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EUMETSAT

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten
EUMETSAT
Logo der Organisation
 
Datei:EUMETSAT.jpg
Bild
Zentrale in Darmstadt
Englische Bezeichnung European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites
Französische Bezeichnung l'Organisation européenne pour l'exploitation des satellites météorologiques
Organisationsart Weltraumorganisation
Sitz der Organe Darmstadt
Vorsitz Philip Evans<ref>EUMETSAT Council appoints Philip Evans as next Director-General</ref> (Generaldirektor)
Mitgliedstaaten 30:
Belgien Belgien
Bulgarien Bulgarien
Danemark Dänemark
Deutschland Deutschland
Estland Estland
Finnland Finnland
Frankreich Frankreich
Griechenland Griechenland
Irland Irland
Island Island
Italien Italien
Kroatien Kroatien
Lettland Lettland
Litauen Litauen
Luxemburg Luxemburg
Niederlande Niederlande
Norwegen Norwegen
Osterreich Österreich
Polen Polen
Portugal Portugal
Rumänien Rumänien
Schweden Schweden
Schweiz Schweiz
Slowakei Slowakei
Slowenien Slowenien
Spanien Spanien
Tschechien Tschechien
Turkei Türkei
Ungarn Ungarn
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Amts- und Arbeitssprachen

Englisch, Französisch

Gründung 1986
http://www.eumetsat.int/
Datei:EUMETSAT member states.svg
  • Mitgliedstaaten
  • Kooperierende Länder
  • Die EUMETSAT (European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites; deutsch: Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten) in Darmstadt betreibt die Meteosat- und MetOp-Wettersatelliten.

    Sie ist eine zwischenstaatliche Organisation mit Sitz in Darmstadt, Deutschland, mit derzeit 30 europäischen Mitgliedstaaten (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, die Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Ungarn und das Vereinigte Königreich).

    EUMETSAT ist Mitglied der Coordination Group for Meteorological Satellites (CGMS) und stellt deren Sekretariat. EUMETSAT ist beobachtendes Mitglied des CCSDS.

    Missionen[Bearbeiten]

    Datei:EUMETSAT MSG control.jpg
    EUMETSAT-Kontrollraum in Darmstadt

    Die gelieferten Datenprodukte (Satellitenbilder + andere Messwerte) bilden die Grundlage für Wetterbeobachtung und -vorhersage. Alle Produkte stehen langfristig zur Verfügung und können so zur Beobachtung von Klimaveränderungen genutzt werden.

    Meteosat[Bearbeiten]

    EUMETSAT betreibt derzeit eine Flotte von fünf geosynchronen Wettersatelliten namens Meteosat. Von Positionen bei 0° bis 41,5° östlicher Länge aus überwachen die Satelliten das Wettergeschehen in Europa, Afrika und Teilen Asiens. Vier der Satelliten gehören zur zweiten Satellitengeneration (MSG – Meteosat Second Generation), die im Zeitraum von 2004 bis 2018 in Betrieb ging. Die erste Meteosat-Generation stammte aus den 1970er bis 1990er Jahren; der letzte dieser älteren Satelliten – Meteosat-7 – wurde 2017 abgeschaltet.<ref>Eumetsat: EUMETSAT nimmt Meteosat-7 nach fast 20 Dienstjahren außer Betrieb. 11. April 2017, abgerufen am 12. Mai 2023.</ref>

    Die dritte Generation der Satelliten, Meteosat Third Generation (MTG), ging mit Meteosat-12 am 4. Dezember 2024 in den operativen Betrieb.<ref>Europas fortschrittlichster Wettersatellit ist jetzt voll betriebsbereit. EUMETSAT, 4. Dezember 2024, abgerufen am 1. Januar 2025.</ref><ref>Meteosat Series | EUMETSAT. 15. April 2020, abgerufen am 5. Juli 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    EUMETSAT Polar System (EPS)[Bearbeiten]

    Um den globalen Überblick zu vervollständigen, betreibt EUMETSAT derzeit die beiden ersten von drei polarumlaufenden Satelliten (MetOp). Sie werden in Kooperation mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), der französischen Raumfahrtagentur CNES und der europäischen Industrie entwickelt. Der Start des ersten MetOp Satelliten erfolgte am 19. Oktober 2006. Die Erdbeobachtungen von polaren Umlaufbahnen werden gemeinsam von EUMETSAT und dem US-amerikanischen Wetterdienst NOAA im Rahmen des Initial Joint Polar System (IJPS) durchgeführt. Das IJPS beinhaltet den Austausch von Instrumenten und Daten sowie die gegenseitige Unterstützung im Satellitendaten-Empfang.

    Die ersten Satelliten im IJPS sind NOAA-18 und MetOp-A. Am 6. Februar 2009 wurde NOAA-19 gestartet, der im Mai des gleichen Jahres den Routinebetrieb aufgenommen und NOAA-18 abgelöst hat. An Bord von NOAA-19 befindet sich ein Microwave Humidity Sounder (MHS) Instrument von EUMETSAT.

    MetOp-B wurde am 17. September 2012 um 18:28 Uhr MESZ (22:28 Uhr Ortszeit) erfolgreich gestartet. Der Start erfolgte vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan mit einer Rakete des Typs Sojus 2.1a. Der Start des letzten Satelliten der MetOp-Reihe (MetOp-C) erfolgte am 7. November 2018 mit einer Sojus-Rakete von Kourou in Französisch-Guayana.

    Als erster Satellit der zweiten Generation des EUMETSAT Polar System wurde Metop Second Generation A1 am 13. August 2025 (02:37 CEST) in Kourou gestartet.<ref>Eumetsat: Successful launch of Metop-SGA1 to take weather forecasting to new heights. 13. August 2025, abgerufen am 13. August 2025.</ref>

    Als Ergänzung zur Metop Serie plant EUMETSAT die EPS-Sterna Konstellation. Sie sollen die Lücken zwischen den Bahnebenen von Metop, JPSS und FY-3 Satelliten besetzen und die Wettervorhersage in polaren Regionen verbessern. Die Satelliten sind deutlich kleiner als die Metop Satelliten und haben nur ein Mikrowellenradiometer als Instrument.<ref>EPS-Sterna | EUMETSAT. 10. Mai 2023, abgerufen am 14. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die ESA startete am 16. August 2024 den Arctic Weather Satellite (AWS), der als Vorläufermission dient. Die ersten sechs EPS-Sterna Satelliten sollen 2029 starten.<ref>EUMETSAT Council approves EPS-Sterna | EUMETSAT. Abgerufen am 14. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Ab 2034 wird das System durch EPS-Aeolus ergänzt. Die Mission ist die Nachfolgemission des ESA Satelliten Aeolus, der die Windgeschwindigkeitsmessung mittels eines Ultraviolettlasers demonstrierte.<ref>EPS Aeolus | EUMETSAT. 10. Mai 2023, abgerufen am 15. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Mission brachte deutlich messbare Verbesserung in der Wettervorhersage, wodurch der Plan für eine permanente Mission aufkam.<ref>Improving new Aeolus wind data for forecasts. Abgerufen am 15. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Jason[Bearbeiten]

    70 % der Erdoberfläche ist von Ozeanen bedeckt; Meeresströmungen und Phänomene wie beispielsweise El Niño beeinflussen das Wetter und die Klimaentwicklung erheblich.

    Jason 1 und der Erdbeobachtungssatellit TIMED wurden am 7. Dezember 2001 gestartet; Jason 1 war bis Juli 2012 aktiv. Jason-2 (auch OSTM (Ocean Surface Topography Mission) genannt) war von Juni 2008 bis Oktober 2019 in Betrieb. Jason 3 ist seit dem 17. Januar 2016 in Betrieb. Jason 2 maß kontinuierlich Meeres- und Wellenhöhen, unter anderem für Seewettervorhersagen. EUMETSAT und NOAA kontrollierten ihn und verteilten die gesammelten Daten.

    Sentinel[Bearbeiten]

    Die Sentinel Satelliten sind Teil des Copernicus Programms der Europäischen Union, das EUMETSAT unter anderem in Kooperation mit der ESA und dem ECWMF implementiert.

    Für Sentinel-3 übernimmt EUMETSAT die Missionskontrolle im Routinebetrieb und liefert Daten über die Meere. Der Satellit misst unter anderem die Meeresfarbe, Oberflächentemperatur und Wellenhöhe. Sentinel-3A wurde 2026 gestartet, Sentinel,-3B folgte 2018. Der Start für Sentinel-3C und -3D ist für 2026 sowie 2028 geplant.<ref>Sentinel-3 | EUMETSAT. 26. Mai 2020, abgerufen am 15. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Während Sentinel-4 ein Instrument der Meteosat Satelliten der dritten Generation (MTG-S) ist, ist Sentinel-5 ein Instrument der Metop-SG-A Satelliten. Beide messen die Konzentration von Atmosphärengase wie Methan, Stickoxide, Schwefeloxide oder Aerosole. Sentinel-6 (auch Jason-CS) ist die Nachfolgemission der Jason Satellitenreihe und erweitert die Messreihe der Meereshöhe. Der erste Satellit Sentinel-6 Michael Freilich wurde 2020 gestartet, Sentinel-6B folgte im Jahr 2025. Die Mission ist eine Kooperation zwischen der EU, EUMETSAT, ESA, NOAA, NASA und CNES. EUMETSAT trägt die Projektverantworkung und ist für das Bodensegment verantwortlich.<ref>EO Portal: Sentinel-6. 26. Januar 2026, abgerufen am 15. März 2026.</ref> Des Weiteren ist EUMETSAT auch an den Copernicus Erweiterungsmissionen CO2M und Cristal beteiligt die frühestens 2027 gestartet werden sollen.

    GOSAT[Bearbeiten]

    Im Mai 2019 wurde bekannt, dass EUMETSAT und JAXA für künftige Messungen der Treibhausgase (über den GOSAT-Satelliten) kooperieren werden.<ref>Treibhausegase aus dem All überwachen. schweizerbauer.ch, abgerufen am 30. August 2026 (deutsch).</ref>

    Nutzung der Daten[Bearbeiten]

    Die Daten und Wetterbilder sind primär dazu bestimmt, von den nationalen Wetterdiensten der Mitgliedstaaten und kooperierenden Staaten genutzt zu werden. Darüber hinaus hat eine Reihe anderer Nutzer Lizenzen erworben, Zugang zu den Meteosat-Daten zu erhalten.

    Die Hauptnutzer verbreiten Wetterbilder und Daten an andere Endnutzer. Beispielsweise werden die Wetterbilder und -filme zusammen mit Wettervorhersagen Tag für Tag über das Fernsehen ausgestrahlt oder über das Internet angeboten. So nutzt ein Großteil der europäischen Bevölkerung EUMETSAT Daten.

    Einige Universitäten und Forschungsinstitute benötigen Meteosat-Daten für die Weiterbildung und ihre eigenen Forschungen. Kommerzielle Organisationen nutzen die Daten entweder als Endnutzer, so wie Fluggesellschaften, oder als Serviceanbieter wie Fernsehanstalten oder kommerzielle Wettervorhersagen. Meteosat-Daten werden oft durch lokal installierte Empfangseinrichtungen empfangen, wie sie beispielsweise an Schulen, Sportflugplätzen, Yachten oder bei Privatpersonen zu finden sind.

    Satelliten-Auswertungszentren (Satellite Application Facilities) SAFs[Bearbeiten]

    EUMETSATs Satelliten-Auswertungszentren (Satellite Application Facilities) SAFs sind ein integraler Bestandteil des verteilten EUMETSAT Bodensegmentes. SAFs nutzen die Erfahrungen und Expertisen der Mitgliedstaaten und sind verantwortlich für die anwendungsbezogene Prozessierung von Satellitendaten. Jedes SAF wird von einem internationalen Konsortium entwickelt und betrieben, das unter der Leitung eines nationalen Wetterdienstes steht. Forschung, Daten, Produkte und Dienstleistungen der SAFs ergänzen dabei die Aktivitäten der EUMETSAT Zentraleinrichtung in Darmstadt.

    Zurzeit existieren acht SAFs in unterschiedlichen Entwicklungsstadien, mit Spezialisierung auf folgende Bereiche:

    Das Satelliten-Auswertungszentrum für die Klimaüberwachung[Bearbeiten]

    Datei:MittlereEinstrahlung SARAH3 Europa und Mittelmeerraum.png
    Beispiel für die Nutzung von Meteosat-Daten zur Klimaüberwachung durch die Satellite Application Facility on Climate Monitoring: Mittlere bodennahe solare Einstrahlung (in W/m2) in Europa und dem Mittelmeerraum im Zeitraum 1991 bis 2020. Datengrundlage: SARAH-3<ref>Pfeifroth, Uwe; Kothe, Steffen; Drücke, Jaqueline; Trentmann, Jörg; Schröder, Marc; Selbach, Nathalie; Hollmann, Rainer (2023): Surface Radiation Data Set - Heliosat (SARAH) - Edition 3, Satellite Application Facility on Climate Monitoring, DOI:10.5676/EUM_SAF_CM/SARAH/V003, https://doi.org/10.5676/EUM_SAF_CM/SARAH/V003</ref> (EUMETSAT CM SAF)

    Das Satelliten-Auswertungszentrum für die Klimaüberwachung (Satellite Application Facility on Climate Monitoring, CM SAF) nutzt die inzwischen über mehrere Jahrzehnte vorliegenden Satellitendaten, um daraus Datensätze zur langjährigen Beschreibung atmosphärischer Parameter (insbesondere des Energie- und Wasserkreislaufs) abzuleiten und diese insbesondere für Zwecke der Klimaüberwachung zur Verfügung zu stellen. Das Auswertungszentrum wird durch den Deutschen Wetterdienst koordiniert und durch weitere europäische Wetterdienste unterstützt. Die langjährigen satellitenbasierten Datensätze der bodennahen Strahlung sind auch eine Datengrundlage für Planungszwecke im Bereich der Solarenergie.<ref>Neuer satelliten-basierter Klimadatensatz bodennaher Strahlungsparameter</ref> Weitere Produkte sind beispielsweise langjährigen Datensätze zur Bewölkung oder des Wasserdampfgehalts der Erdatmosphäre.

    Mitgliedsstaaten[Bearbeiten]

    Staat Status Beitritt Finanzierungsanteil
    (Stand 2013)
    Nationaler Wetterdienst Webseite
    Deutschland Deutschland Mitglied März 1986 19,20 % Deutscher Wetterdienst (DWD) www.dwd.de
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Mitglied März 1986 15,62 % Met Office www.metoffice.gov.uk
    Frankreich Frankreich Mitglied Februar 1986 14,70 % Météo-France www.meteo.fr
    Italien Italien Mitglied Juni 1986 12,04 % Servizio Meteorologico dell’Aeronautica Militare www.meteoam.it/
    Spanien Spanien Mitglied Februar 1986 7,56 % Agencia Estatal de Meteorología www.aemet.es
    Niederlande Niederlande Mitglied März 1986 4,38 % Koninklijk Nederlands Meteorologisch Instituut www.knmi.nl
    Schweiz Schweiz<ref>Internationale Zusammenarbeit,EUMETSAT. Bundesamt für Meteorologie und

    Klimatologie Meteoschweiz, abgerufen am 30. August 2026 (deutsch).</ref>|| Mitglied ||Juli 1986||align="right"|3,6 %||MeteoSchweiz / MétéoSuisse / MeteoSvizzera||www.meteoschweiz.ch

    Belgien Belgien Mitglied Oktober 1986 2,57 % Het Koninklijk Meteorologisch Instituut van België / Institut Royal Météorologique de Belgique www.kmi.be
    Schweden Schweden Mitglied Januar 1986 2,53 % Sveriges meteorologiska och hydrologiska institut (SMHI) www.smhi.se
    Turkei Türkei Mitglied August 1986 2,27 % {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) www.mgm.gov.tr/
    Osterreich Österreich Mitglied Dezember 1993 2,05 % GeoSphere Austria www.geosphere.at
    Norwegen Norwegen Mitglied April 1986 2,03 % Norske Meteorologisk Institutt (met.no) www.met.no
    Polen Polen Mitglied Juni 2009 1,95 % Instytut Meteorologii i Gospodarki Wodnej (IMGW) www.imgw.pl
    Danemark Dänemark Mitglied Januar 1986 1,78 % Danmarks Meteorologiske Institut (DMI) www.dmi.dk
    Griechenland Griechenland Mitglied Juni 1988 1,65 % Εθνική Μετεωρολογική Υπηρεσία (HNMS) www.hnms.gr
    Finnland Finnland Mitglied Dezember 1986 1,35 % Ilmatieteen laitos / Meteorologiska institutet (FMI) www.fmi.fi
    Portugal Portugal Mitglied Mai 1989 1,23 % Instituto de Meteorologia (IM) www.meteo.pt
    Irland Irland Mitglied Juni 1986 1,17 % Met Éireann www.met.ie
    Tschechien Tschechien Mitglied Mai 2010 0,80 % Český hydrometeorologický ústav (CHMI), Družicové Oddělení www.chmi.cz/
    Ungarn Ungarn Mitglied Oktober 2008 0,69 % Országos Meteorológiai Szolgálat (OMSZ) www.met.hu
    Rumänien Rumänien Mitglied November 2010 0,57 % National Meteorological Administration of Romania meteoromania.ro
    Slowakei Slowakei Mitglied Januar 2006 0,32 % Slovenský hydrometeorologický ústav (SHMU) www.shmu.sk
    Kroatien Kroatien Mitglied Dezember 2006 0,25 % Državni hidrometeorološki zavod (DHMZ) www.meteo.hr
    Slowenien Slowenien Mitglied Februar 2008 0,23 % Agencija Republike Slovenije za Okolje (ARSO) www.arso.gov.si
    Luxemburg Luxemburg Mitglied Juli 2002 0,21 % Administration de la navigation aérienne www.aeroport.public.lu
    Bulgarien Bulgarien Mitglied April 2014 0,18 % Национален институт по метеорология и хидрология (INMH) www.meteo.bg
    Litauen Litauen Mitglied Januar 2013 0,16 % Lietuvos hidrometeorologijos tarnyba (LHS), prie Aplinkos ministerijos www.meteo.lt
    Lettland Lettland Mitglied Mai 2009 0,10 % Latvijas Vides, ģeoloģijas un meteoroloģijas aģentūra (LVGMA) www.meteo.lv
    Island Island Mitglied Januar 2014 0,10 % Veðurstofa Íslands www.vedur.is
    Estland Estland Mitglied Juni 2013 0,09 % Keskkonnaagentuur (KAUR) www.emhi.ee
    Quelle<ref>EUMETSAT member states. EUMETSAT, abgerufen am 1. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

    Siehe auch[Bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten]

    Commons: EUMETSAT – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise[Bearbeiten]

    <references />

    Koordinaten: 49° 51′ 54″ N, 8° 37′ 37″ O

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