Die Dyckia-Arten wachsen terrestrisch oder lithophytisch als ausdauerndeXerophyten. Sie bilden kräftige, sprossbürtige Wurzeln. Die Pflanzen wachsen stammlos und sind durch seitliche Kindel oder lange unterirdische Rhizome horstbildend.
Die meist dicken Laubblätter stehen in einer grundständigen, dichten, ausgebreiteten Rosette. Die oft starren, harten Blattspreiten sind lanzettlich und laufen in eine scharfe Spitze aus. Die Blattränder sind sehr hart und dornig gesägt. Meist sind die Laubblätter (mindestens die Unterseite) silberweiß beschuppt. Es ist keine scharfe Abgrenzung von Wasserspeichergewebe und Assimilationsparenchym vorhanden.
Als Ausnahme unter den Bromeliaceae befinden sich die Blütenstände immer seitenständig, es können also mehrere Blütenstände (im zeitlichen Abstand) von einer Blattrosette gebildet werden. Die einfachen oder verzweigten, traubigen, ährigen oder rispigenBlütenstände sind je nach Art 0,2 bis zu 2 Meter hoch. Entlang der Blütenstände befinden sich extraflorale Nektarien.
Die gestielten bis fast sitzenden Blüten sind geruchlos oder duften schwach. Die Blüten sind meist zwittrig; Ausnahmen sind beispielsweise Dyckia maritima, Dyckia selloa und Dyckia hebdingii, deren Blüten funktional eingeschlechtig sind. Die Blüten sind radiärsymmetrisch und dreizählig mit doppelter Blütenhülle. Es sind drei Kelchblätter vorhanden. Die drei nur an ihrer Basis verwachsenen, oft genagelten Kronblätter sind meist gelb über orangefarben bis rot, selten grün. Es sind zwei Kreise mit je drei fertilenStaubblättern vorhanden. Die relativ dicken Staubfäden sind frei, an ihrer Basis bis auf dem großen Teil ihrer Länge mit den Kronblättern verwachsen. Meist überragen die Staubblätter, die Kronblätter nicht, manchmal ragt der obere Bereich der Staubbeutel aus der Blütenkrone heraus und selten überragen die Staubblätter die Kronblätter deutlich. Drei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Der zylindrische, gerade Griffel endet in einer dreilappigen Narbe. Viele Arten sind selbstfertil.
Die dreifächerigen Kapselfrüchte enthalten viele Samen. Die keilförmigen Samen sind durch einen Hautrand geflügelt. Die Samenausbreitung erfolgt durch den Wind.
Dyckia-Arten wachsen in warmen, sonnigen Bereichen zwischen Felsen in Höhenlagen von bis zu 2000 Meter. In Brasilien gedeihen Dyckia-Arten meist in Höhenlagen von 0 bis über 1000 Metern, meist in sonnenexponierten Nischen der Vegetationseinheiten Mata Atlântica (Atlantischer Wald), Restinga, Caatinga, Campos Rupestres und Cerrado.
Die Erstbeschreibung der Gattung Dyckia erfolgte 1830 durch Johann Jacob Römer und Julius Hermann SchultesSystema Vegetabilium, 7, 2, S. 65, 1194<ref name="RömerSchultes1830" />. Als Lectotypusart wurde 1955 Dyckia densifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schult. f. durch Lyman B. Smith (in ING Card No. 00365.) festgelegt.<ref name="Tropicos" /> Der Gattungsname Dyckia ehrt den deutschen Amateurbotaniker und Gärtner Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck. Die Namensgebung wird in der Erstbeschreibung wie folgende kommentiert: “Nomen in honorem serenissimi Principis Jos. ad Salm-Reifferscheidt-Dyck etc. etc., qui amabili scientiae templum splendidissimum in terris suis dicavit, atque innumeris nitidissimisque thesauris locupletavit.” (übersetzt etwa: Der Name ehrt seine Durchlaucht Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck, der den glänzenden Tempel der Wissenschaft in seinem Land in Auftrag gab und ihn mit den prächtigsten Schätzen ausschmückte.)<ref name="Grant1998" /> Synonyme für DyckiaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schult. & Schult. f. sind: GarreliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gaudich., PrionophyllumDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Koch.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Das Verbreitungsgebiet der Gattung Dyckia erstreckt sich über fast ganz Südamerika. Hauptsächlich (etwa 83 %) kommen die Arten in Brasilien vor, einige Arten finden sich noch in Argentinien, Bolivien, Paraguay und Uruguay. In Brasilien kommen Arten in allen Regionen vor. Insgesamt gibt es in Brasilien 115 Arten und vier Varietäten, von denen 99 nur dort vorkommen. Die größte Artenvielfalt (37 Arten) befindet sich im südöstlichen Brasilien. Im Bundesstaat Minas Gerais gibt es 32 Arten, von denen 26 nur dort vorkommen.<ref name="Guarçoni2012" />
Nach Gouda et al. gibt es 2024 etwa 186 Arten und zwölf Varietäten in der Gattung Dyckia:<ref name="Luther2014" /><ref name="Gouda_Butcher_Online" /><ref name="BromeliadEncyclopaedia" /><ref name="Klein2013" />
Dyckia acutifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & Z.J.G.Miranda: Diese 2012 erstbeschriebene Art kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia albaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Winkler: Sie gedeiht an trockenen Sandsteinfelswänden in Brasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia altoanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J. Braun & K.-H. Tank: Sie wurde 2021 aus dem brasilianischen Bundesstaat Goiás erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia areniticolaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme: Sie wurde 2012 erstbeschrieben. Sie gedeiht an Sandsteinfelsen in Höhenlagen von etwa 640 Metern des Chapada dos Guimarães nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia atratifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J.Braun, Esteves & Scharf: Sie wurde 2009 in Die Bromelie erstbeschrieben. Sie gedeiht auf sandig-lehmigen Böden zwischen krautigen Pflanzen in Höhenlagen von etwa 870 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia aureaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 1200 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia barthlottiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Vasquez & Ibisch: Sie wurde 2012 in Die Bromelie erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in Trockenwäldern in Höhenlagen von etwa 280 Metern nur im bolivianischen Santa Cruz.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia beateaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Gross & Rauh: Sie gedeiht auf flachen Sandsteinfelsen nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia bernhardiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J. Braun, Heimen, Larocca & Seringer: Sie wurde 2024 aus dem brasilianischen Bundesstaat Goiás erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia brachyphyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht terrestrisch im Cerrado steilen Felshängen mit dünnen Auflagen von kiesigen Böden in Höhenlagen von etwa 1300 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia brachystachyaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rauh & E.Gross: Sie gedeiht auf Quarzstein in Höhenlagen von etwa 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia bracteataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Wittm.) Mez (Syn.: Dyckia dissitiflora var. bracteataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wittm.): Sie gedeiht terrestrisch oder lithophytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia brauniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rauh: Sie gedeiht terrestrisch zwischen Gräsern und niedrigen Sträuchern in Höhenlagen von etwa 1400 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia burchelliiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker: Sie gedeiht terrestrisch und lithophytisch in Höhenlagen von 400 bis 800 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia burle-marxiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm. & R.W.Read: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia cabreraeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm. & Reitz: Sie gedeiht auf trockenen offenen Böden und auf Felsen in Höhenlagen von 700 bis 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia cangaphilaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J.Braun, Esteves & Scharf: Sie wurde 2010 in Die Bromelie, 3, S. 104–111 erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch hauptsächlich im Gipfelbereich von Tafelbergen meist in Schotterablagerung von „pedra canga“, aber auch auf sowie zwischen rötlichen Sandsteinfelsen, in voller Sonne oder im Halbschatter unter kleinen Bäumen und Sträuchern. Dyckia cangaphila ist vergesellschaftet mit anderen Bromeliceae, Vellozia-Arten sowie Kakteen. Sie kommt in Höhenlagen von etwa 680 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia choristamineaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Sie gedeiht auf offenen felsigen Untergrund in Höhenlagen von etwa 80 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia cinereaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Sie gedeiht auf Gipfelbereichen in Höhenlagen von etwa 1400 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia conceicionensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.O.B.C.Ribeiro & Leme: Sie wurde 2015 erstbeschrieben. Sie gedeiht im Campos Rupestres in Höhenlagen von etwa 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia consimilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Sie gedeiht lithophytisch an Felshängen in Höhenlagen von 1300 bis 1400 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia coximensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm. & Reitz: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia crassifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rauh: Sie gedeiht in Trockenwäldern in Höhenlagen von etwa 1200 Metern nur im bolivianischen Santa Cruz.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia croceaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht an trockenen, offenen Standorten nur im brasilianischen Bundesstaat Paraná.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia dawsoniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht an Felsen nur entlang eines Cerrado-Canyons 20 km östlich von Formoso in der südlichen Serra Dourada im brasilianischen Bundesstaat Goiás vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia deltoideaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) L.B.Sm. (Syn.: Dyckia coccinea var. deltoideaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm., Dyckia tuberosa var. deltoideaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) L.B.Sm.): Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 740 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Parana.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia densifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schultes f.: Sie gedeiht lithophytisch an Felshängen in Höhenlagen von 1070 bis 1200 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia dichromaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J.Braun, Larocca, Z.J.G. Miranda & Seringer: Sie wurde 2026 aus dem brasilianischen Bundesstaat Tocantins erstbeschriebem.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia dissitifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schultes f.: Sie gedeiht lithophytisch im dichten Gebüsch in der Caatinga in den brasilianischen Bundesstaaten Piauí sowie Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia divaricataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & H.Büneker: Sie wurde 2015 erstbeschrieben. Sie gedeiht in großen Beständen auf Felsen in Höhenlagen von etwa 480 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia domfelicianensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.Strehl: Diese 2005 erstbeschriebene Art kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul vor. Sie gedeiht lithophytisch in felsigen Gebieten zwischen Gras.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia duckeiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht lithophytisch und terrestrisch in Höhenlagen von 300 bis 425 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Pará sowie Maranhão.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia duseniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht an senkrechten Felswänden und im trockenen „Campo“ in Höhenlagen von 800 bis 950 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Parana.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia edwardiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J.Braun, Esteves & Scharf: Sie wurde 2008 in Die Bromelie, 3, S. 116–123 erstbeschrieben und kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás vor. Sie gedeiht an Granitfelsen und in felsigen Böden nahe bei den Felsen, in Sträuchern sowie an Bäumen im trockenen Typ des „Campo cerrado“ in Höhenlagen von etwa 710 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia elataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia elisabethaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Winkler: Dieser Endemit gedeiht Granithügeln mit feuchten Grund nur im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia elongataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen von etwa 450 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia eminensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia encholirioidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Gaudich.) Mez var. encholirioides (Syn.: Dyckia altissima sensu Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker, Dyckia catharinensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Koch, Dyckia catharinensis var. dentateDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wittm.): Sie gedeiht auf Felsen und Sand entlang der Küste der brasilianischen Bundesstaaten São Paulo, Paraná, Santa Catarina sowie Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia encholirioides var. rubraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Wittmack) Reitz (Syn.: Dyckia rubraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wittm.): Sie gedeiht auf Felsen und Sand entlang der Küste nur des brasilianischen Bundesstaates Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia espiritosantensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & A.P.Fontana: Sie wurde 2010 aus dem brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur terrestrisch in flachgründigen Böden auf den oberen Bereichen von Hügeln wachsend in Höhenlagen von etwa 200 Metern nur in São Roque do Canaã gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia estevesiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rauh: Sie gedeiht terrestrisch einzeln oder in Gruppen in einem laubabwerfenden Wald nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia excelsaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme: Sie war bisher nur von der Aufsammlung des Typusmaterials im Jahr 1992 bekannt und wurde bei Feldarbeiten 2009–2012 wiedergefunden. Sie gedeiht in dichten Beständen terrestrisch auf Kalkstein oder eisenreichen Granitfelsen in der Nähe des Hochlandes im Residualplateau des Urucum an der Grenze von Brasilien und Bolivien nur im westlichen Teil des brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" /> Sie gilt als „endangered“ = „stark gefährdet“.<ref name="DyckiaExcelsa2015" />
Dyckia feroxDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez (Syn.: Dyckia hamosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez, Dyckia mezianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.O.Kuntze): Sie gedeiht terrestrisch auf trockenen Standorten und Wäldern in Höhenlagen von bis zu 1200 Metern in Brasilien, Bolivien, Paraguay und Argentinien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia ferrisincolaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.O.B.C.Ribeiro & Leme: Sie wurde 2015 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben. Sie gedeiht auf Felsen im Campos Rupestres in Höhenlagen von etwa 1200 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia ferrugineaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Sie gedeiht an senkrechten Felswänden aus roten Sandstein nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia formosensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & Z.J.G.Miranda: Diese 2012 erstbeschriebene Art kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás vor. Sie wurde bisher nur terrestrisch im offenen Cerrado inmitten von Felsen wachsend in einer Höhenlage von etwa 1040 Metern gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia fosterianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Es gibt zwei Varietäten nur im brasilianischen Bundesstaat Paraná:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia fosterianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm. var. fosteriana: Sie gedeiht auf Sandsteinfelsen.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia fosteriana var. robustiorDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht auf Böden in Höhenlagen von etwa 1950 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia frigidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. f. (Syn.: Dyckia regalisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linden & E.Morren ex Baker): Sie wurde anhand eines in Lüttich kultivierten Exemplars erstbeschrieben. Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen von etwa 900 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Paraná.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia glabrifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & O.B.C.Ribeiro: Sie wurde 2012 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben. Sie gedeiht lithophytisch auf Quarzitfelsen des „Campos Rupestres“ in Höhenlagen von etwa 900 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia glandulosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm. & Reitz: Dieser Endemit gedeiht in kleinen Gruppen zwischen Felsen nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia goehringiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Gross & Rauh: Sie gedeiht im Quarzsand nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia goianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht im Cerrado in Höhenlagen von etwa 800 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia gouveianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & O.B.C.Ribeiro: Sie wurde 2012 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur lithophytisch auf Felsen mit einer dünnen Ansammlung von organischen Substrat im „Campos Rupestres“ wachsend entlang einer temporären Quelle in einer Höhenlage von etwa 1200 Metern bei Gouveia gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia gracilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Sie gedeiht auf trockenen, steinigen Böden in Wäldern und Savannen in Höhenlagen von 230 bis 500 Metern in Bolivien und Argentinien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia grandidentataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J.Braun & E.Esteves: Sie wurde 2008 aus dem brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul erstbeschrieben. Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen von etwa 240 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia granmogulensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rauh: Sie gedeiht zwischen Felsen nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia hatschbachiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie ist nur vom Typusmaterial bekannt, das 1951 in der Restinga des brasilianischen Bundesstaates Paraná gesammelt wurde.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia hebdingiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht auf Felsen nur im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia hohenbergioidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & E.Esteves: Sie gedeiht terrestrisch nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia ibicuiensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.Strehl: Sie gedeiht an felsigen Hängen zwischen Gräsern und anderen krautigen Pflanzen nur im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia ibiramensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Reitz: Dieser Endemit wurde bisher nur in einer Höhenlage von etwa 180 Metern im Flussbett des Rio Itajai do Norte in Ibirama im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia incanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.O.B.C.Ribeiro & Leme: Diese Art wurde 2015 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch im Campos Rupestres in Höhenlagen von etwa 1300 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia inconspicuaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J. Braun & K.-H. Tank: Sie wurde 2021 aus dem brasilianischen Bundesstaat Goiás erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia inflexifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.A.E.Guarçoni & M.A.Sartori: Diese seltene Art wurde 2012 neubeschrieben. Sie gedeiht lithophytisch oder terrestrisch auf magmatischen Gestein in Höhenlagen von etwa 1100 Metern. Dieser Endemit kommt nur im Municipio Sêrro im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor. Ihre kleine Population ist auf die „Ceu Aberto“ Farm beschränkt.<ref name="Guarçoni2012" /><ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia irmgardiaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia irwiniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht im offenen Cerrado oder an Feldrändern in Höhenlagen von 400 bis 525 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia joanae-marcioiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J.Braun, Esteves & Scharf: Diese Art wurde 2008 aus dem nördlichen Minas Gerais in Brasilien erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in den steinigen Böden zwischen Sträuchern und Gräsern in Höhenlagen von etwa 900 Metern.<ref name="Braun2008" /><ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia jonesianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.Strehl: Diese 2008 erstbeschriebene Art kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul vor. Sie bildet Bestände auf Sandstein oder auf dem Boden zwischen den Felsen.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia julianaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.Strehl: Diese 2005 erstbeschriebene Art kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul vor. Sie gedeiht lithophytisch.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia kranzianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme: Diese 2011 erstbeschriebene Art kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso vor. Sie gedeiht lithophytisch oder terrestrisch in der Cerrado-Vegetation in rötlichen Böden oder den Felsen in Höhenlagen von etwa 500 Metern.<ref name="LemeKollmann2011" /><ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia lagoensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez: Sie gedeiht in offener Strauchvegetation (Cerrado) und an Feldern in Höhenlagen von etwa 900 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia laroccaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J. Braun & Seringer: Sie wurde 2024 aus dem brasilianischen Bundesstaat Goiás erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia lemairaeanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.W.Bull: Ihre Stellung ist unklar (nicht gültig beschrieben),<ref name="BromeliadEncyclopaedia" /> sie soll in Venezuela und Kolumbien vorkommen.
Dyckia lindevaldaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rauh: Sie gedeiht terrestrisch auf erodierten Standorten in Höhenlagen von etwa 800 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Goiás.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia linearifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker: Sie gedeiht in offener Strauchvegetation in Höhenlagen von 575 bis 650 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais sowie Sao Paulo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia lunarisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme: Sie wurde 2010 aus dem brasilianischen Bundesstaat Goiás erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur lithophytisch wachsend in Alto Paraı́so in einer Höhenlage von etwa 1000 Metern gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia macedoiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia machrisianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie gedeiht in offener Strauchvegetation (Cerrado) und an Feldern in Höhenlagen von etwa 950 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Goias.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia macropodaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia maracasensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ule: Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen von etwa 1050 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia maranhensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Guarçoni & Saraiva: Sie wurde 2020 aus dem brasilianischen Bundesstaat Maranhao erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur auf Felsen wachsend in der Cerrado-Vegetation in einer Höhenlage von 170 bis 350 Metern gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia maritimaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker (Syn.: Dyckia tomentosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez): Sie gedeiht auf felsigen oder grasbedeckt Untergrund meist in Küstennähe in Höhenlagen von 30 bis 50 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Santa Catarina sowie Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia marnier-lapostolleiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm. var. marnier-lapostollei: Sie gedeiht in Felsspalten in Höhenlagen von 1200 bis 1250 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Goia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia marnier-lapostollei var. estevesiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rauh: Sie gedeiht lithophytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Goias.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia martinelliiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.B.R.Silva & Forzza: Sie wurde 2004 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur an der Küste zwischen Paratymirim und Saco do Mamangua auf Granitfelsen 3 bis 10 Meter oberhalb der Hochwasserhöhe in einer Höhenlage von etwa 5 Metern; diese Felsen werden oft von Regenwasser abgewaschen.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia mauriziaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esteves & Hofacker: Sie wurde 2011 in Die Bromelie, Heft 1, S. 39–45 aus dem brasilianischen Bundesstaat Goiás erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch an steil ansteigenden Standorten nahe dem Gipfelbereich kleiner Hügel auf kiesigen gelben Latosolböden zwischen verstreut stehenden laubabwerfenden kleinen Bäumen und Sträuchern im Cerrado in Höhenlagen von etwa 900 Metern in der Nähe der Stadt Cristalina gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia mellobarretoiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht im Sand nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia meziiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Krapp: Dieser neue Name ersetzt Dyckia argenteaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez 1894, der ein Homonym von Dyckia argenteaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.Nicholson 1885 ist und deshalb nicht zulässig ist. Sie wurde nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais 1888 zweimal gesammelt und ist wohl ausgestorben; es existiert nur das Herbarmaterial dieser zwei Aufsammlungen.<ref name="Krapp2013" />
Dyckia nanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leme & O.B.C.Ribeiro: Sie wurde 2010 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben.
Dyckia nobilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Büneker: Sie wurde 2016 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia oliganthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.B.Sm.: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia oscariiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Guarçoni & Sartori: Sie wurde 2020 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia pampeanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Büneker: Sie wurde 2018 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul und aus Tacuarembó in Uruguay erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia piracanjubensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esteves & Gouda: Sie wurde 2017 aus dem brasilianischen Bundesstaat Goiás erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia pontesiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Büneker, L.Witeck & K.Soares: Sie wurde 2015 erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia richardiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J.Braun & E.Esteves: Sie wurde 2008 aus dem brasilianischen Bundesstaat Goiás erstbeschrieben.
Dyckia rigidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.Strehl: Sie wurde 2005 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul erstbeschrieben.
Dyckia seringerianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J. Braun & Gastaldi: Sie wurde 2018 aus dem Grenzgebiet der brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais und Goias erstbeschrieben.
Dyckia splendidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esteves & Gouda: Sie wurde 2018 aus dem brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul erstbeschrieben.
Dyckia stoloniferaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J.Braun & Esteves: Sie wurde 2009 aus dem brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul erstbeschrieben.
Dyckia strehlianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Büneker & R.Ponte: Sie wurde 2013 aus dem brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul erstbeschrieben.
Dyckia sulcataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Guarçoni: Sie wurde 2014 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben.
Dyckia tankiorumDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J. Braun & Z.J.G. Miranda: Sie wurde 2024 aus dem brasilianischen Bundesstaat Goiás erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia teresinaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.J. Braun Z.J.G. Miranda & K.-H. Tank: Sie wurde 2024 aus dem brasilianischen Bundesstaat Goiás erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Dyckia waechteriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.T.Strehl: Sie wurde 2008 aus dem brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul erstbeschrieben.
Werner Rauh: Bromelien – Tillandsien und andere kulturwürdige Bromelien. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-6371-3. (Abschnitt Beschreibung)
Lyman B. Smith, Robert Jack Downs: Pitcairnioideae (Bromeliaceae) – Flora Neotropica, Monograph 14, Part 1, Hafner Press, New York, 1974. Dyckia ab S. 500.
Elton M. C. Leme, O. B. C. Ribeiro, Z. J. G. Miranda: New species of Dyckia (Bromeliaceae) from Brazil. In: Phytotaxa, Volume 67, 2012, S. 9–37. (Abschnitte Beschreibung, Vorkommen und Systematik)
Eric J. Gouda, Derek Butcher, Kees Gouda: Encyclopaedia of Bromeliads, Version 4, 2018. In „Species Index“ oder „synonyms“ auf Dyckia klicken. zuletzt eingesehen am 30. März 2021 (Abschnitt Systematik mit Verbreitung der Arten)
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<ref name="BromeliadEncyclopaedia">
Eric J. Gouda, Derek Butcher, Kees Gouda: Encyclopaedia of Bromeliads, Version 4, 2018. In „Species Index“ oder „synonyms“ auf Dyckia klicken. zuletzt eingesehen am 30. März 2021
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<ref name="Gouda_Butcher_Online">
Eric J. Gouda, Derek Butcher (fortlaufend updated): A List of Accepted Bromeliaceae Names.online, University Botanic Gardens, Utrecht. zuletzt eingesehen am 30. März 2021
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Harry E. Luther: An Alphabetical List of Bromeliad Binomials, XIV - 2014 in The Marie Selby Botanical Gardens, Sarasota, Florida, USA. Veröffentlicht durch The Bromeliad Society International.
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Dyckia bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
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Luiz Filipe Klein Varella, Jacques Klein: The Bromeliads in the Atlantic Forest of the Northeast Coast of Rio Grande do Sul / Brazil (final part ). In: Die Bromelie, 2013, 2, S. 74–85.
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Elidio A. E. Guarçoni, Marcos A. Sartori, Claudio C. de Paula: Dyckia inflexifolia (Bromeliaceae), a New Species from Brazil. In: Annales Botanici Fennici, Volume 49, Issue 5–6, 2012, S. 407–411. doi:10.5735/085.049.0616
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P. J. Braun, E. E. Pereira, U. Scharf: Dyckia joanae-marcioi. Eine neue, sukkulente Bromelie aus dem nördlichen Minas Gerais, Brasilien. In: Die Bromelie, 2008, Heft 1, S. 33–46.
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Elton M. C. Leme, L. J. C. Kollmann: New species and a new combination of Brazilian Bromeliaceae. In: Phytotaxa, Volume 16, 2011, S. 1–36.
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Florian Krapp: The silver ghost of Serra do Lenheiro: Dyckia mezii, nom. nov. (Bromeliaceae). In: Annales Botanici Fennici, Volume 50, Issue 1–2, 2013, S. 73–74. doi:10.5735/085.050.0112
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Gecele M. Paggi, Rafael B. Louzada, Iria H. Ishii, Adriana Takahasi, Rosani C. O. Arruda, Aline P. Lorenz-Lemke: Rediscovering Dyckia excelsa (Bromeliaceae) in Mato Grosso do Sul, Brazil: Taxonomy, Geographic Distribution, and Notes on Leaf Anatomy. In: Systematic Botany, Volume 40, Issue 1, 2015, S. 129–135. doi:10.1600/036364415X686422
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