Eihō-ji
Der Eihō-ji ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Tempel der Rinzai-Richtung des Buddhismus am Nordrand der Stadt Tajimi in der Präfektur Gifu.
Geschichte[Bearbeiten]
Im Jahr 1313 kam auf Einladung des Gouverneurs der Provinz Mino, Toki Yorisada ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1271–1339), der Priester Musō Soseki hierher, begleitet von Priester Gen’ōhongen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1282–1332) und anderen und baute sich, von der schönen Landschaft entzückt, eine Klause in den Bergen. Diese wurde zum Ursprung des Eihō-ji, wobei der Gegend der berühmten Tigerschlucht in China am Berg Lu Shan (Provinz Jiangxi) ähnelte und die Anhöhe Tigerschlucht-Berg ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kokeizan) genannt wurde. Später wurde Genōhongen von Kaiser Go-Daigo beauftragt, einen Tempel anzulegen. Im Jahr 1339 wurde dieser Gebetstempel des Kaisers Kōmyō vom Nordhof und wurde in der Muromachi-Zeit von den Toki unterstützt. Zeitweilig war der Tempel von 30 Klausen umgeben, wurde dann aber in der Sengoku-Zeit von Soldaten dreimal angezündet und verlor dadurch den größten Teil seiner Gebäude. Von den Untertempeln sind heute nur noch das Hōju-in ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), das Zokuhō-in ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und das Tokurin-in ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) erhalten geblieben.
Die Anlage[Bearbeiten]
- Das Kannon-dō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); 1 im Plan) wird auch Kannon-kaku ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) oder Suigetsujō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt, ist als Nationalschatz registriert. Nach den Musō-Jahresunterlagen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Musō nempu) wurde die kleine Halle 1314 gebaut, als Musō 40 Jahre alt war. Der Bau ist beispielhaft für den eklektizistischer Stil ist, nämlich die Verbindung des aus der Tang-Zeit übermittelten chinesischen Stils mit dem in Japan entwickelten Bau-Stil. In der Halle befindet sich, kastenförmig umschlossen, eine sitzende Kannon (Wichtiges Kulturgut der Präfektur).
- Die Gründerhalle ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kaisan-dō; 2) befindet sich in der Nordwestecke des Gartens. Sie stammt aus dem Beginn der Muromachi-Zeit, ist ein klassisches Beispiel für die Architektur der Tang-Zeit und ist ebenfalls als Nationalschatz registriert. Vorne ist die Gebetshalle, dahinter eine kleine Halle nur für die Priester, die Shidō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): 3). Diese Doppel-Struktur kann als Vorläufer eines Typs von Shintō-Schreinen angesehen werden, sie wird dort „Gongen-Bauweise“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Gongen-zukuri) genannt.
- Die Haupthalle ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Hondō; 4) und das Refektorium brannten in einer Septembernacht 2003 auf Grund eines Feuers in der Nachbarschaft ab. Bei dem Brand, der Gebäude mit einer Fläche von 910 m² vernichtete, gingen auch einige Kultfiguren verloren. Die meisten Schätze waren aber getrennt in einem Schatzhaus untergebracht und blieben erhalten.
Der Garten[Bearbeiten]
Der Garten soll von Musō als Vorgarten zur Kannon-dō angelegt worden sein. Er ist als „Nationale schöne Naturansicht“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kuni-meishō) registriert. Neben der Kannon-dō erhebt sich ein Felsen, der den Namen Bon’ongan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) trägt. Der Teich vor der Kannon-dō heißt Garyu-ike<ref group="A">Garyū ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bedeutet „der sich hinstreckende Drache“.</ref>, er wird von der Musai-Brücke ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), etwa „Zeitlos-Brücke“, überquert.
Überquert man die kleine Brücke mit dem Namen Sanshō-Brücke<ref group="A">Sanshō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) heißt „Drei Gelächter“. Das ist eine Anspielung auf die Tigerschlucht im Hintergrund. Im alten China sollen drei furchtsame Wanderer die dortige Tigerschlucht ohne es zu merken durchquert haben und hinterher in ein befreiendes Gelächter ausgebrochen sein.</ref> über den Bach im Westen, so gelangt man in den Tigerschlucht-Park ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); P). Von oben hat man einen schönen Blick auf Tajimi.
Schätze des Tempels[Bearbeiten]
Zu den Schätzen des Tempels gehört unter anderem eine Tausendarmige Kannon, auf Seide gemalt. Sie ist als Wichtiges Kulturgut registriert.
Bilder[Bearbeiten]
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Kaisan-dō
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Kaisan-dō
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Garten mit der Musai-Brücke
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1000-armige Kannon
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Die neue Haupthalle
Anmerkungen[Bearbeiten]
<references group="A" />
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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Literatur[Bearbeiten]
- Gifu-ken kotogakko kyoiku kenkyukai komin-chireki-bukai, chiri-bukai (Hrsg.): Eiho-ji. Gifu-ken no rekishi sampo. Yamakawa Shuppan, 2006, ISBN 978-4-634-24621-8.
Weblinks[Bearbeiten]
Koordinaten: 35° 20′ 48″ N, 137° 7′ 51″ O
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