Eggerding
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| Wappen | Österreichkarte | |||||
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Austria.svg Österreich | |||||
| Land: | ||||||
| Politischer Bezirk: | ||||||
| Kfz-Kennzeichen: | ||||||
| Fläche: | Vorlage:RundenDez km² | |||||
| Koordinaten: | Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 48° 21′ N, 13° 29′ O
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| Höhe: | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. | |||||
| Einwohner: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ [[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01 | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Vorlage:Str replace Einw. pro km² | |||||
| Postleitzahl: | 4773 | |||||
| Vorwahl: | 07767 | |||||
| Gemeindekennziffer: | 4 14 06 | |||||
| NUTS-Region | AT311 | |||||
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Eggerding 42 4773 Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. | |||||
| Website: | ||||||
| Politik | ||||||
| Bürgermeister: | Christian Gallhammer (ÖVP) | |||||
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2021) (19 Mitglieder) |
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| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||||||
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Eggerding ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Schärding im Innviertel mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand <ref>Jänner: österreichisch und süddeutsch für Januar.</ref>).
Geografie[Bearbeiten]
Eggerding liegt auf 382 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,4 km, von West nach Ost 6,2 km. Die Gesamtfläche beträgt 22,3 km², 10,3 % der Fläche ist bewaldet, 78,9 % der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt.
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Das Gemeindegebiet umfasst zwölf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>): Vorlage:Mehrspaltige Liste
Die Gemeinde besteht aus drei Katastralgemeinden: Eggerding, Hofstadt und Maasbach.
Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Schärding.
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
Drei der sieben Nachbargemeinden liegen im Bezirk Ried (RI).
| St. Marienkirchen bei Schärding | Taufkirchen an der Pram | |
| Antiesenhofen (RI) | Andorf | |
| Ort im Innkreis (RI) | Lambrechten (RI) | Mayrhof |
Geschichte[Bearbeiten]
Überblick[Bearbeiten]
Eine Filialkirche in Eggerding soll schon um das Jahr 785 existiert haben, 1190 wurde erstmals „Eckharding“ in einer Urkunde genannt. Schloss und Hofmark in Hackledt waren Stammsitz des gleichnamigen Geschlechtes, das von seinem ersten Auftreten im Jahr 1377 bis Ende des 18. Jahrhunderts ununterbrochen hier ansässig war. In den Quellen wird es nie anders denn als freies Eigentum dieser Familie bezeichnet. Das Dorf Hackledt wird 1396 in einem Schiedsgerichtsurteil erstmals urkundlich erwähnt. Bis 1779 waren die Orte bayrisch und kamen nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals „Innbaiern“) zu Österreich. 1785 erfolgte Erhebung von Eggerding zur Pfarre. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehörten die Orte seit 1814 endgültig zu Oberösterreich.
Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Im Jahr 1991 hatte die Gemeinde 1.306 Einwohner. Da die negative Wanderungsbilanz von der positiven Geburtenbilanz ausgeglichen werden konnte, stieg die Bevölkerungszahl auf 1.314 im Jahr 2001. Nach 2001 nahm die Abwanderung zu, sodass trotz weiterhin positiver Geburtenbilanz die Einwohnerzahl auf 1.242 im Jahr 2011 zurückging.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2021 zählte die Gemeinde wieder 1.339 Einwohner.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Schloss Hackledt
- Katholische Pfarrkirche Eggerding hl. Margareta
- Musikverein Eggerding
- Eggerdinger Miniorchester
- Union Eggerding
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Bildung[Bearbeiten]
Eggerding verfügt über eine Volksschule.
Politik[Bearbeiten]
Gemeinderat[Bearbeiten]
Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder. Nach den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2003 hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:
- 2004: 14 ÖVP, 3 SPÖ und 2 FPÖ.
- 2009: 11 ÖVP, 6 FPÖ und 2 SPÖ.
- 2015: 11 ÖVP, 6 FPÖ und 2 SPÖ.
- 2021: 13 ÖVP, 4 FPÖ und 2 SPÖ.<ref>Wahl Oberösterreich 2021 orf.at</ref>Vorlage:Gemeinderatswahl OÖ Ref
Bürgermeister[Bearbeiten]
- 1991–2020 Johann Hingsamer (ÖVP)Vorlage:Gemeindeinfo Land OÖ Ref
- seit 2020 Christian Gallhammer (ÖVP)
Wappen[Bearbeiten]
- In Silber ein schwarzer, aufgerichteter Bär mit roter Zunge und roten Krallen, der in den vorderen Tatzen eine rote Hacke hält.
Die Gemeindefarben sind Gelb-Rot-Weiß. Der Bär stammt aus dem Familienwappen der Hackledter, die auf Schloss Hackledt im Gemeindegebiet von Eggerding ansässig waren.Vorlage:Gemeindeinfo Land OÖ Ref Um das Familienwappen der von Hackledt rankt sich eine eigene Sage.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Ehrenbürger der Gemeinde[Bearbeiten]
- Anton Reidinger (1839–1912), war 1894 bis 1906 Pfarrer von Eggerding, dann bis zu seinem Tod Pfarrer von Obernberg am Inn. Von ihm stammt das populäre Weihnachtslied Es wird scho glei dumpa. Aufgrund seiner Verdienste um Eggerding wurde er 1895 von der Gemeinde zum Ehrenbürger ernannt, in der Pfarrkirche Eggerding erinnert eine Portraitbüste an ihn.<ref name="Kleindenkmäler">Johann Wimmer et al.: Flur- und Kleindenkmäler der Pfarre Eggerding, S. 24.</ref>
- Ferdinand Schmoigl (1900–1984), war 1940 bis 1962 Lehrer an der Volksschule Eggerding, zuletzt dort Direktor. Gründer des Musikvereins Eggerding und Heimatforscher.<ref>Oberösterreichisches Landesarchiv: Nachlass Ferdinand Schmoigl.</ref>
- Johann Hingsamer (* 1956), Landwirt und Politiker (ÖVP), Ehrenbürger 2022
Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]
- Johann Baptist Zarbl (1794–1862),<ref>Deutsche Biographie: Zarbl, Johann Baptist (ADB 44, 1898)</ref> Stadtpfarrer in Landshut und Dompropst in Regensburg
- Johann Hingsamer (* 1956), Landwirt und Politiker (ÖVP)
- Severin Hingsamer (* 2000), Fußballspieler
Literatur[Bearbeiten]
- Naturraumkartierung Oberösterreich. Landschaftserhebung Gemeinde Eggerding. Endbericht. Gutachten Naturschutzabteilung Oberösterreich. 2009, S. 1–74 (Vorlage:ZOBODAT).
- Johann Wimmer, Karl Eßl, Elfriede Eßl, Franz Wiesmaier, Silvia Wiesmaier, Margit Dullinger, Johann Blümlinger: Flur- und Kleindenkmäler der Pfarre Eggerding und der Gemeinden Eggerding und Mayrhof. Hrsg. von der Pfarre Eggerding, Ried im Innkreis 2001, ISBN 3-902121-07-6.
- Hans Brandstetter, Ferdinand Schmoigl: Eggerding. Ein Heimatbuch für die Gemeinden Eggerding und Mayrhof. Linz 1980.
Weblinks[Bearbeiten]
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- Webpräsenz der Gemeinde Eggerding
- Karte von Eggerding (DORIS)
- Weitere Infos über die Gemeinde Eggerding auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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Altschwendt | Andorf | Brunnenthal | Diersbach | Dorf an der Pram | Eggerding | Engelhartszell | Enzenkirchen | Esternberg | Freinberg | Kopfing im Innkreis | Mayrhof | Münzkirchen | Raab | Rainbach im Innkreis | Riedau | St. Aegidi | St. Florian am Inn | St. Marienkirchen bei Schärding | St. Roman | St. Willibald | Schardenberg | Schärding | Sigharting | Suben | Taufkirchen an der Pram | Vichtenstein | Waldkirchen am Wesen | Wernstein am Inn | Zell an der Pram
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Eggerding
- Seiten mit Skriptfehlern
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Imagemap fehlt
- Eggerding
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Innviertler Hügelland
- Ersterwähnung 1190
