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Edward Skinner King

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Edward Skinner King (* 31. Mai 1861 in Liverpool, New York; † 10. September 1931 in Cambridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Astronom.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

King schloss sein Studium im Jahre 1887 am Hamilton College ab und trat eine Stelle am Harvard-Observatorium an, wo er den Bereich Bildphotographie und verwandte Gebiete leitete. Er wurde dort zum Pionier und Experten auf dem Gebiet der Fotometrie. 1904 entdeckte er den Z Ursae Majoris. 1912 bemerkte er, dass bestimmte Filmtypen während der Wintermonate bessere Ergebnisse erbrachten. Diese Beobachtung führte zur Entwicklung der kalten Kamera, bei der die Betriebstemperatur auf −40 °C abgesenkt wird.

Von 1926 bis zu seinem Tode bekleidete er das Amt des Phillips Professors für Astronomie an der Harvard-Universität.

Sein Referenzwerk A Manual of Celestial Photography: Principles and Practice for Those Interested In Photographing the Heavens wurde in seinem Todesjahr veröffentlicht und 1988 neu aufgelegt.

Ehrungen[Bearbeiten]

1915 wurde King in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

Gemeinsam mit Arthur Scott King ist er der Namensgeber für den Krater King auf dem Erdmond.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Photographic photometry forming a part of the Henry Draper memorial (= Annals of the Astronomical Observatory of Harvard Band 59). Cambridge 1912 (Digitalisat).
  • The pathfinder star maps. Cambridge 1926 (Digitalisat).
  • A manual of celestial photography. Principles and practice for those interested in photographing the heavens. Boston 1931 (Digitalisat).

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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