Zum Inhalt springen

Eaubonne

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Eaubonne
Datei:Blason ville fr Eaubonne (Val-d'Oise).svg
Eaubonne (Frankreich)
Eaubonne (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Île-de-France
Département (Nr.) Val-d’Oise (95)
Arrondissement Argenteuil
Kanton Ermont
Gemeindeverband Val Parisis
Koordinaten 49° 0′ N, 2° 17′ OKoordinaten: 49° 0′ N, 2° 17′ O
 {{#coordinates:48,99194|2,27966|primary
dim=20000 globe= name=Eaubonne region=FR-95 type=city
  }}
Höhe 41–83 m
Fläche –
Einwohner 26.211 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 95600
INSEE-Code 95203
Website www.eaubonne.fr
Datei:Eaubonne - Avenue de l Europe.jpg
Die Avenue de l' Europe

Eaubonne Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.[o.bɔn] <phonos file="Fr-Paris--Eaubonne.ogg"></phonos> ist eine französische Gemeinde mit 26.211 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Val-d’Oise in der Region Île-de-France. Die Einwohner werden Eaubonnais genannt.

Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im sehr dicht besiedelten Vorortbereich von Paris, etwa 15 Kilometer nördlich der Pariser Innenstadt.

Etymologie[Bearbeiten]

Der Gemeindename Eaubonne (deutsch „gutes Wasser“) ist die französische Übersetzung des lateinischen Namens des Ortes, Aqua Bona. Den Namen erhielt die Stadt von römischen Legionären wegen der guten Wasserqualität.

Geschichte[Bearbeiten]

In römischer Zeit lag der Ort an einer Heerstraße, die von Paris nach Le Havre führte.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Geschichte der Stadt (Memento vom 3. September 2011 im Internet Archive)</ref> Erstmals urkundlich erwähnt wurde Eaubonne in einem Dekret von König Dagobert I. im Jahr 635. Der Ort war lange im Besitz der Abtei Saint-Denis, bevor ihn im 11. Jahrhundert die Herren von Montmorency erhielten. Im 17. Jahrhundert gingen die Besitzrechte an die Herren von Condés über. Im 18. Jahrhundert erhielt Joseph-Florent Le Normand de Mézières den Ort und baute ihn aus. Im 19. Jahrhundert zählte der Ort 15 Burgen und Schlösser. Mit dem Bau der Eisenbahn setzte Mitte des 19. Jahrhunderts die rasche Urbanisierung ein.

Stadtbezirke[Bearbeiten]

Die Gemeinde gliedert sich in fünf Stadtbezirke: Flammarion im Nordwesten, Jean-Jacques Rousseau im Nordosten, Mont-d’Eaubonne im Zentrum, Paul Bert im Süden und Cerisaie-Jean Macé im Westen. Eaubonne bildet den gleichnamigen Kanton.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften bestehen zu Matlock (England) und Budenheim in Deutschland.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Eaubonne - Chateau de la Chesnaie.jpg
Schloss La Chesnaie

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Eaubonne

Verkehr[Bearbeiten]

Der Bahnhof Ermont-Eaubonne ist Haltepunkt des Transilien nach Paris Gare du Nord und Paris-Saint-Lazare sowie der RER-Linie C.

Eaubonne liegt etwa drei Kilometer von der Autoroute A15 und der Autoroute A115 entfernt. Über den Boulevard intercommunal du Parisis ist Paris in 15 Minuten mit dem Auto erreichbar.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1793 1800 1856 1866 1901 1921 1931 1954 1968 1975 1990 1999 2006 2016 2021
Einwohner 228 266 337 546 1.889 4.191 7.839 11.312 22.278 23.668 22.153 22.882 23.640 25.161 25.373

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Val-d'Oise. Flohic Éditions, Band 1, Paris 1999, ISBN 2-84234-056-6, S. 193–201.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Eaubonne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Argenteuil | Beauchamp | Bessancourt | Bezons | Cormeilles-en-Parisis | Eaubonne | Ermont | Franconville | Frépillon | Herblay-sur-Seine | La Frette-sur-Seine | Le Plessis-Bouchard | Montigny-lès-Cormeilles | Pierrelaye | Saint-Leu-la-Forêt | Sannois | Taverny Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein