Duckwalk
Der Duckwalk (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist ein tänzerisches Show-Element bei Live-Auftritten von Gitarristen (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.). Er wurde vor allem durch den Rock-’n’-Roll-Pionier Chuck Berry berühmt. Einige Künstler wie zum Beispiel Angus Young, Gitarrist der australischen Hard-Rock-Band AC/DC, nahmen den Duckwalk in ihr Standardprogramm der Bühnenshow auf.
Beschreibung[Bearbeiten]
Bei der Showeinlage hüpft der Gitarrist in halber Hockstellung auf einem angewinkelten Bein langsam vorwärts, streckt das andere Bein nach vorne aus und schwingt den Unterschenkel dabei in der Luft auf und ab. Das Auf- und Abschwingen des ausgestreckten Beines unterstützt die Hüpfbewegung des anderen Beines. Die Gitarre wird währenddessen mit dem Instrumentenhals nach vorne zeigend, den Korpus seitlich auf der Hüfte ruhend, gespielt. In einer anderen Version läuft Chuck Berry mit beiden angewinkelten Beinen quasi „geduckt“ in der Hocke von der einen zur anderen Seite der Bühne. Die resultierende Bewegung sieht im Profil in etwa wie das Watscheln einer Ente aus, daher der Name. Chuck Berry bewegte manchmal auch zusätzlich noch seinen Kopf vor und zurück wie ein Vogel, um die Wirkung der Bewegung weiter zu verstärken.
Ursprung[Bearbeiten]
Allgemeinhin gilt Chuck Berry als Erfinder des Duckwalks. Nach eigener Aussage in einem Interview mit der Musikzeitschrift Rolling Stone stellte Berry 1956 den Duckwalk bei einer Show in New York City vor. Er habe dies getan, um Falten in seinem Seidenanzug zu verbergen, da er sich dem Publikum beim Ausführen des Duckwalk meist nur von einer Seite im Profil habe zeigen müssen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> „Es gab Applaus“, erinnert sich Berry, „also machte ich es wieder und wieder.“ Laut der Autobiographie Chuck Berrys entstand der Duckwalk jedoch bereits im Laufe seiner Kindheit, wo er ihn – ohne Gitarre – zur Unterhaltung von Gästen seiner Eltern vorführte.<ref>Chuck Berry: The Autobiography, Harmony Books (englische Ausgabe September 1987), S. 6.</ref>
Jedoch wird der Ursprung dieses „Tanzschrittes“ auch auf T-Bone Walker zurückgeführt, der sein Gitarrenspiel schon Mitte der 1930er Jahre mit vielen Tanzeinlagen verband.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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Literatur[Bearbeiten]
- Nik Cohn: Awopbopaloobop Alopbamboom. Nachdruck der Originalausgabe von 1969. Minerva, London 1996. ISBN 978-0-8021-3830-9, S. 36. (englisch)