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Eurovision Song Contest 2003

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(Weitergeleitet von ESC 2003)
48. Eurovision Song Contest
Datei:Eurovision Song Contest 2003.svg
Motto Magical Rendez-vous
Datum 24. Mai 2003
Austragungsland Lettland Lettland
Austragungsort Skonto Hall
Skonto Hall, Riga
Austragender Fernsehsender LTV
Moderation Marie N und Renārs Kaupers
Pausenfüller Iļģi, Brainstorm,
Marie N und Raimonds Pauls
Teilnehmende Länder 26
Gewinner Turkei Türkei
Siegertitel Sertab Erener: Everyway that I Can
Erstmalige Teilnahme UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine
Zurückkehrende Teilnehmer Niederlande[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Niederlande,
Irland Irland,
Island Island,
Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Norwegen,
Polen Polen,
Portugal Portugal
Mussten aussetzen Danemark Dänemark,
Finnland Finnland,
Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg Litauen,
Vorlage:MKD-1995-ESC,
Schweiz Schweiz
Abstimmungsregel Die Zuschauer bestimmten per TED, wie das Land 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und einen Punkt an die zehn besten Lieder vergibt.
◄ EstlandDatei:Flag of Estonia.svg ESC 2002 • Turkei ESC 2004 ►

Der 48. Eurovision Song Contest fand am 24. Mai 2003 in der lettischen Hauptstadt Riga statt. Der Abend in der Skonto Arena wurde von Vorjahresgewinnerin Marie N und Renārs Kaupers, dem lettischen Leadsänger der Gruppe Brainstorm vom Eurovision Song Contest 2000, moderiert. Als Favoriten galten im Vorfeld die Beiträge aus Spanien, Schweden, der Türkei, Island und Russland, das mit dem Duo t.A.T.u. international erfolgreiche Superstars zum Wettbewerb sendete. Den Wettbewerb gewann die türkische Sängerin Sertab Erener mit ihrem selbst geschriebenen Lied Everyway that I Can. Es war der erste Sieg für die Türkei beim Eurovision Song Contest.

Austragungsort[Bearbeiten]

Die Städte Ventspils, Jūrmala und die lettische Hauptstadt Riga bewarben sich um die Austragung. Ventspils bewarb sich mit dem Ventspils Olympic Center. Der Bürgermeister der Stadt, Aivars Lembergs, bot an, während der Veranstaltungswoche bis zu 8.000 Gäste in zwei Kreuzfahrtfähren unterzubringen. Der Stadtrat von Jūrmala stellte eine Austragung in der Dzintaru koncertzāle in Aussicht. Eine Zusage wäre mit einer Erweiterung und Modernisierung der Anlage und der umgebenden Infrastruktur verbunden gewesen. Die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft Latvijas Televīzija (LTV) wählte die Städte Riga und Ventspils für die zweite Runde des Auswahlprozesses aus. Am 15. Juni 2002 verkündeten die Europäische Rundfunkunion (EBU) und LTV, dass Riga den Wettbewerb in der Skonto-Halle austragen wird.

Stadt Austragungsort Max. Kapazität
(bei Konzerten)
Jūrmala Dzintaru koncertzāle 2.024
Riga Mežaparka Lielā estrāde 70.000
Skonto-Halle 6.500
Ķīpsala International Exhibition Centre 3.500–6.500
Ventspils Ventspils Olympic Center 4.500

Besonderheiten[Bearbeiten]

Datei:Sertab Erener in Eurovision 2004.jpg
Interpretin des Siegertitels, Sertab Erener im Jahre 2004

Der österreichische Teilnehmer Alf Poier, ein steirischer Kabarettist, sorgte in der Probewoche in Riga für Aufsehen. Er hielt die Fangemeinde des Wettbewerbs für humorlos und zu ernst und versuchte sie lächerlich zu machen. Am Ende bekam Weil der Mensch zählt den sechsten Platz, Deutschlands Beitrag Let’s Get Happy (Musik: Ralph Siegel, Text: Bernd Meinunger, Gesang: Lou) musste sich jedoch mit dem 12. Platz begnügen, punktgleich mit Irland.

Der irische Beitrag We’ve Got the World von Mickey Harte stand im Verdacht, ein Plagiat von Fly on the Wings of Love zu sein, das Gewinnerlied der Olsen Brothers 2000. Großbritannien, eines der bisher erfolgreichsten Länder, erhielt für seinen Beitrag Cry Baby des Duos Jemini keinen einzigen Punkt. In der schrittweisen Verlesung der Länderwertungen setzte sich zunächst Norwegen an die Spitze. Doch in weiterer Folge wechselten sich die Türkei und das nicht unter die Favoriten gereihte Belgien mehrfach an der Spitze ab, knapp verfolgt von Russland auf den Plätzen 2–3. Erst mit der allerletzten Wertung aus Slowenien stand der türkische Beitrag mit zwei Punkten Vorsprung vor Belgien und drei vor Russland als Sieger fest.

Die Eurovision-Veranstalter hatten vor dem Auftritt des russischen Beitrags Ne wer, ne boisja von t.A.T.u. angekündigt, die Übertragung abbrechen zu wollen, wenn sich die Künstlerinnen auf der Bühne küssen oder entkleiden sollten. Das weibliche Duo hatte sich zuvor immer wieder homosexuell und erotisch inszeniert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

In diesem Jahr wurde der von einer Fanseite initiierte Barbara Dex Award zum siebten Mal vergeben. Mit diesen nicht ganz ernst zu nehmenden Preis soll das „schlechteste“ Outfit des Wettbewerbes ausgezeichnet werden. Die diesjährigen Gewinner waren t.A.T.u aus Russland: Sie traten in weißen T-Shirts mit der Aufschrift „1“ auf.

Dies war der letzte Wettbewerb, der an einem Abend stattfand. Die EBU gab bekannt, dass sie dem Wettbewerb eine Halbfinalshow hinzufügen würde, um der wachsenden Zahl interessierter Länder entgegenzukommen, die an dem Wettbewerb teilnehmen möchten und bei dem ein Abstiegssystem verwendet wurde, um zu bestimmen, welche Länder am Wettbewerb des folgenden Jahres teilnehmen würden.

Teilnehmer[Bearbeiten]

Datei:ESC 2003 Map.svg
  • Teilnehmer 2003
  • Vormalige ESC-Teilnehmer
  • Mit 26 teilnehmenden Ländern stellte der Wettbewerb einen neuen Rekord auf. Niederlande, Polen, Irland, Island und Norwegen durften nach ihrem Aussetzen 2002 wieder am Wettbewerb teilnehmen. Mazedonien, Finnland, Schweiz, Litauen und Dänemark mussten aufgrund des schlechten Abschneidens im vorhergehenden Jahr aussetzen. Portugal kehrte zum Wettbewerb nach dem freiwilligen Aussetzen im Jahr 2002 wieder zurück. Die Ukraine nahm zum ersten Mal teil. Albanien wollte zum ersten Mal teilnehmen, wurde aber von der EBU abgelehnt, da man mit der Ukraine nur einen Neuteilnehmer etablieren wollte.

    Wiederkehrende Interpreten[Bearbeiten]

    Land Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
    Slowenien Slowenien Karmen Stavec Begleitung: 1998

    Abstimmungsverfahren[Bearbeiten]

    Die meisten Teilnehmerländer beteiligen die Fernsehzuschauer mittels Televoting an der Punktevergabe. Bei technischen Problemen oder in jenen Ländern, in denen aufgrund des unzureichend ausgebauten Telefonnetzes kein Televoting durchgeführt werden konnte, vergab eine Jury die Punkte: 2003 war dies in Bosnien und Herzegowina, Irland und Russland der Fall.

    Kontroverse um die Punktevergabe aus Irland[Bearbeiten]

    Unmittelbar nach dem Eurovision Song Contest 2003 kam es in Russland zu Debatten um das Ergebnis. Am 29. Mai legte der staatliche russische Fernsehsender Perwy kanal eine offizielle Beschwerde bei der European Broadcasting Union ein. Laut dem Fernsehsender hätten t.A.T.u. aus einigen Ländern eine „unwahrscheinlich geringe Punktzahl“ erhalten. Explizit genannt wurden Großbritannien und Irland, die als einzige 0 Punkte für das russische Duo vergeben hatten.<ref>news.bbc.co.uk</ref> Tatsächlich stellte sich heraus, dass das in Irland durchgeführte Telefonvoting, welches eigentlich die Punktevergabe bestimmen sollte, nicht berücksichtigt wurde, und stattdessen die Punktevergabe durch eine Jury vorgenommen worden war. Als Begründung wurde genannt, dass nicht genügend Zeit zur Auswertung des Telefonvotings zur Verfügung gestanden habe, und deshalb das Voting der Jury herangezogen worden war. Später wurde bekannt, dass t.A.T.u. unter Berücksichtigung des Telefonvotings aus Irland ebenfalls 0 Punkte erhalten hätten, Urban Trad aus Belgien allerdings gleichzeitig anstatt 10 lediglich 2 Punkte. t.A.T.u. wären damit auf dem zweiten Platz vor Urban Trad gelandet, am Sieg Sertab Ereners aus der Türkei hingegen hätte sich nichts geändert.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 28. Mai 2004;.</ref> Trotzdem war die Entscheidung der irischen Verantwortlichen korrekt und das Ergebnis damit nicht anfechtbar.<ref>laut.de</ref>

    Platzierungen[Bearbeiten]

    Platz Startnr. Land Interpret Titel
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    01. 04 Turkei Türkei Sertab Erener Everyway that I Can
    M: Demir Demirkan, Sertab Erener; T: Demir Demirkan
    Englisch In jeder nur möglichen Weise 167
    02. 22 Belgien Belgien Urban Trad Sanomi
    M/T: Yves Barbieux
    Konstruierte Sprache – 165
    03. 11 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland t.A.T.u.
    Тату
    Ne Ver', Ne Boysia
    Не верь, не бойся
    M: Valeriy Polienko; T: Mars Lasar
    Russisch Glaube nicht, hab keine Angst 164
    04. 18 Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Norwegen Jostein Hasselgård I’m Not Afraid to Move On
    M/T: Arve Furset, VJ Strøm
    Englisch Ich habe keine Angst, weiter zu gehen 123
    05. 25 Schweden Schweden Fame Give Me Your Love
    M/T: Carl Lösnitz, Calle Kindbom
    Englisch Gib mir deine Liebe 107
    06. 02 Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich Alf Poier Weil der Mensch zählt
    M/T: Alf Poier
    Steirisch – 101
    07. 20 Polen Polen Ich Troje Keine Grenzen – Żadnych Granic
    M: André Franke; T: Joachim Horn-Bernges, Michał Krystian Wiśniewski, Jacek Łągwa
    Deutsch, Polnisch, Russisch – 090
    08. 01 Island Island Birgitta Open Your Heart
    M: Hallgrímur Óskarsson, Birgitta Haukdal Brynjarsdóttir; T: Hallgrímur Óskarsson
    Englisch Öffne dein Herz 081
    12 Spanien Spanien Beth Dime
    M/T: Jesús María Pérez, Amaya Martínez
    Spanisch Sag mir 081
    10. 24 Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rumänien Nicola Don’t Break My Heart
    M: Mihai Alexandru; T: Nicola
    Englisch Brich mein Herz nicht 073
    11. 03 Irland Irland Mickey Harte We’ve Got the World
    M/T: Martin Brannigan, Keith Molloy
    Englisch Uns gehört heute die Welt 053
    10 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Deutschland Lou Let’s Get Happy
    M: Ralph Siegel; T: Bernd Meinunger
    Englisch Lasst uns glücklich werden 053
    13. 14 Niederlande[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Niederlande Esther Hart One More Night
    M/T: Tjeerd van Zanen, Alan Michael
    Englisch Noch eine Nacht 045
    14. 16 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Oleksandr
    Олександр
    Hasta la vista
    M: Svika Pick; T: Mirit Shem Or
    Englisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Auf Wiedersehen 030
    15. 08 Kroatien Kroatien Claudia Beni Više nisam tvoja
    M/T: Andrej Babić
    Kroatisch, Englisch Ich bin nicht mehr dein 029
    16. 06 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Mija Martina Ne brini (Could It Be?)
    M: Ines Prajo; T: Arjana Kunštek
    Kroatisch, Englisch Mach dir keine Sorgen (kann es sein?) 027
    17. 17 Griechenland Griechenland Mando
    Μαντώ
    Never Let You Go
    M: Mando; T: Teri Siganos
    Englisch Dich niemals gehen lassen 025
    18. 19 Vorlage:FRA-1974-ESC Louisa Baïleche Monts et merveilles
    M/T: Hocine Hallaf
    Französisch Das Blaue vom Himmel 019
    19. 13 Israel Israel Lior Narkis
    Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.
    Milim La'Ahava (Words For Love)
    (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. (Words For Love))
    M: Yoni Ro`en; T: Yossi Gispan
    Hebräisch, Englisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Worte der Liebe 017
    20. 09 Vorlage:CYP-1960 Stelios Konstantas
    Στέλιος Κωνσταντάς
    Feeling Alive
    M/T: Stelios Konstantas
    Englisch Ich fühle mich lebendig 015
    21. 23 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Ruffus Eighties Coming Back
    M/T: Vaiko Eplik
    Englisch Die Achtziger kehren zurück 014
    22. 07 Portugal Portugal Rita Guerra Deixa-me sonhar (Só mais uma vez)
    M/T: Paulo Martins
    Portugiesisch, Englisch Lass mich träumen (nur noch einmal) 013
    23. 26 Slowenien Slowenien Karmen Nanana
    M: Martin Štibernik; T: Karmen Stavec
    Englisch Na na na 007
    24. 21 Lettland Lettland F.L.Y. Hello from Mars
    M/T: Mārtiņš Freimanis, Lauris Reiniks
    Englisch Hallo vom Mars 005
    25. 05 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Lynn Chircop To Dream Again
    M: Alfred Zammit; T: Cynthia Sammut
    Englisch Wieder zu träumen 004
    26. 15 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Jemini Cry Baby
    M/T: Martin Isherwood
    Englisch Weine, Liebling 000

    <templatestyles src="FN/styles.css" />

    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. 
    mit spanischem Titel
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. 
    mit einigen Worten in Griechisch, Französisch und Spanisch

    Der Sieger und die grün markierten Länder waren im folgenden Jahr automatisch für das Finale qualifiziert.

    Punktevergabe[Bearbeiten]

    Land Abstimmungsergebnisse
    Punkte Island
    IS
    Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
    AT
    Irland
    IE
    Turkei
    TR
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg
    MT
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg
    BA
    PortugalPortugal
    PT
    Kroatien
    HR
    Vorlage:CYP-1960
    CY
    Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
    DE
    RusslandRussland
    RU
    SpanienSpanien
    ES
    Israel
    IL
    Niederlande[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
    NL
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    UkraineUkraine
    UA
    GriechenlandGriechenland
    GR
    Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
    NO
    FrankreichFrankreich
    FR
    Polen
    PL
    Lettland
    LV
    Belgien
    BE
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg
    EE
    Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
    RO
    SchwedenSchweden
    SE
    Slowenien
    SI
    Votings
    Island Island 081 – 7 8 12 – – 6 5 1 – – – 6 – 4 – 12 1 1 3 3 1 – 7 4 16
    Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich 101 10 – 6 – 5 10 5 4 2 – 8 – 8 8 – 2 8 – – 4 2 6 – 6 7 17
    Irland Irland 053 2 – 5 5 – 7 4 7 – – – – – 12 1 – 6 – – 1 1 – – – 2 12
    Turkei Türkei 167 3 12 – 4 12 8 10 8 10 – 3 7 12 7 2 7 10 10 2 – 12 – 10 8 10 21
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta 004 – – 3 – – 1 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 02
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina 027 – 7 – 12 – 8 – – – – – – – – – – – – – – – – – – 03
    Portugal Portugal 013 – – 2 – – – – – – – 2 – – – 3 – – 6 – – – – – – – 04
    Kroatien Kroatien 029 – 5 6 3 – 6 – – – – – – – – – 1 – – – – – – – – 8 06
    Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern 015 – – – – 2 – – – – – – 1 – – – 12 – – – – – – – – – 03
    Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Deutschland 053 8 1 4 – 3 – – – – 7 4 – 2 4 – – – – 5 2 – 2 1 10 – 13
    RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 164 4 8 – 10 1 3 4 12 10 8 6 10 1 – 12 10 2 7 4 12 7 12 7 2 12 23
    Spanien Spanien 081 6 – – 2 – – 12 7 6 – 6 12 5 – – 5 – – – – 10 – 5 4 1 13
    Israel Israel 017 – – – – – – – – – – 5 1 – – – 3 – 8 – – – – – – – 04
    Niederlande[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Niederlande 045 – – 5 – 7 2 – – – – 10 – 2 1 – – 5 – – – 8 – – 5 – 09
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 000 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 00
    UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 030 – – – – – – – – – – 8 – 4 – – – – – 10 5 – 3 – – – 05
    Griechenland Griechenland 025 – – 1 4 – – – – 12 5 1 – – – – – – – – – – – 2 – – 06
    Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Norwegen 123 12 2 12 – 6 – 5 – – 7 4 – 3 7 6 7 – 3 6 7 6 10 3 12 5 19
    Vorlage:FRA-1974-ESC 019 – – – – – 8 2 – – – – – – – – – – – 3 – – – 6 – – 04
    Polen Polen 090 – 10 – – 10 – – – – 12 – 5 – 4 2 8 6 4 5 8 5 4 4 3 – 15
    Lettland Lettland 005 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 5 – – – 01
    Belgien Belgien 165 7 4 10 7 – 10 6 – 3 6 3 12 8 10 5 10 8 3 12 12 10 8 8 – 3 22
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 014 1 – 8 – – – – – – – 2 – – – 3 – – – – – – – – – – 04
    Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rumänien 073 – 6 – 1 – 7 – 1 2 4 12 10 6 – – 6 4 1 4 8 – – – 1 – 15
    Schweden Schweden 107 5 3 – – 8 1 3 2 1 3 – 7 5 3 10 5 – 7 2 7 6 4 7 12 6 21
    Slowenien Slowenien 007 – – – – – 4 – 3 – – – – – – – – – – – – – – – – – 02
    Die Tabelle ist senkrecht nach der Auftrittsreihenfolge geordnet, waagerecht nach der chronologischen Punkteverlesung.
    Datei:Points to Turkey ESC03.svg
    Karte der Punktevergabe für den Siegertitel aus der Türkei nach Ländern

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe[Bearbeiten]

    Anzahl Land erhalten von
    5 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Estland, Kroatien, Lettland, Slowenien, Ukraine
    4 Turkei Türkei Belgien, Bosnien und Herzegowina, Niederlande, Österreich
    3 Belgien Belgien Frankreich, Polen, Spanien
    Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Norwegen Irland, Island, Schweden
    2 Island Island Malta, Norwegen
    Spanien Spanien Israel, Portugal
    1 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Türkei
    Griechenland Griechenland Zypern
    Irland Irland Vereinigtes Königreich
    Polen Polen Deutschland
    Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rumänien Russland
    Schweden Schweden Rumänien
    Vorlage:CYP-1960 Griechenland

    Punktesprecher[Bearbeiten]

    Nr. Land Punktesprecher Anmerkungen
    01 Island Island Eva Maria Jónsdóttir Punktesprecherin 2001
    02 Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich Dodo Roscic Punktesprecherin 1999, 2000 und 2002
    03 Irland Irland Pamela Flood –
    04 Turkei Türkei Meltem Ersan Yazgan Punktesprecherin 2001 und 2002
    05 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Sharon Borg –
    06 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Ana Vilenica –
    07 Portugal Portugal Helena Ramos –
    08 Kroatien Kroatien Davor Meštrović Punktesprecher 1997 und 1998
    09 Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern Loukas Hamatsos Punktesprecher 2000
    10 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Deutschland Axel Bulthaupt Punktesprecher 2000 bis 2002, Moderator Countdown Grand Prix 2003
    11 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Yana Churikova –
    12 Spanien Spanien Anne Igartiburu Punktesprecherin 2002
    13 Israel Israel Michal Zo'aretz Punktesprecherin 2002
    14 Niederlande[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Niederlande Marlayne Teilnehmerin 1999, Punktesprecherin 2000 und 2001
    15 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Lorraine Kelly –
    16 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Lyudmyla Hariv –
    17 Griechenland Griechenland Alexis Kostalas Punktesprecher 1998, 2001 und 2002
    18 Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Norwegen Roald Øyen Punktesprecher 2001
    19 Vorlage:FRA-1974-ESC Sandrine François Teilnehmerin 2002
    20 Polen Polen Maciej Orłoś Punktesprecher 2001
    21 Lettland Lettland Ģirts Līcis –
    22 Belgien Belgien Corinne Boulangier –
    23 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Ines Teilnehmerin 2000
    24 Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rumänien Leonard Miron Punktesprecher 2002
    25 Schweden Schweden Kattis Ahlström Moderatorin 2000
    26 Slowenien Slowenien Peter Poles –

    Marcel-Bezençon-Preis[Bearbeiten]

    Der Song Contest 2003 war das letzte Mal, dass der Fan-Preis verliehen wurde. Die Preisträger des Marcel-Bezençon-Preises waren:

    Übertragung[Bearbeiten]

    Fernsehübertragung[Bearbeiten]

    Vorlage:Tabellenstile

    Land Sender Kommentar
    Teilnehmerländer
    Belgien Belgien La Une Jean-Pierre Hautier
    VRT 1 André Vermeulen & Anja Daems
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina FTV1 Dejan Kukrić
    Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Deutschland Das Erste Peter Urban
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland ETV Marko Reikop
    Vorlage:FRA-1974-ESC France 3 Laurent Ruquier & Isabelle Mergault
    Griechenland Griechenland ERT Dafni Bokota
    Irland Irland RTÉ One Marty Whelan & Phil Coulter
    Island Island Sjónvarpið Gísli Marteinn Baldursson
    Israel Israel Channel 1
    Kroatien Kroatien HRT1 Daniela Trbović
    Lettland Lettland LTV Kārlis Streips
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta TVM John Bundy
    Niederlande[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Niederlande NPO 2 Willem van Beusekom
    Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Norwegen NRK1 Jostein Pedersen
    Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich ORF 1 Andi Knoll
    Polen Polen TVP1 Artur Orzech
    Portugal Portugal RTP1 Margarida Mercês de Mello
    Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rumänien TVR 1
    RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Channel One Yuriy Aksyuta & Yelena Batinova
    Schweden Schweden SVT 1 Pekka Heino
    Slowenien Slowenien SLO 1 Andrea F
    Spanien Spanien La 1 José Luis Uribarri
    Turkei Türkei TRT 1 Bülend Özveren
    UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine UA:Perschyj Pavlo Shylko & Dmytro Kryzhanivskyi
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich BBC One Terry Wogan
    Vorlage:CYP-1960 RIK 2 Evi Papamichael
    Nichtteilnehmende Länder
    AndorraDatei:Flag of Andorra.svg Andorra ATV Meri Picart & Albert Roig
    Vorlage:AUS-ESC SBS TV Des Mangan
    Belarus Belarus Belarus-1 Ales Kruglyakov & Tatyana Yakusheva
    Danemark Dänemark DR1 Jørgen de Mylius
    Finnland Finnland Yle TV1 Maria Guzenina & Asko Murtomäki
    Yle FST Thomas Lundin
    Italien Italien GAY.tv Fabio Canino & Paolo Quilici
    Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg Litauen LRT Darius Užkuraitis
    Vorlage:MKD-1995-ESC MRT
    Schweiz Schweiz SRF zwei Roman Kilchsperger
    TSR 1 Jean-Marc Richard & Alain Morisod
    TSI 1 Daniele Rauseo
    Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg Serbien und Montenegro RTS 2

    Siehe auch[Bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten]

    Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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    Einzelnachweise[Bearbeiten]

    <references />

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    1956 Lugano • 1957 Frankfurt am Main • 1958 Hilversum • 1959 Cannes • 1960 London • 1961 Cannes • 1962 Luxemburg • 1963 London • 1964 Kopenhagen • 1965 Neapel • 1966 Luxemburg • 1967 Wien • 1968 London • 1969 Madrid • 1970 Amsterdam • 1971 Dublin • 1972 Edinburgh • 1973 Luxemburg • 1974 Brighton • 1975 Stockholm • 1976 Den Haag • 1977 London • 1978 Paris • 1979 Jerusalem • 1980 Den Haag • 1981 Dublin • 1982 Harrogate • 1983 München • 1984 Luxemburg • 1985 Göteborg • 1986 Bergen • 1987 Brüssel • 1988 Dublin • 1989 Lausanne • 1990 Zagreb • 1991 Rom • 1992 Malmö • 1993 Millstreet • 1994 Dublin • 1995 Dublin • 1996 Oslo • 1997 Dublin • 1998 Birmingham • 1999 Jerusalem • 2000 Stockholm • 2001 Kopenhagen • 2002 Tallinn • 2003 Riga • 2004 Istanbul • 2005 Kiew • 2006 Athen • 2007 Helsinki • 2008 Belgrad • 2009 Moskau • 2010 Oslo • 2011 Düsseldorf • 2012 Baku • 2013 Malmö • 2014 Kopenhagen • 2015 Wien • 2016 Stockholm • 2017 Kiew • 2018 Lissabon • 2019 Tel Aviv • 2020 Rotterdam • 2021 Rotterdam • 2022 Turin • 2023 Liverpool • 2024 Malmö • 2025 Basel • 2026 Wien • 2027 Burgas

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    Jugoslawien • Serbien und Montenegro

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