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Elaine Delmar

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Datei:Elaine Delmar (1962).jpg
Elaine Delmar (1962)

Elaine Delmar (* 13. September 1939 in Harpenden als Elaine Hutchinson) ist eine britische Jazzsängerin und Schauspielerin.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Delmar, die Tochter des Trompeters Jiver Hutchinson, erhielt ab dem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht. Mit 14 Jahren trat sie als Pianistin in der Children’s Hour von BBC auf; später trat sie mit der Band ihres Vaters in Clubs der amerikanischen Armee auf. Mit Coleridge Goodes Gruppe The Dominoes war sie Mitte der 1950er Jahre für einen Monat für ein Gastspiel in Bad Harzburg.<ref>Coleridge Goode & Roger Cotterrell, Bass Lines: A Life in Jazz. London: Northway Publications 2002, S. 106. </ref> Ab 1959 trat sie regelmäßig im Radio auf und gab im selben Jahr auch beim Beaulieu Jazz Festival ein Konzert, um dann europaweit in Soloprogrammen aufzutreten. In der Folge arbeitete sie auch als Theaterschauspielerin und beim Fernsehen. In Ken Russells Film Mahler (1974) hatte sie eine Rolle.

Delmar war dann, auch die 1980er Jahre hindurch, hauptsächlich in Musicals engagiert, unter anderem in der Hauptrolle in Bubbling Brown Sugar, trat aber zunehmend auch auf Kreuzfahrtschiffen und in Jazzclubs auf. Seit den 1990er Jahren war sie in Shows wie The Ella Fitzgerald Song Book oder Thank You, Mr. Gershwin engagiert, arbeitete aber auch in Ronnie Scott’s Jazz Club. 2010 holte sie Wynton Marsalis mit dem Lincoln Center Jazz Orchestra auf die Bühne des Londoner Barbican Centre.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Wynton Marsalis: Barbican, London.] The Guardian, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2013 wurde ihr im Rahmen der Parliamentary Jazz Awards für ihre Verdienste um den britischen Jazz der APPJAG Special Award verliehen. 2023 wurde sie dort als „Jazz Vocalist of the Year“ ausgezeichnet.<ref>Winners announced for the 2023 Parliamentary Jazz Awards. In: JazzWise. 4. Juli 2023, abgerufen am 30. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskographie[Bearbeiten]

  • 1996: S'Wonderful: Live at Ronnie Scott’s
  • 1998: Nobody Else But Me

Lexikalische Einträge[Bearbeiten]

  • John Chilton, Who Is Who in British Jazz London 2005; ISBN 978-0-8264-7234-2

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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