Education Y
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| Rechtsform | gemeinnütziger eingetragener Verein | |||||
| Gründung | 2005 in Düsseldorf | |||||
| Auflösung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |||||
| Gründer | Andrea Zinnenlauf, Vodafone Stiftung Deutschland, Winfried Kneip, Roman R. Rüdiger<ref>Impressum. In: education-y.de. Abgerufen am 19. Dezember 2019.</ref> | |||||
| Sitz | Düsseldorf (⊙
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| Vorläufer | buddY e. V. – Forum Neue Lernkultur | |||||
| Nachfolger | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |||||
| Motto | Bildung. Gemeinsam. Gestalten. | |||||
| Zweck | Chancengerechtes Bildungssystem, in dem alle Kinder und Jugendliche ihr volles Potenzial ausschöpfen können | |||||
| Vorsitz | Horst H. Schmidt (Vorstandspräsident) | |||||
| Geschäftsführung | Aktuell vertreten durch den Vorstand | |||||
| Eigentümer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |||||
| Umsatz | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) | |||||
| Stiftungskapital | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) | |||||
| Beschäftigte | 2026: 49 | |||||
| Freiwillige | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) | |||||
| Mitglieder | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) | |||||
| Website | [1] | |||||
EDUCATION Y (ehemals buddY e.V.)<ref name=":0">Verein Buddy e. V. heißt jetzt Education Y. In: education-y.de. Education Y Bildung. Gemeinsam. Gestalten., 28. Oktober 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Oktober 2019; abgerufen am 31. Oktober 2019.</ref> ist eine deutsche Social-Profit-Organisation, die sich für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem einsetzt. Ziel von EDUCATION Y ist, die Potenziale von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Die Vision ist, dass Kinder und Jugendliche Kompetenzen haben, um in einer globalisierten und digitalen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts ein erfolgreiches, selbstbestimmtes und an solidarischer Gemeinschaft orientiertes Leben zu führen. Alle haben dabei faire Chancen und Teilhabemöglichkeiten, ihr Potenzial zu entfalten und einzubringen.
Allgemeines[Bearbeiten]
EDUCATION Y entwickelt in den Handlungsfeldern Familie, Schule und Freizeit verschiedene Projekte und setzt sich darin für eine veränderte Lernkultur ein, die den Bedarf von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt. Angebote von EDUCATION Y richten sich primär an pädagogische Fachkräfte, Familien und Kinder und Jugendliche selbst. Der gemeinnützige Verein<ref>Satzung des Vereins https://education-y.de/wp-content/uploads/2016/11/2014_04_24_satzung_buddy_ev.pdf</ref> EDUCATION Y e. V. wurde im Jahr 2005 gegründet und beschäftigt aktuell ca. 50 Mitarbeitende.<ref>Mitarbeiter: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Education Y Bildung. Gemeinsam. Gestalten.: Geschäftsführung – Das Team ( vom 15. November 2016 im Internet Archive)</ref> Zahlreiche Partner unterstützen die Arbeit. Rita Süssmuth ist bis zu ihrem Tod langjährig Vorstandspräsidentin gewesen, nun hat Horst H. Schmidt übernommen. Ein Stiftungsrat berät und begleitet die Arbeit.
Geschichte[Bearbeiten]
Das von der Vodafone Stiftung Deutschland gestartete Buddy-Projekt wurde 2025 eigenständig: Der gemeinnützige „Verein Buddy – Verein zur Förderung sozialen Lernens“ wurde durch u.a. Andrea Zinnenlauf, Roman R. Rüdiger und Winfried Kneip gegründet. Der Verein entwickelt das buddY-Programm zu Deutschlands größtem privaten Schulprogramm weiter. Es zielte auf den Erwerb sozialer Handlungskompetenzen und wurde zunächst an Schulen in den Klassen 3 bis 10 umgesetzt. Gemäß dem Motto „Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen“ stärkt es Schüler und soll dazu führen, dass sie Verantwortung für sich und andere übernehmen und Konflikte konstruktiv lösen. In diesem Ziele-Kontext handelt es sich um ein weitgefächertes Bausteine-Programm primärer Gewaltprävention an Schulen. Inzwischen nehmen daran alle Schulformen teil; es werden Schüler von der ersten bis zur 13. Klasse erreicht.
Für jede Schule erarbeiten speziell ausgebildete buddY-Trainer und -Lehrer schulspezifische Praxisprojekte. Darin übernehmen Schüler etwa Patenschaften für jüngere Mitschüler, helfen anderen beim Lernen, setzen sich als Streitschlichter ein. Anhand der Erfahrungen, die sie in diesen Projekten machen, entwickeln sie Werte und Kompetenzen fürs Leben. Im Hinblick auf Problemfelder wie z. B. Gewalt, Sucht oder Ausgrenzung wirkt das buddY-Programm primärpräventiv, denn es stärkt die vorhandenen Ressourcen und vermittelt fehlende soziale Handlungskompetenzen der Schüler. Somit kann es als eigenständiges Präventionsprogramm in der Schule eingesetzt werden. Durch sein offenes und bedarfsbezogenes Konzept eignet es sich aber auch zur Ergänzung und Vernetzung bereits bestehender Projekte und Angebote (z. B. Streitschlichtung/Konfliktlotsen oder Anti-Mobbing-Fibel). Bei den Schülern stärkt es soziale Kompetenzen wie Perspektivenwechsel, Reflexionsfähigkeit, Kooperations- und Konfliktfähigkeit sowie Kommunikationskompetenz. Das Programm wird vielseitig eingesetzt, beispielsweise um einen Beitrag zur Sucht- und Gewaltprävention zu leisten, kooperatives Lernen zu fördern, die Schülermitverwaltung zu stärken oder auf Schulverweigerer einzuwirken.
Im Laufe der Jahre entwickelten sich parallel zu buddY weitere Programme, die alle bildungsbiografisch relevanten Institutionen abdecken: Familie, Kita, Schule und Hochschule. Unter dem Slogan „Bildung. Gemeinsam. Gestalten“ erhalten diese Programme 2016 die Dachmarke EDUCATION Y.<ref>Über uns. In: EDUCATION Y. Abgerufen am 14. September 2026.</ref>
2018 wurde besonders Fokus auf den Erwerb sozial-digitaler Kompetenzen für das 21. Jahrhundert gelegt: Gemeinsam mit Teach First Deutschland startet die Pacemaker Initiative an ausgewählten Düsseldorfer Schulen, die sich in den kommenden Jahren zu einem bundesweit agierenden Schulentwicklungsprogramm ausweitet.
2026 strukturieren drei Handlungsfelder die Arbeit von EDUCATION Y: Familie als Fundament, Schule als Zukunftsort und Freizeit im Wandel. Sie machen sichtbar, an welchen Lebensorten von Kindern und Jugendlichen der Verein ansetzt, und geben seiner vielseitigen Arbeit einen gemeinsamen Rahmen.
Weblinks[Bearbeiten]
- Website von Education Y
- „Kinderrechte stehen auf dem Stundenplan“ Rheinische Post vom 15. Mai 2018
- „Tempomacher für die digitale Schule“ Westdeutsche Zeitung vom 15. Mai 2018
- „Mustafa ist Mathekönig“ Zeit Online vom 24. September 2013
- „Rita Süssmuth besucht die Grundschul-Buddys in Eller“ Rheinische Post und rp-online.de, vom 19. Dezember 2013
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Schule: Schüler werden zu Buddys ( vom 19. Februar 2014 im Webarchiv archive.today)
- www.wir-buddys.de – Buddy-Projektseite der Montessori-Hauptschule Düsseldorf
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />