Elfershude
Elfershude Gemeinde Beverstedt
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Elfershude 53° 25′ N, 8° 46′ O
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| Fläche: | 2,16 km²<ref name="vz95"/> | |||||
| Eingemeindung: | 1. April 1929 | |||||
| Eingemeindet nach: | Stubben | |||||
| Postleitzahl: | 27616 | |||||
| Vorwahl: | 04747 | |||||
Lage von Elfershude in Niedersachsen
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Elfershude ist ein Ortsteil der Gemeinde Beverstedt im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen. Der Ort bildete bis 1929 eine eigenständige Gemeinde im damaligen Landkreis Geestemünde. Innerhalb von Beverstedt gehört Elfershude zur Ortschaft Stubben.
Geographie[Bearbeiten]
Elfershude ist ein Weiler etwa zwei Kilometer südwestlich des Ortsrandes von Beverstedt.
Geschichte[Bearbeiten]
Elfershude gehörte vor den Napoleonischen Kriegen zum Gericht Beverstedt des Kurfürstentums Hannover.<ref>Johann Hinrich Pratje: Die Herzogthümer Bremen und Verden. Gerhard Wilhelm Rump, Bremen 1759, S. 23 (google.de).</ref> Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort zu Frankreich und dort zum Kanton Beverstedt im Departement der Wesermündung.<ref name="lasius">Albrecht Friedrich Ludolph Lasius: Der Französische Kayser-Staat unter der Regierung des Kaysers Napoleon des Grossen im Jahre 1812. Kißling, Osnabrück 1813, S. 102 (google.de).</ref> 1814 fiel Elfershude an Hannover zurück und gehörte dort zunächst wieder zum Gericht Beverstedt sowie ab 1852 zum Amt Beverstedt und ab 1859 zum Amt Lehe. 1867 fiel die Gemeinde mit dem gesamten Königreich Hannover an Preußen. Dort gehörte Elfershude ab 1885 zum Kreis Geestemünde. Am 1. April 1929 wurde Elfershude nach Stubben eingemeindet.<ref>Amtsblatt der Regierung Stade 1929, S. 25</ref> Stubben wiederum wurde am 1. November 2011 Teil der Gemeinde Beverstedt.<ref>Statistisches Bundesamt: Gebietsänderungen 2011</ref>
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
| Jahr | Einwohner | Quelle |
|---|---|---|
| 1812 | 27 | <ref name="lasius"/> |
| 1845 | 29 | <ref name="harseim">Friedrich W. Harseim, C. Schlüter (Hrsg.): Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlüter, Hannover 1848, S. 149 (google.de).</ref> |
| 1871 | 29 | <ref name="vz71">Volkszählung 1871</ref> |
| 1885 | 40 | <ref>Volkszählung 1885</ref> |
| 1895 | 39 | <ref name="vz95">Volkszählung 1895</ref> |
| 1910 | 49 | <ref>Der Kreis Geestemünde im Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. April 2023.</ref> |
Verkehr[Bearbeiten]
Elfershude ist nur über eine Stichstraße von Stubben bzw. Beverstedt zu erreichen, die westlich des Ortes über eine Brücke die Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven überquert.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang
Appeln | Flecken Beverstedt mit Beverstedtermühlen, Deelbrügge, Heyerhöfen, Meyerhof, Osterndorf, Taben, Wachholz und Wehldorf | Bokel | Frelsdorf mit Frelsdorfermühlen | Heerstedt mit Dohren und Lohe | Hollen mit Heise | Kirchwistedt mit Ahe, Altwistedt, Horst und Stemmermühlen | Lunestedt mit Freschluneberg und Westerbeverstedt | Stubben mit Brunshausen und Elfershude | Wellen | Wollingst
