FE5_1980" /> angeordnet zusammenstehenden, mittel- bis sehr großen Laubblätter sind in Blattscheide und Blattspreite gegliedert. Die Laubblätter stehen bei einigen Arten mit der Schmalseite zur Sprossachse. Die Ränder der häutigen Blattscheide sind frei. Die Blatthäutchen (Ligula) sind ungeteilt oder zweilappig.<ref name="JepsonManual1993" /><ref name="JepsonEflora2013" /> Die einfachen, parallelnervigen Blattspreiten sind je nach Art mehr oder weniger flach, riemenförmig, linealisch, stielrund oder halbstielrund.<ref name="FE5_1980" /><ref name="WAF" />

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Auf kahlen, schlanken zylindrischen Blütenstandsschäften, die je nach Art kürzer oder als die Laubblätter sind, stehen traubige Blütenstände.<ref name="JepsonManual1993" /><ref name="FoNA" /><ref name="FoC" /><ref name="WAF" /> Die Blütenstiele sind kurz.<ref name="JepsonManual1993" /><ref name="FE5_1980" /><ref name="FoNA" />

Die Blüten sind meist zwittrig und dreizählig. Triglochin scilloides unterscheidet sich von den anderen Arten, indem es in einem Blütenstand auch reinmännliche Blüten geben kann und die Blütenteile auf zwei bis eins reduziert sein können; auch deshalb stellte man diese Art in eine eigene Gattung.<ref name="JepsonManual1993Lilaea" /> Die Blütenhülle besteht aus ein oder zwei Kreisen mit je drei<ref name="JepsonManual1993" /> kelchblattähnlichen freien Schuppen<ref name="FE5_1980" />, die meist grün sind mit concaver Innenseite<ref name="JepsonManual1993" />. Es sind zwei Kreise mit je drei fertilen Staubblättern oder ein Kreis ist reduziert<ref name="FE5_1980" />; selten ist nur ein Staubblatt vorhanden<ref name="JepsonManual1993" />.<ref name="WAF" /> Die Staubfäden fehlen oder sind sehr kurz<ref name="FE5_1980" />.<ref name="JepsonEflora2013" /> Die papillösen oder etwa fiedrigen,<ref name="JepsonEflora2013" /> extrorsen, tetrasporangiaten Staubbeutel sind relativ breit<ref name="JepsonManual1993" /> und öffnen sich mit einem Längsschlitz.<ref name="WAF" /> Die drei oder sechs Fruchtblätter sind zu einem oberständigen, einkammerigen Fruchtknoten verwachsen; wenn sechs Fruchtblätter vorhanden sind, können alle oder nur drei fertil sein.<ref name="JepsonManual1993" /><ref name="FE5_1980" /> Je Fruchtblatt ist nur eine anatrope Samenanlage in basaler oder zentralwinkelständiger Plazentation vorhanden.<ref name="WAF" /> Der kurze<ref name="JepsonManual1993" /> bis kaum erkennbare<ref name="FE5_1980" /><ref name="FoNA" /> Griffel endet in einer papillösen Narbe.<ref name="JepsonManual1993" /><ref name="FoC" /><ref name="WAF" />

Früchte und Samen[Bearbeiten]

Die kugelige bis linealische Frucht wird als Balgfrucht oder Spaltfrucht<ref name="FoNA" /> gedeutet und spaltet sich bei der Reife von unten nach oben in drei oder sechs einsamige Teilfrüchte auf.<ref name="FE5_1980" /><ref name="FoNA" /> Die relativ kleinen, stärkehaltigen Samen sind zylindrisch, im Querschnitt linealisch sowie mehr oder weniger flach bis kantig und ohne Endosperm.<ref name="FE5_1980" /><ref name="JepsonManual1993" /><ref name="JepsonEflora2013" /> Die Samenschale (Testa) relativ dünn.<ref name="FoPakistan" /> Der gerade Embryo besitzt ein Keimblatt (Kotyledone).<ref name="WAF" /><ref name="FoPakistan" />

Inhaltsstoffe und Chromosomensätze[Bearbeiten]

Frische Pflanzenteile sind durch Blausäureverbindungen giftig.<ref name="JepsonManual1993" />

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 6.<ref name="FoNA" /> Bei den Arten liegen unterschiedliche Ploidiegrade vor; es wurden Chromosomenzahlen von 2 n = 12, 18, 24, 36, 48 etc. bis zu 144 ermittelt.<ref name="Mering2010" /><ref name="IPCN" />

Ökologie[Bearbeiten]

Triglochin-Arten gedeihen terrestrisch oder aquatisch<ref name="JepsonManual1993" /> oft auf nassen Standorten, in Sümpfen oft mit salzhaltigen Böden oder an Brackwasser oder saisonalen Tümpeln.<ref name="Mering2010" /> Es sind helophytische oder hydrophytische Hydrophyten, die immer im Boden verwurzelt sind. Die Laubblätter befinden sich nur selten unter Wasser; sie sind also meist emers oder nur selten submers.<ref name="WAF" />

Die Bestäubung erfolgt durch den Wind (Anemophilie).<ref name="WAF" />

Systematik[Bearbeiten]

Datei:Triglochin barrelieri.jpg
Blütenstand von Triglochin barrelieri
Datei:Triglochin bulbosa flower.jpg
Blütenstand von Triglochin bulbosa
Datei:Triglochin maritimum sl1.jpg
Blütenstand des Strand-Dreizack (Triglochin maritima)
Datei:Triglochin palustris (3816420702).jpg
Blütenstand des Sumpf-Dreizack (Triglochin palustris)
Datei:Lilaeascilloides.jpg
Blütenstände von Triglochin scilloides

Die Gattung Triglochin wurde durch 1753 Carl von Linné in Species Plantarum, Band 1, S. 338<ref name="Linné1753" /> aufgestellt. Der Gattungsname Triglochin ist aus den griechischen Wörtern treis für drei sowie glochis für Spitze abgeleitet, dies bezieht sich auf die dreispitzigen Früchte mancher Arten.<ref name="FoNA" /><ref name="JepsonManual1993" /><ref name="JepsonEflora2013" /> Als Lektotypusart wurde 1909 Triglochin palustris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. durch Nathaniel Lord Britton in North American Flora, Band 17, S. 41 festgelegt.<ref name="Tropicos" /> Synonyme für Triglochin Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. sind Abbotia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Juncago Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ség. nom. superfl., Heterostylus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook., Hexaglochin Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nieuwl.<ref name="WCSP" /><ref name="GRIN" /><ref name="Tropicos" /> Nach molekulargenetischen Untersuchungen ist seit 2010 die monotypische Gattung Lilaea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bonpl. in Triglochin enthalten.<ref name="Mering2010" />

Die Triglochin-Arten gedeihen in gemäßigten bis zirkumborealen Gebieten<ref name="JepsonManual1993" /> auf der Nord- und Südhalbkugel. Die Schwerpunkte der Artenvielfalt liegen auf der Südhalbkugel in Australien (14 Arten in allen Bundesstaaten<ref name="NSWFo" /><ref name="APNItriglochin" />) und Südafrika (6 Arten hauptsächlich in der Capensis).<ref name="WCSP" />

Die Gattung Triglochin umfasst etwa 25 Arten:<ref name="WCSP" />

Seit 2010 nicht mehr zur Gattung Triglochin, sondern zur reaktivierten Gattung Cycnogeton Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Endl., die hauptsächlich in Australien vorkommt, gehören:<ref name="Mering2010" /><ref name="WCSP" /><ref name="APNIcycnogeton" />

Nutzung[Bearbeiten]

Triglochin maritima und Triglochin palustris wurden vielseitig verwendet. Nur die weiße Basis der vegetativen (nicht der blühenden) Pflanzenteile kann roh oder gegart gegessen werden; sie wird am besten im späten Frühling geerntet, dann besitzt sie einen milden, süßen Geschmack, ähnlich dem von Gurken. Ein unangenehmer Geruch entsteht während des Kochens. Die grünen Pflanzenteile sollten nicht gegessen werden, da sie durch Blausäureglycoside giftig sind. Die Samen werden geröstet und zu Mehl gemahlen. Die gerösteten Samen können als Kaffeeersatz verwendet werden.<ref name="PFAF" />

Die Asche von Triglochin maritima ist reich an Kalium und wurde zur Herstellung von Seife verwendet.<ref name="PFAF" />

Ethnobotanik[Bearbeiten]

Von den indigenen Völkern des nordamerikanischen Großen Beckens sowie Kaliforniens wurde Triglochin maritima vielseitig verwendet. Die Samen wurden geröstet und gemahlen als Nahrungsmittel verwendet. Achtung roh sind die Samen und die anderen Pflanzenteile durch Blausäure giftig.<ref name="Goodchild1999" /> Geröstete Samen wurden auch als Kaffeeersatz verwendet. Die getrockneten oder frischen vegetativen Pflanzenteile wurden gegart als Gemüse gegessen.<ref name="MNAEDb_Tmaritima" />

Literatur[Bearbeiten]

  • A. V. Köcke, Sabine von Mering, L. Mucina, Joachim W. Kadereit: Revision of the Mediterranean and Southern African Triglochin bulbosa complex (Juncaginaceae). In: Edinburgh Journal of Botany, Volume 67, 2010, S. 353–398.
  • Sabine von Mering, Joachim W. Kadereit: Phylogeny, Systematics, and Recircumscription of Juncaginaceae – A Cosmopolitan Wetland Family. In: Diversity, Phylogeny, and Diversity of the Monocotyledons, Proceedings of the Fourth International Conference on the Comparative Biology of the Monocotyledons. Aarhus University, 2010, S. 55–79. Volltext-PDF. (Abschnitt Systematik mit Verbreitung)
  • H. R. Coleman, 2008: Triglochin L. – Datenblatt bei der Western Australian Flora.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Mering2010">Sabine von Mering, Joachim W. Kadereit: Phylogeny, Systematics, and Recircumscription of Juncaginaceae – A Cosmopolitan Wetland Family. In: Diversity, Phylogeny, and Diversity of the Monocotyledons, Aarhus University, 2010, S. 55–79. Volltext-PDF.</ref> <ref name="JepsonEflora2013">David J. Keil, 2013: Triglochin L. bei Jepson eFlora</ref> <ref name="JepsonManual1993">Robert F. Thorne, 1993: Triglochin L. – Datenblatt bei Jepson Manual Treatment.</ref> <ref name="JepsonManual1993Lilaea">Robert F. Thorne, 1993: Lilaea Bonpl. – Datenblatt bei Jepson Manual Treatment.</ref> <ref name="FoNA">Robert R. Haynes, C. Barre Hellquist: Juncaginaceae.: Triglochin Linnaeus, S. 44–46 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 22: Magnoliophyta: Alismatidae, Arecidae, Commelinidae (in part), and Zingiberidae, Oxford University Press, New York und Oxford, 2000. ISBN 0-19-513729-9</ref> <ref name="FoC">Youhao Guo, Robert R. Haynes, C. Barre Hellquist: Juncaginaceae.: Triglochin Linnaeus, S. 105 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 23: Acoraceae through Cyperaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2010. ISBN 978-1-930723-99-3</ref> <ref name="NSWFo">S. W. L. Jacobs: Triglochin.: Datenblatt der New South Wales Flora Online bei PlantNET – The Plant Information Network System of The Royal Botanic Gardens and Domain Trust, Sydney, Australia.</ref> <ref name="WAF">H. R. Coleman, 2008: Triglochin L. – Datenblatt bei der Western Australian Flora.</ref> <ref name="RedListSA">Artenliste zu Triglochin in der Red List of South African Plants</ref> <ref name="FE5_1980">James Edgar Dandy: Triglochin L. In: Thomas Gaskell Tutin et al.: Flora Europaea. Band 5, Seite 6–7. Cambridge University Press 1980. ISBN 0-521-20108-X</ref> <ref name="Hegi1981">Friedrich Markgraf: Familie Juncaginaceae Dreizackgewächse. In: Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 3. Auflage, Band I, Teil 2: Gymnospermae, Angiospermae: Monocotyledoneae 1 (Alismataceae – Scheuchzeriaceae), Paul Parey, Berlin/Hamburg 1981, Seite 198–203. ISBN 3-489-51020-8</ref> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> <ref name="GRIN">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="Tropicos">Triglochin bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Linné1753">Linné 1753 eingescannt bei biodiversitylibrary.org.</ref> <ref name="CoVPoMadagascar">Triglochin bei Tropicos.org. In: Catalogue of the Vascular Plants of Madagascar. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="FoPakistan">Triglochin bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="PeruChecklist">Triglochin bei Tropicos.org. In: Peru Checklist. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="BoliviaChecklist">Triglochin bei Tropicos.org. In: Bolivia Checklist. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="USDA">USDA-Datenblatt: Triglochin.</ref> <ref name="Goodchild1999">Peter Goodchild: Survival Skills of the North American Indians. Chicago Review Press, 1999, ISBN 978-1-56976-503-6, S. 216 (Triglochin auf S. 216 in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> <ref name="IPCN">Triglochin bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="APNIcycnogeton">Cycnogeton Endl. – Datenblatt bei APNI = Australian Plant Name Index.</ref> <ref name="APNItriglochin">Triglochin L. – Datenblatt bei APNI = Australian Plant Name Index.</ref> <ref name="MNAEDb_Tmaritima">@1@2Vorlage:Toter Link/herb.umd.umich.eduTriglochin maritima – Datenblatt (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) bei Moerman's Native American Ethnobotany Database</ref> <ref name="PFAF">Einträge zu Triglochin bei Plants For A Future</ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Dreizacke (Triglochin) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten