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Elizabeth Sackler

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Datei:Elizabeth A. Sackler.jpg
Elizabeth Sackler (2012)

Elizabeth Ann Sackler (* 19. Februar 1948 in New York City) ist eine amerikanische Historikerin, Philanthropin, Kunstsammlerin und Gründerin des Elizabeth A. Sackler Center for Feminist Art im Brooklyn Museum.

Leben[Bearbeiten]

Sie wuchs zusammen mit ihrer Schwester Carol (verh. Master) in New York City auf. Ihre Eltern waren der Psychiater, Unternehmer und Philanthrop Arthur M. Sackler, Sohn jüdischer Einwanderer aus Galizien und Polen, und die aus Dänemark stammende Else Sackler, geborene Jorgensen († 2000), Vizepräsidentin der Arthur M. Sackler Foundation, Präsidentin der Else Sackler Foundation und ehemalige Besitzerin der William Douglas McAdams, Inc.,<ref name="Deaths">The New York Times: Paid Notice: Deaths – Sackler, Else vom 17. März 2000. Abgerufen am 5. Dezember 2017</ref> einer Marketing-Agentur, die sich auf die Pharmazie spezialisiert hat. Ihre Onkel Mortimer Sackler und Raymond Sackler führten das Unternehmen Purdue Pharma, welches im Zentrum der Opioidkrise in den USA stand.<ref>Patrick Radden Keefe: Empire of Pain. In: The New Yorker vom 30. Oktober 2017. Abgerufen am 25. Oktober 2022</ref> 1966 machte Sackler ihren Abschluss an der New Lincoln School, einer der Reformpädagogik nahestehenden Privatschule in New York City, wo sie sich aktiv engagierte. 1997 promovierte sie mit dem Schwerpunkt Public History an der Union Institute & University, einer Privatuniversität in Cincinnati, Ohio. Sie hat zwei Kinder und ist verheiratet mit Fernseh- und Filmproduzent Fred Berner.

Elizabeth Ann Sackler ist Geschäftsführerin und Präsidentin der Arthur M. Sackler Foundation und Präsidentin der 1992 von ihr gegründeten American Indian Ritual Object Repatriation Foundation, die sich für die Rückführung von Ritualgegenständen indigener Völker Amerikas einsetzt.<ref name="WMC">Women’s Media Center (WMC): Elizabeth Sackler. Abgerufen am 24. Oktober 2022</ref><ref name="JWA" /> Sie hält international Vorträge über die rechtlichen, ethischen und moralischen Debatten in der Museums- und Kunstmarktwelt und hat zahlreiche Artikel für wissenschaftliche Zeitschriften und nationale Magazine zum Thema kultureller Völkermord verfasst.<ref name="AI">American Indian Ritual Object Repatriation Foundation: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Elizabeth Sackler. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Oktober 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/repatriationfoundation.org Abgerufen am 25. Oktober 2022</ref>

Sie ist die erste weibliche Vorstandsvorsitzende und Treuhänderin des Brooklyn Museums in seiner 200-jährigen Geschichte.<ref>C. Zawadi Morris: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Face Time: Dr. Elizabeth Sackler. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. Februar 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bkreader.com In: BKReader - Local News for Brooklyn vom 11. Juli 2014. Abgerufen am 24. Oktober 2022</ref> 2007 initiierte sie mit dem Elizabeth A. Sackler-Zentrum für feministische Kunst einen neuen Flügel des Brooklyn Museums, der unter anderem eine Datenbank für Frauengeschichte, eine Dauerausstellungsfläche feministischer Kunst sowie Judy Chicagos Installation The Dinner Party enthält.<ref name="JWA">Jewish Women’s Archive: Elizabeth A. Sackler. Abgerufen am 24. Oktober 2022</ref> Sie ist Präsidentin der Elizabeth A. Sackler Foundation, die das Zentrum finanzierte.<ref name="WMC" />

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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