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Eurovision Song Contest 2003

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
48. Eurovision Song Contest
Datei:Eurovision Song Contest 2003.svg
Motto Magical Rendez-vous
Datum 24. Mai 2003
Austragungsland Lettland Lettland
Austragungsort Skonto Hall
Skonto Hall, Riga
Austragender Fernsehsender LTV
Moderation Marie N und Renārs Kaupers
Pausenfüller Iļģi, Brainstorm,
Marie N und Raimonds Pauls
Teilnehmende Länder 26
Gewinner Turkei Türkei
Siegertitel Sertab Erener: Everyway that I Can
Erstmalige Teilnahme Ukraine Ukraine
Zurückkehrende Teilnehmer Niederlande Niederlande,
Irland Irland,
Island Island,
Norwegen Norwegen,
Polen Polen,
Portugal Portugal
Mussten aussetzen Danemark Dänemark,
Finnland Finnland,
Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg Litauen,
Vorlage:MKD-1995-ESC,
Schweiz Schweiz
Abstimmungsregel Die Zuschauer bestimmten per TED, wie das Land 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und einen Punkt an die zehn besten Lieder vergibt.
◄ Estland ESC 2002 • Turkei ESC 2004 ►

Der 48. Eurovision Song Contest fand am 24. Mai 2003 in der lettischen Hauptstadt Riga statt. Der Abend in der Skonto Arena wurde von Vorjahresgewinnerin Marie N und Renārs Kaupers, dem lettischen Leadsänger der Gruppe Brainstorm vom Eurovision Song Contest 2000, moderiert. Als Favoriten galten im Vorfeld die Beiträge aus Spanien, Schweden, der Türkei, Island und Russland, das mit dem Duo t.A.T.u. international erfolgreiche Superstars zum Wettbewerb sendete. Den Wettbewerb gewann die türkische Sängerin Sertab Erener mit ihrem selbst geschriebenen Lied Everyway that I Can. Es war der erste Sieg für die Türkei beim Eurovision Song Contest.

Austragungsort[Bearbeiten]

Die Städte Ventspils, Jūrmala und die lettische Hauptstadt Riga bewarben sich um die Austragung. Ventspils bewarb sich mit dem Ventspils Olympic Center. Der Bürgermeister der Stadt, Aivars Lembergs, bot an, während der Veranstaltungswoche bis zu 8.000 Gäste in zwei Kreuzfahrtfähren unterzubringen. Der Stadtrat von Jūrmala stellte eine Austragung in der Dzintaru koncertzāle in Aussicht. Eine Zusage wäre mit einer Erweiterung und Modernisierung der Anlage und der umgebenden Infrastruktur verbunden gewesen. Die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft Latvijas Televīzija (LTV) wählte die Städte Riga und Ventspils für die zweite Runde des Auswahlprozesses aus. Am 15. Juni 2002 verkündeten die Europäische Rundfunkunion (EBU) und LTV, dass Riga den Wettbewerb in der Skonto-Halle austragen wird.

Bewerberstädte:
Datei:Location dot red.svg Erfolgreiche Bewerbung,
Datei:Location dot blue.svg Erfolglose Bewerberstädte
Stadt Austragungsort Max. Kapazität
(bei Konzerten)
Jūrmala Dzintaru koncertzāle 2.024
Riga Mežaparka Lielā estrāde 70.000
Skonto-Halle 6.500
Ķīpsala International Exhibition Centre 3.500–6.500
Ventspils Ventspils Olympic Center 4.500

Besonderheiten[Bearbeiten]

Datei:Sertab Erener in Eurovision 2004.jpg
Interpretin des Siegertitels, Sertab Erener im Jahre 2004

Der österreichische Teilnehmer Alf Poier, ein steirischer Kabarettist, sorgte in der Probewoche in Riga für Aufsehen. Er hielt die Fangemeinde des Wettbewerbs für humorlos und zu ernst und versuchte sie lächerlich zu machen. Am Ende bekam Weil der Mensch zählt den sechsten Platz, Deutschlands Beitrag Let’s Get Happy (Musik: Ralph Siegel, Text: Bernd Meinunger, Gesang: Lou) musste sich jedoch mit dem 12. Platz begnügen, punktgleich mit Irland.

Der irische Beitrag We’ve Got the World von Mickey Harte stand im Verdacht, ein Plagiat von Fly on the Wings of Love zu sein, das Gewinnerlied der Olsen Brothers 2000. Großbritannien, eines der bisher erfolgreichsten Länder, erhielt für seinen Beitrag Cry Baby des Duos Jemini keinen einzigen Punkt. In der schrittweisen Verlesung der Länderwertungen setzte sich zunächst Norwegen an die Spitze. Doch in weiterer Folge wechselten sich die Türkei und das nicht unter die Favoriten gereihte Belgien mehrfach an der Spitze ab, knapp verfolgt von Russland auf den Plätzen 2–3. Erst mit der allerletzten Wertung aus Slowenien stand der türkische Beitrag mit zwei Punkten Vorsprung vor Belgien und drei vor Russland als Sieger fest.

Die Eurovision-Veranstalter hatten vor dem Auftritt des russischen Beitrags Ne wer, ne boisja von t.A.T.u. angekündigt, die Übertragung abbrechen zu wollen, wenn sich die Künstlerinnen auf der Bühne küssen oder entkleiden sollten. Das weibliche Duo hatte sich zuvor immer wieder homosexuell und erotisch inszeniert.<ref>Song Contest: Beth und t.A.T.u. bei den Buchmachern vorne. In: Die Presse. 27. April 2008, abgerufen am 28. August 2026.</ref>

In diesem Jahr wurde der von einer Fanseite initiierte Barbara Dex Award zum siebten Mal vergeben. Mit diesen nicht ganz ernst zu nehmenden Preis soll das „schlechteste“ Outfit des Wettbewerbes ausgezeichnet werden. Die diesjährigen Gewinner waren t.A.T.u aus Russland: Sie traten in weißen T-Shirts mit der Aufschrift „1“ auf.

Dies war der letzte Wettbewerb, der an einem Abend stattfand. Die EBU gab bekannt, dass sie dem Wettbewerb eine Halbfinalshow hinzufügen würde, um der wachsenden Zahl interessierter Länder entgegenzukommen, die an dem Wettbewerb teilnehmen möchten und bei dem ein Abstiegssystem verwendet wurde, um zu bestimmen, welche Länder am Wettbewerb des folgenden Jahres teilnehmen würden.

Teilnehmer[Bearbeiten]

Datei:ESC 2003 Map.svg
  • Teilnehmer 2003
  • Vormalige ESC-Teilnehmer
  • Mit 26 teilnehmenden Ländern stellte der Wettbewerb einen neuen Rekord auf. Niederlande, Polen, Irland, Island und Norwegen durften nach ihrem Aussetzen 2002 wieder am Wettbewerb teilnehmen. Mazedonien, Finnland, Schweiz, Litauen und Dänemark mussten aufgrund des schlechten Abschneidens im vorhergehenden Jahr aussetzen. Portugal kehrte zum Wettbewerb nach dem freiwilligen Aussetzen im Jahr 2002 wieder zurück. Die Ukraine nahm zum ersten Mal teil. Albanien wollte zum ersten Mal teilnehmen, wurde aber von der EBU abgelehnt, da man mit der Ukraine nur einen Neuteilnehmer etablieren wollte.

    Wiederkehrende Interpreten[Bearbeiten]

    Land Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
    Slowenien Slowenien Karmen Stavec Begleitung: 1998

    Abstimmungsverfahren[Bearbeiten]

    Die meisten Teilnehmerländer beteiligen die Fernsehzuschauer mittels Televoting an der Punktevergabe. Bei technischen Problemen oder in jenen Ländern, in denen aufgrund des unzureichend ausgebauten Telefonnetzes kein Televoting durchgeführt werden konnte, vergab eine Jury die Punkte: 2003 war dies in Bosnien und Herzegowina, Irland und Russland der Fall.

    Kontroverse um die Punktevergabe aus Irland[Bearbeiten]

    Unmittelbar nach dem Eurovision Song Contest 2003 kam es in Russland zu Debatten um das Ergebnis. Am 29. Mai legte der staatliche russische Fernsehsender Perwy kanal eine offizielle Beschwerde bei der European Broadcasting Union ein. Laut dem Fernsehsender hätten t.A.T.u. aus einigen Ländern eine „unwahrscheinlich geringe Punktzahl“ erhalten. Explizit genannt wurden Großbritannien und Irland, die als einzige 0 Punkte für das russische Duo vergeben hatten.<ref>news.bbc.co.uk</ref> Tatsächlich stellte sich heraus, dass das in Irland durchgeführte Telefonvoting, welches eigentlich die Punktevergabe bestimmen sollte, nicht berücksichtigt wurde, und stattdessen die Punktevergabe durch eine Jury vorgenommen worden war. Als Begründung wurde genannt, dass nicht genügend Zeit zur Auswertung des Telefonvotings zur Verfügung gestanden habe, und deshalb das Voting der Jury herangezogen worden war. Später wurde bekannt, dass t.A.T.u. unter Berücksichtigung des Telefonvotings aus Irland ebenfalls 0 Punkte erhalten hätten, Urban Trad aus Belgien allerdings gleichzeitig anstatt 10 lediglich 2 Punkte. t.A.T.u. wären damit auf dem zweiten Platz vor Urban Trad gelandet, am Sieg Sertab Ereners aus der Türkei hingegen hätte sich nichts geändert.<ref>News: 12 points for Austria! Irish televoting results finally announced. In: ESCToday. 23. Juni 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Mai 2004; abgerufen am 11. Mai 2015.</ref> Trotzdem war die Entscheidung der irischen Verantwortlichen korrekt und das Ergebnis damit nicht anfechtbar.<ref>laut.de</ref>

    Platzierungen[Bearbeiten]

    Platz Startnr. Land Interpret Titel
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    01. 04 Turkei Türkei Sertab Erener Everyway that I Can
    M: Demir Demirkan, Sertab Erener; T: Demir Demirkan
    Englisch In jeder nur möglichen Weise 167
    02. 22 Belgien Belgien Urban Trad Sanomi
    M/T: Yves Barbieux
    Konstruierte Sprache – 165
    03. 11 Russland Russland t.A.T.u.
    Тату
    Ne Ver', Ne Boysia
    Не верь, не бойся
    M: Valeriy Polienko; T: Mars Lasar
    Russisch Glaube nicht, hab keine Angst 164
    04. 18 Norwegen Norwegen Jostein Hasselgård I’m Not Afraid to Move On
    M/T: Arve Furset, VJ Strøm
    Englisch Ich habe keine Angst, weiter zu gehen 123
    05. 25 Schweden Schweden Fame Give Me Your Love
    M/T: Carl Lösnitz, Calle Kindbom
    Englisch Gib mir deine Liebe 107
    06. 02 Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich Alf Poier Weil der Mensch zählt
    M/T: Alf Poier
    Steirisch – 101
    07. 20 Polen Polen Ich Troje Keine Grenzen – Żadnych Granic
    M: André Franke; T: Joachim Horn-Bernges, Michał Krystian Wiśniewski, Jacek Łągwa
    Deutsch, Polnisch, Russisch – 090
    08. 01 Island Island Birgitta Open Your Heart
    M: Hallgrímur Óskarsson, Birgitta Haukdal Brynjarsdóttir; T: Hallgrímur Óskarsson
    Englisch Öffne dein Herz 081
    12 Spanien Spanien Beth Dime
    M/T: Jesús María Pérez, Amaya Martínez
    Spanisch Sag mir 081
    10. 24 Rumänien Rumänien Nicola Don’t Break My Heart
    M: Mihai Alexandru; T: Nicola
    Englisch Brich mein Herz nicht 073
    11. 03 Irland Irland Mickey Harte We’ve Got the World
    M/T: Martin Brannigan, Keith Molloy
    Englisch Uns gehört heute die Welt 053
    10 Deutschland Deutschland Lou Let’s Get Happy
    M: Ralph Siegel; T: Bernd Meinunger
    Englisch Lasst uns glücklich werden 053
    13. 14 Niederlande Niederlande Esther Hart One More Night
    M/T: Tjeerd van Zanen, Alan Michael
    Englisch Noch eine Nacht 045
    14. 16 Ukraine Ukraine Oleksandr
    Олександр
    Hasta la vista
    M: Svika Pick; T: Mirit Shem Or
    EnglischDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. a Auf Wiedersehen 030
    15. 08 Kroatien Kroatien Claudia Beni Više nisam tvoja
    M/T: Andrej Babić
    Kroatisch, Englisch Ich bin nicht mehr dein 029
    16. 06 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Mija Martina Ne brini (Could It Be?)
    M: Ines Prajo; T: Arjana Kunštek
    Kroatisch, Englisch Mach dir keine Sorgen (kann es sein?) 027
    17. 17 Griechenland Griechenland Mando
    Μαντώ
    Never Let You Go
    M: Mando; T: Teri Siganos
    Englisch Dich niemals gehen lassen 025
    18. 19 Vorlage:FRA-1974-ESC Louisa Baïleche Monts et merveilles
    M/T: Hocine Hallaf
    Französisch Das Blaue vom Himmel 019
    19. 13 Israel Israel Lior Narkis
    {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
    Milim La'Ahava (Words For Love)
    ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Words For Love))
    M: Yoni Ro`en; T: Yossi Gispan
    Hebräisch, EnglischDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. b Worte der Liebe 017
    20. 09 Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern Stelios Konstantas
    Στέλιος Κωνσταντάς
    Feeling Alive
    M/T: Stelios Konstantas
    Englisch Ich fühle mich lebendig 015
    21. 23 Estland Estland Ruffus Eighties Coming Back
    M/T: Vaiko Eplik
    Englisch Die Achtziger kehren zurück 014
    22. 07 Portugal Portugal Rita Guerra Deixa-me sonhar (Só mais uma vez)
    M/T: Paulo Martins
    Portugiesisch, Englisch Lass mich träumen (nur noch einmal) 013
    23. 26 Slowenien Slowenien Karmen Nanana
    M: Martin Štibernik; T: Karmen Stavec
    Englisch Na na na 007
    24. 21 Lettland Lettland F.L.Y. Hello from Mars
    M/T: Mārtiņš Freimanis, Lauris Reiniks
    Englisch Hallo vom Mars 005
    25. 05 Malta Malta Lynn Chircop To Dream Again
    M: Alfred Zammit; T: Cynthia Sammut
    Englisch Wieder zu träumen 004
    26. 15 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Jemini Cry Baby
    M/T: Martin Isherwood
    Englisch Weine, Liebling 000

    Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.

    Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.
    a 
    mit spanischem Titel
    Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.
    b 
    mit einigen Worten in Griechisch, Französisch und Spanisch

    Der Sieger und die grün markierten Länder waren im folgenden Jahr automatisch für das Finale qualifiziert.

    Punktevergabe[Bearbeiten]

    Land Abstimmungsergebnisse
    Punkte Island
    IS
    Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
    AT
    Irland
    IE
    Turkei
    TR
    Malta
    MT
    Bosnien und Herzegowina
    BA
    PortugalPortugal
    PT
    Kroatien
    HR
    Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg
    CY
    DeutschlandDeutschland
    DE
    RusslandRussland
    RU
    SpanienSpanien
    ES
    Israel
    IL
    NiederlandeNiederlande
    NL
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    UkraineUkraine
    UA
    GriechenlandGriechenland
    GR
    Norwegen
    NO
    FrankreichFrankreich
    FR
    Polen
    PL
    Lettland
    LV
    Belgien
    BE
    Estland
    EE
    Rumänien
    RO
    SchwedenSchweden
    SE
    Slowenien
    SI
    Votings
    Island Island 081 – 7 8 12 – – 6 5 1 – – – 6 – 4 – 12 1 1 3 3 1 – 7 4 16
    Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich 101 10 – 6 – 5 10 5 4 2 – 8 – 8 8 – 2 8 – – 4 2 6 – 6 7 17
    Irland Irland 053 2 – 5 5 – 7 4 7 – – – – – 12 1 – 6 – – 1 1 – – – 2 12
    Turkei Türkei 167 3 12 – 4 12 8 10 8 10 – 3 7 12 7 2 7 10 10 2 – 12 – 10 8 10 21
    Malta Malta 004 – – 3 – – 1 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 02
    Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 027 – 7 – 12 – 8 – – – – – – – – – – – – – – – – – – 03
    Portugal Portugal 013 – – 2 – – – – – – – 2 – – – 3 – – 6 – – – – – – – 04
    Kroatien Kroatien 029 – 5 6 3 – 6 – – – – – – – – – 1 – – – – – – – – 8 06
    Zypern Republik Zypern 015 – – – – 2 – – – – – – 1 – – – 12 – – – – – – – – – 03
    Deutschland Deutschland 053 8 1 4 – 3 – – – – 7 4 – 2 4 – – – – 5 2 – 2 1 10 – 13
    Russland Russland 164 4 8 – 10 1 3 4 12 10 8 6 10 1 – 12 10 2 7 4 12 7 12 7 2 12 23
    Spanien Spanien 081 6 – – 2 – – 12 7 6 – 6 12 5 – – 5 – – – – 10 – 5 4 1 13
    Israel Israel 017 – – – – – – – – – – 5 1 – – – 3 – 8 – – – – – – – 04
    Niederlande Niederlande 045 – – 5 – 7 2 – – – – 10 – 2 1 – – 5 – – – 8 – – 5 – 09
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 000 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 00
    Ukraine Ukraine 030 – – – – – – – – – – 8 – 4 – – – – – 10 5 – 3 – – – 05
    Griechenland Griechenland 025 – – 1 4 – – – – 12 5 1 – – – – – – – – – – – 2 – – 06
    Norwegen Norwegen 123 12 2 12 – 6 – 5 – – 7 4 – 3 7 6 7 – 3 6 7 6 10 3 12 5 19
    Vorlage:FRA-1974-ESC 019 – – – – – 8 2 – – – – – – – – – – – 3 – – – 6 – – 04
    Polen Polen 090 – 10 – – 10 – – – – 12 – 5 – 4 2 8 6 4 5 8 5 4 4 3 – 15
    Lettland Lettland 005 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 5 – – – 01
    Belgien Belgien 165 7 4 10 7 – 10 6 – 3 6 3 12 8 10 5 10 8 3 12 12 10 8 8 – 3 22
    Estland Estland 014 1 – 8 – – – – – – – 2 – – – 3 – – – – – – – – – – 04
    Rumänien Rumänien 073 – 6 – 1 – 7 – 1 2 4 12 10 6 – – 6 4 1 4 8 – – – 1 – 15
    Schweden Schweden 107 5 3 – – 8 1 3 2 1 3 – 7 5 3 10 5 – 7 2 7 6 4 7 12 6 21
    Slowenien Slowenien 007 – – – – – 4 – 3 – – – – – – – – – – – – – – – – – 02
    Die Tabelle ist senkrecht nach der Auftrittsreihenfolge geordnet, waagerecht nach der chronologischen Punkteverlesung.
    Datei:Points to Turkey ESC03.svg
    Karte der Punktevergabe für den Siegertitel aus der Türkei nach Ländern

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe[Bearbeiten]

    Anzahl Land erhalten von
    5 Russland Russland Estland, Kroatien, Lettland, Slowenien, Ukraine
    4 Turkei Türkei Belgien, Bosnien und Herzegowina, Niederlande, Österreich
    3 Belgien Belgien Frankreich, Polen, Spanien
    Norwegen Norwegen Irland, Island, Schweden
    2 Island Island Malta, Norwegen
    Spanien Spanien Israel, Portugal
    1 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Türkei
    Griechenland Griechenland Zypern
    Irland Irland Vereinigtes Königreich
    Polen Polen Deutschland
    Rumänien Rumänien Russland
    Schweden Schweden Rumänien
    Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern Griechenland

    Punktesprecher[Bearbeiten]

    Nr. Land Punktesprecher Anmerkungen
    01 Island Island Eva Maria Jónsdóttir Punktesprecherin 2001
    02 Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich Dodo Roscic Punktesprecherin 1999, 2000 und 2002
    03 Irland Irland Pamela Flood –
    04 Turkei Türkei Meltem Ersan Yazgan Punktesprecherin 2001 und 2002
    05 Malta Malta Sharon Borg –
    06 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Ana Vilenica –
    07 Portugal Portugal Helena Ramos –
    08 Kroatien Kroatien Davor Meštrović Punktesprecher 1997 und 1998
    09 Zypern Republik Zypern Loukas Hamatsos Punktesprecher 2000
    10 Deutschland Deutschland Axel Bulthaupt Punktesprecher 2000 bis 2002, Moderator Countdown Grand Prix 2003
    11 Russland Russland Yana Churikova –
    12 Spanien Spanien Anne Igartiburu Punktesprecherin 2002
    13 Israel Israel Michal Zo'aretz Punktesprecherin 2002
    14 Niederlande Niederlande Marlayne Teilnehmerin 1999, Punktesprecherin 2000 und 2001
    15 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Lorraine Kelly –
    16 Ukraine Ukraine Lyudmyla Hariv –
    17 Griechenland Griechenland Alexis Kostalas Punktesprecher 1998, 2001 und 2002
    18 Norwegen Norwegen Roald Øyen Punktesprecher 2001
    19 Vorlage:FRA-1974-ESC Sandrine François Teilnehmerin 2002
    20 Polen Polen Maciej Orłoś Punktesprecher 2001
    21 Lettland Lettland Ģirts Līcis –
    22 Belgien Belgien Corinne Boulangier –
    23 Estland Estland Ines Teilnehmerin 2000
    24 Rumänien Rumänien Leonard Miron Punktesprecher 2002
    25 Schweden Schweden Kattis Ahlström Moderatorin 2000
    26 Slowenien Slowenien Peter Poles –

    Marcel-Bezençon-Preis[Bearbeiten]

    Der Song Contest 2003 war das letzte Mal, dass der Fan-Preis verliehen wurde. Die Preisträger des Marcel-Bezençon-Preises waren:

    • Presse-Preis für den besten Song: Turkei Türkei – Everyway That I Can – Sertab Erener
    • Künstler-Preis für den besten Interpreten: Niederlande Niederlande – Esther Hart – One More Night
    • Fan-Preis: Spanien Spanien – Dime – Beth

    Übertragung[Bearbeiten]

    Fernsehübertragung[Bearbeiten]

    Vorlage:Tabellenstile

    Land Sender Kommentar
    Teilnehmerländer
    Belgien Belgien La Une Jean-Pierre Hautier
    VRT 1 André Vermeulen & Anja Daems
    Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina FTV1 Dejan Kukrić
    Deutschland Deutschland Das Erste Peter Urban
    Estland Estland ETV Marko Reikop
    Vorlage:FRA-1974-ESC France 3 Laurent Ruquier & Isabelle Mergault
    Griechenland Griechenland ERT Dafni Bokota
    Irland Irland RTÉ One Marty Whelan & Phil Coulter
    Island Island Sjónvarpið Gísli Marteinn Baldursson
    Israel Israel Channel 1
    Kroatien Kroatien HRT1 Daniela Trbović
    Lettland Lettland LTV Kārlis Streips
    Malta Malta TVM John Bundy
    Niederlande Niederlande NPO 2 Willem van Beusekom
    Norwegen Norwegen NRK1 Jostein Pedersen
    Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Österreich ORF 1 Andi Knoll
    Polen Polen TVP1 Artur Orzech
    Portugal Portugal RTP1 Margarida Mercês de Mello
    Rumänien Rumänien TVR 1
    Russland Russland Channel One Yuriy Aksyuta & Yelena Batinova
    Schweden Schweden SVT 1 Pekka Heino
    Slowenien Slowenien SLO 1 Andrea F
    Spanien Spanien La 1 José Luis Uribarri
    Turkei Türkei TRT 1 Bülend Özveren
    Ukraine Ukraine UA:Perschyj Pavlo Shylko & Dmytro Kryzhanivskyi
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich BBC One Terry Wogan
    Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern RIK 2 Evi Papamichael
    Nichtteilnehmende Länder
    AndorraDatei:Flag of Andorra.svg Andorra ATV Meri Picart & Albert Roig
    Australien Australien SBS TV Des Mangan
    Belarus Belarus Belarus-1 Ales Kruglyakov & Tatyana Yakusheva
    Danemark Dänemark DR1 Jørgen de Mylius
    Finnland Finnland Yle TV1 Maria Guzenina & Asko Murtomäki
    Yle FST Thomas Lundin
    Italien Italien GAY.tv Fabio Canino & Paolo Quilici
    Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg Litauen LRT Darius Užkuraitis
    Vorlage:MKD-1995-ESC MRT
    Schweiz Schweiz SRF zwei Roman Kilchsperger
    TSR 1 Jean-Marc Richard & Alain Morisod
    TSI 1 Daniele Rauseo
    Serbien und Montenegro Serbien und Montenegro RTS 2

    Siehe auch[Bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten]

    Commons: Eurovision Song Contest 2003 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise[Bearbeiten]

    <references />

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