Dual-SIM-Handy
Ein Dual-SIM-Handy ist ein Mobiltelefon, das entweder zwei SIM-Karten, eine SIM-Karte und eine fix eingebaute eSIM oder zwei eSIM umfasst und diese abwechselnd oder teilweise gleichzeitig nutzen kann. Die ersten Mobiltelefone hatten aus Platzgründen nur einen Transceiver, was nur eine abwechselnde Nutzung erlaubt. Smartphones mit Dual-SIM-Fähigkeit weisen im Regelfall zwei Transceiver auf und erlauben die gleichzeitige Nutzung zweier Mobilfunknetze bzw. Mobiltarife.<ref name="Arena">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dual-SIM.] GSMArena.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="Intel">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Intel Mobile Communications Drives the Fast-Growing Dual-SIM Market with its XMM™ 2138 Platform Supporting Dual-SIM Dual-Standby (DSDS) Operation.] Intel, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Mai 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Zweck[Bearbeiten]
Dual-SIM-Geräte erlauben beispielsweise die Trennung der privaten und dienstlichen Nutzung oder sie vermeiden das Wechseln der SIM-Karten bei Auslandsaufenthalt um Roaming-Kosten zu vermeiden. Dual-SIM-Geräte der ersten Generation ermöglichten Nutzern, getrennte Kontaktlisten auf jeder SIM-Karte zu haben. Kontaktdaten werden allerdings bei Smartphones nur noch selten auf den SIM-Karten gespeichert.
Geschichte[Bearbeiten]
Den ersten Vorläufer des Dual-SIM-Handys brachte der finnische Hersteller Benefon im Sommer 2000 mit dem Benefon twin auf den Markt.<ref>Teltarif am 30. August 2000 zur Markteinführung des Benefon Twin</ref> Das Gerät konnte zwar zwei SIM-Karten aufnehmen, aber nicht gleichzeitig nutzen. Die zu nutzende Karte musste beim Einschalten ausgewählt werden, ein Wechsel war nur durch Ausschalten und Neuwahl nach nochmaligem Einschalten möglich. Das war wohl der Grund dafür, warum das Modell kein durchschlagender Erfolg war und Nachahmer ausblieben.
In den Folgejahren wurden hingegen sogenannte Dual-SIM-Adapter populär, die zwei Karten aufnehmen können und an den Netzkarten-Steckplatz des Mobiltelefons angeschlossen werden. Die ersten solchen Adapter waren so groß, dass sie nur extern mitgeführt werden konnten, weshalb sie nur geringe Verbreitung fanden. 2003 kamen Dual-SIM-Adapter auf den Markt, mit denen fast jedes handelsübliche Telefon intern nachgerüstet werden konnte.<ref>Teltarif am 9. Juni 2003 über die damals neuartigen Dual-SIM-Adapter</ref> Doch bei allen diesen Adaptern ist nur ein Wechselbetrieb zwischen zwei (oder mehr) SIM-Karten möglich, aber keine gleichzeitige Sende- und Empfangsbereitschaft.
Im Jahr 2006 begannen Mobilfunkhersteller aus China und weiteren asiatischen Ländern, Geräte für den gleichzeitigen Betrieb beider Karten auf den Markt zu bringen. Diese wurden zunächst nur auf dem Binnen- bzw. asiatischen Markt angeboten.
Auf der hannoverschen Informationstechnik-Messe Cebit im März 2007 stellten mehrere asiatische Hersteller Dual-SIM-Geräte vor.<ref>Teltarif am 20. März 2007 über Dual-SIM-Handys auf der Cebit</ref> Nach der Cebit, noch im März 2007, nahm das Elektronik-Versandhaus Conrad als erster großer deutscher Händler ein Dual-SIM-Mobiltelefon ins Sortiment auf, nach mehrmaliger Verschiebung des Liefertermins und Modellwechsel waren ab Anfang 2008 Geräte lieferbar.
Ab November 2007 bot Samsung mit dem D880 als erster namhafter Hersteller ein Dual-SIM-Mobiltelefon an. Das Gerät wurde zunächst nur in Asien und in Russland verkauft, wobei die russische Variante auch ein deutsches Menü enthielt. Seit März 2008 wurde das Gerät auch offiziell in Deutschland vertrieben. Über EU-Import war der Nachfolger D980 erhältlich.
Anfang 2008 erfolgte ein Durchbruch, als mehrere Modelle verschiedener (meist No-Name-)Anbieter auf den Markt kamen, die teilweise auch von großen Ketten bzw. Online-Versendern erhältlich waren.
Im Jahr 2012 gab es zu günstigen Preisen bereits eine größere Anzahl Dual-SIM-Geräte, sowohl als Smartphone als auch als einfaches Billiggerät; der finnische Hersteller Nokia bot mit dem Nokia 101 ein Dual-SIM-Modell für etwa 30 EUR an.
Windows Phone unterstützte ab der Version 8.1 (Anfang April 2014) Dual-SIM-Modelle. In der Folge stellte unter anderem Nokia einige Modelle auch als Dual-SIM-Variante vor. Dies waren die Modelle Lumia 530 Dual-SIM und das Model Lumia 630 Dual-SIM.
Dual-SIM-Handys sind in Entwicklungsländern weit verbreitet, vor allem in Südostasien und auf dem indischen Subkontinent. Unternehmen wie Karbonn Mobiles, LYF, Micromax und Cherry Mobile bringen dort Feature-Phones und Smartphones mit mehreren SIM-Einschüben heraus. Das französische Unternehmen Wiko Mobile ist ein Beispiel für einen Hersteller, der sich auf die Vermarktung chinesischer Dual-SIM-Handys spezialisiert hat, welche unter einem neuen Markennamen in einigen europäischen Ländern sowie in Nordwestafrika verkauft werden.<ref>Dual-SIM Handys & Smartphones auf Android Basis. 1. Januar 2014, abgerufen am 1. August 2016.</ref>
Alternativen durch eSIM[Bearbeiten]
Durch die Einführung der eSIM ab 2019 wurden Smartphones zunehmend sowohl mit einem Steckplatz für die SIM-Karte als auch mit einer fest eingebauten eSIM ausgestattet und verfügten somit über die Dual-SIM Funktionalität. Ein gleichzeitiger Betrieb mit zwei Mobilfunknetzen ist aber nur bei den Modellen möglich, die auch zwei Transceiver und SIM-Karte plus eSIM oder zwei eSIMs unterstützen.<ref>Dual-SIM-Funktion mit einer eSIM verwenden. Apple, abgerufen am 4. Juni 2026.</ref>
Varianten[Bearbeiten]
- Dual-SIM-Standby/Dual-SIM-Dual-Standby:<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Erstklassige Dual-SIM-Smartphones sind in Deutschland Mangelware.] inside-intermedia GmbH, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Dezember 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Mobiltelefon mit einem Transceiver (Sende-Empfangseinheit), bei welchem beide SIM-Karten über ein Zeitmultiplexverfahren (TDMA) gleichzeitig im Netz eingebucht sind und Gespräche empfangen oder tätigen können. Wird über eine SIM-Karte ein Gespräch geführt, ist die zweite SIM-Karte nicht erreichbar, und auch Datenverbindungen während des Gespräches können nur durch die aktive SIM-Karte über LTE/UMTS aufgebaut werden, da die SIM-Karte der aktiven Leitung den Transceiver belegt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Difference Between Dual SIM and Dual Standby SIM.] In: differencebetween.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Sofern die Mobilfunkanbieter die nötigen Leistungsmerkmale anbieten, kann bei manchen Modellen über ein Menü eine Anrufweiterschaltung (CF) bei Nichterreichbarkeit aktiviert werden (z. B. „Dual-SIM Always On“<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Samsung Galaxy S6 Duos Test.] In: dualsim-handytest.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Dezember 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>). Ein Anruf auf die gerade nicht aktive SIM-Karte (z. B. SIM2) wird nun automatisch auf die Telefonnummer der aktiven SIM-Karte (SIM1) umgeleitet und kann dort prinzipiell anklopfen und gemakelt werden. Wird der weitergeleitete Anruf angenommen oder auf die Mobilbox der aktiven SIM-Karte (SIM1) umgeleitet, verursacht diese Weiterleitung allerdings Kosten für den Vertrag der nicht aktiven SIM-Karte (SIM2). Diese Funktion könnte so oder ähnlich aber auch direkt bei beiden Anbietern, z. B. über USSD-Codes (auch GSM-Codes genannt)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Wie lauten die Steuercodes für mein Handy?] In: telekom.de. Telekom Deutschland GmbH, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Dezember 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>, vorgenommen werden.
- Dual-SIM-Active/Dual-SIM-Dual-Active/Dual-SIM-Full-Active:
- Handy mit zwei unabhängigen Transceivern (Sende-Empfangseinheiten). Hierbei sind beide Karten gleichzeitig empfangs- und sendebereit. Je nach Modell und Mobilfunkanbieter ist Anklopfen und Makeln von Gesprächen zwischen beiden SIM-Karten möglich.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Asus Zenfone 2 mit LTE und Dual-SIM-Active im Test.] teltarif.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Allerdings ist es nicht möglich, eine Dreierkonferenz über beide Telefonnummern zu führen. Genauso wenig ist es möglich, die Datenverbindung beider SIM-Karten zu bündeln (Multipath TCP).<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Galaxy S6 bekommt Firmware-Update mit Multipath TCP.] In: techstage.de. Heise Medien GmbH & Co. KG, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Vielmehr muss jeweils entschieden werden, mit welcher Karte welche Aktion durchgeführt werden soll.
Viele Dual-SIM-Geräte besitzen eine Hauptkarte, über welche LTE/UMTS-Datenverbindungen aufgebaut und auch UMTS-Gespräche geführt werden können, sowie eine Nebenkarte, die sich nur über GSM/Edge ins Netz einwählen kann und eventuell für Daten gesperrt ist. Um die Hauptkarte zu wechseln, müssen bei manchen Geräten, die keinen entsprechenden Menüeintrag haben, die SIM-Karten aus dem abgeschalteten Gerät entnommen und getauscht werden<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig HTC One (M8) Dual-SIM: Erstes Highend-Dual-SIM-Handy im Test.] teltarif.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Dezember 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sony Xperia Z3 Dual: Die Dual-SIM-Funktion in Bildern.] teltarif.de Onlineverlag GmbH, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Allerdings sind auch Dual-SIM-Dual-Standby-Geräte erhältlich, welche LTE/UMTS-Verbindungen beider SIM-Karten zulassen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig OnePlus 2: Nummer Zwei gibt Gas.] Chip Digital GmbH, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Dezember 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Einige Dual-SIM-Geräte haben einen hybriden Steckplatz für eine zweite Nano-SIM-Karte oder eine microSD-Karte, so dass sie sich entweder mit einer zweiten SIM-Karte oder mit einer SD-Karte (als Speichererweiterung) betreiben lassen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig OnePlus X im Test: Ein fast unschlagbares Angebot!] In: androidpit.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Ein solcher hybrider Steckplatz wird oft mit dem englischen Wort shared bezeichnet.
Probleme bei der Markteinführung[Bearbeiten]
Mobilfunkanbieter versuchten aus geschäftlichen Gründen, ihre Kunden an sich zu binden, etwa durch Laufzeitverträge oder Bindung eines subventionierten Endgeräts an eine Netzkarte durch sogenanntes SIM-Lock. Mobilfunkanbieter haben somit wenig Interesse, ihren Kunden Dual-SIM-Geräte zu verkaufen, denn diese ermöglichen die gleichzeitige und selektive Nutzung von Angeboten verschiedener Anbieter die zueinander in Konkurrenz stehen. Da viele Tarife eine Mischkalkulation aus relativ günstigen und relativ teuren Nutzungsarten darstellen, haben diese Anbieter ein Interesse daran, dass die Kunden alle – auch die teuren – Nutzungen im selben Tarif vornehmen.
Diese Sachverhalte konnten den Markteintritt von Dual-SIM-Mobiltelefonen nicht verhindern. Im Frühjahr 2008 kam ein Dutzend verschiedener Geräte, zum Teil von namhaften Händlern, auf den deutschen und europäischen Markt.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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