Eglwang
Eglwang Stadt Parsberg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(65)&title=Eglwang 49° 9′ N, 11° 41′ O
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| Höhe: | 549 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 65 (30. Juni 2024)<ref>Parsberger Stadtblatt Ausgabe Nr. 4/2024. (PDF; 11,7 MB) S. 8, abgerufen am 17. Mai 2026.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 92331 | |||||
| Vorwahl: | 09492 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Eglwang ist ein Gemeindeteil der Stadt Parsberg im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Eglwang liegt in der Gemarkung Darshofen.<ref>Webkarte. ALKIS-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 11. Mai 2026.</ref>
Lage[Bearbeiten]
Das Dorf Eglwang liegt rund 2,2 km südwestlich von Parsberg.
Geschichte[Bearbeiten]
Archäologische Funde bestätigen die Besiedlung des Gegend um Eglwang bereits in der Bronzezeit.<ref>Peter Prüssing: Die Messer im nördlichen Westdeutschland C.H. Beck, 1982, S. 33</ref><ref>Kurt Kibbert: Die Äxte und Beile im mittleren Westdeutschland C.H. Beck, 1980, S. 181</ref>
Im 13. Jahrhundert besaßen die Lupburger eine Vogtei über ein Grundstück zu Eglwang. Ludwig von Lupburg verkaufte im Jahr 1305 das Dorf Eglwang und weitere Besitztümer an Dietrich von Parsberg. Dies wurde durch den Regensburger Bischof Konrad von Lupburg bestätigt. 1353 wurde nach einem Rechtsstreit zwischen Jorg Auer von der Adelburg und Dietrich von Parsberg diesem die Gerichtsbarkeit über Darshofen und Eglwang bestätigt. Bis in das 17. Jahrhundert wurde das jährliche Kirchweihfest der Pfarrei Parsberg in Eglwang abgehalten. Erst im Laufe des Dreißigjährigen Krieges wurde das Fest dann nach Parsberg verlegt.<ref>Manfred Jehle: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Band 51 Parsberg Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1981, S. 196, 209, 244, 365, 373, ISBN 3-7696-9916-5</ref>
1730 fiel die Herrschaft Parsberg und somit auch Eglwang an den Bischof Friedrich Karl von Schönborn-Buchheim. 1792 kam Eglwang mit dem Herrschaftsgebiet von Parsberg durch Kauf an Kurfürst Karl Theodor. Bis zur Eingliederung in die Stadt Parsberg am 1. Juli 1971 gehörte Eglwang zur damaligen Gemeinde Darshofen.<ref></ref>
Besonderheiten[Bearbeiten]
Die katholische Filialkirche „Unbeflecktes Herz Mariens“ wurde im Jahr 1911 erbaut. In Eglwang befindet sich eine Wetterstation (ID 3875) des Deutschen Wetterdienstes.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Wetterstation Parsberg/Oberpfalz-Eglwang.] In: dlr.rlp.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Dezember 2023 (deutsch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Liste des nebenamtlichen Messnetzes Deutscher Wetterdienst. In: dwd.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Dezember 2023; abgerufen am 17. Dezember 2023.</ref>
Baudenkmäler[Bearbeiten]
In der Liste der Baudenkmäler in Parsberg sind für Eglwang zwei Baudenkmäler aufgeführt.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Badelhütte | Bienmühle | Bogenmühle | Breitenthal | Christlmühle | Darshofen | Eglwang | Eichensee | Geigerhaid | Hackenhofen | Haid | Hammermühle | Herrnried | Holzheim | Hörmannsdorf | Katzenfels | Kellerhof | Kerschhofen | Klapfenberg | Kripfling | Kühnhausen | Lohhof | Mannsdorf | Neuhaid | Oedenthurn | Parsberg | Polstermühle | Rosenthal | Rudenshofen | Rudolfshöhe | Steinmühle | Weiherstetten | Willenhofen | Wolfsquiga