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Ekkehard

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Vorlage:Hinweisbaustein Ekkehard ist ein deutscher männlicher Vorname; Namenstag ist der 28. Juni.

Herkunft und Bedeutung[Bearbeiten]

Der Name setzt sich aus den althochdeutschen Wörtern {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚(Schwert-) Ecke, Schneide‘ und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ,hart, stark, fest‘ zusammen und bedeutet somit ‚Der Schwertstarke‘.<ref>Albert Heintze: Die deutschen Familiennamen. 2. Auflage. 1903, S. 96 f.</ref>

Varianten[Bearbeiten]

Bekannte Namensträger[Bearbeiten]

Historische Geistliche[Bearbeiten]

Andere Namensträger[Bearbeiten]

Variante Ekkehard[Bearbeiten]

Variante Ekkehardt[Bearbeiten]

Variante Ekkehart[Bearbeiten]

Fiktive Personen[Bearbeiten]

Weitere Bedeutungen[Bearbeiten]

Ekkehard (Roman) ist der Titel eines Romans von Joseph Victor von Scheffel.

Ekkehard ist eine Oper von Johann Joseph Abert aus dem Jahr 1878 mit einem Libretto von Adolf Kröner nach dem Roman von Joseph Victor von Scheffel.

E. Ekkehard ist das Pseudonym von Heinrich Kraeger (1870–1945), Professor für Literaturgeschichte.<ref>Dissertation, 2008, S. 318 (PDF; 6,4 MB); weiterer Beleg im Artikel Heinrich Kraeger</ref>

Der Ekkehard war eine Zeitschrift für die studierende technische Jugend (1920–1932), herausgegeben vom Bund der technischen Angestellten und Beamten (Butab), einer sozialdemokratisch orientierten Gewerkschaft in Berlin.

Quellen[Bearbeiten]

<references />

Siehe auch[Bearbeiten]