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Dschankoj

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Dschankoj
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Wappen von Dschankoj
Dschankoj (Ukraine)
Dschankoj (Ukraine)
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Dschankoj ohne Koordinaten
Basisdaten
Staat: Ukraine Ukraine
Oblast: Autonome Republik Krim
Rajon: Kreisfreie Stadt
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Verwaltungsgliederung: 1 Stadt
Verwaltung
Adresse: вул. К. Маркса 15/7
96100 м. Джанкой
Dschankoj (Krim)
Dschankoj (Krim)
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Dschankoj ohne Koordinaten
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Dschankoj [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.d͡ʒaŋˈkɔj] (ukrainisch und russisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Stadt unter Direktverwaltung in der Autonomen Republik Krim. Sie ist Sitz der Rajonsverwaltung des gleichnamigen Rajons Dschankoj, allerdings selbst kein Teil desselben.

Datei:Джанкойский кафедральный собор в честь Покрова Пресвятой Богородицы в 2017 году.jpg
Dschankoj-Kathedrale zu Ehren der Fürsprache der Allerheiligsten Theotokos 2017

Geographie[Bearbeiten]

Dschankoj liegt im Norden der Halbinsel Krim, in der Nähe des Nord-Krim-Kanals. Die Stadt liegt 96 km nördlich von Simferopol.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Dschankoj hat eine Einwohnerzahl von 40.542 (2005).

Anzahl Einwohner
Jahr 1970199120012005
Einwohner 43.00054.50043.34340.542

Im zugehörigen Rajon Dschankoj wohnen etwa 82.000 Menschen.

Zusammensetzung der Bevölkerung nach den Angaben der Volkszählung 2001:

  • Russen – 59,8 %
  • Ukrainer – 25,9 %
  • Krimtataren – 8,1 %
  • Weißrussen – 1,5 %
  • Polen – 0,3 %
  • Moldawier – 0,3 %.<ref name="nac">Дністрянський М. С. Етнополітична географія України. Львів: Літопис, 2006. С.452-453.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Dschankoj wurde erstmals im Jahr 1855 erwähnt. Damals siedelten viele deutsche Kolonisten in dieser Gegend. Mit dem Bau der Bahnstrecke nach Feodossija nahm die Stadt einen Aufschwung. Im Russischen Reich gehörte Dschankoj zum Gouvernement Taurien, das bis Oktober 1921 bestand. Nach der Oktoberrevolution war Dschankoj Teil der ASSR der Krim innerhalb der Russischen SFSR. 1926 erhielt der Ort die Stadtrechte.

Durch Beschluss<ref>The Transfer of the Crimea to the Ukraine (englisch)</ref> des Obersten Sowjets der UdSSR aus Anlass des 300. Jahrestags des Vertrags von Perejaslaw wurde Dschankoj zusammen mit der Oblast Krim am 26. April 1954 an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik angeschlossen. Seit 1991 ist Dschankoj Teil der unabhängigen Ukraine.

Seit dem international nicht anerkannten Anschluss der Halbinsel Krim an Russland im März 2014 gehört Dschankoj de facto zum Föderationssubjekt Republik Krim im Föderationskreis Südrussland der Russischen Föderation.<ref>Федеральный закон Российской Федерации от 21 марта 2014 года № 6-ФКЗ «О принятии в Российскую Федерацию Республики Крым и образовании в составе Российской Федерации новых субъектов — Республики Крым и города федерального значения Севастополя»</ref> De jure ist Dschankoj nach der administrativ-territorialen Gliederung der Ukraine Teil der Autonomen Republik Krim, die zu den durch Russland besetzten Gebieten gehört.<ref>Annexion der Krim. Putin verstößt gegen russische Verfassung</ref>

Wirtschaft[Bearbeiten]

Wichtige Wirtschaftszweige der Stadt sind Maschinenbau, Betonproduktion und Nahrungsmittelindustrie (Milch, Wein, Fleisch). Dschankoj ist ein Verkehrsknotenpunkt.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Dschankoj – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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