Elton Beauty
| Elton Beauty | |
|---|---|
| Art | Kulturapfel (Malus domestica) |
| Herkunft | Chester, England |
| Züchter | N.W. Barritt |
| Markteinführung | 1952 |
| Abstammung | |
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Kreuzung aus | |
| Liste von Apfelsorten | |
Elton Beauty ist eine Sorte des Kulturapfels (Malus domestica).
Beschreibung und Anbau[Bearbeiten]
Elton Beauty ist im Vergleich zu anderen Äpfeln mittelgroß und hat eine regelmäßige Form.<ref name="rol">Johann-Heinrich Rolff: Der Apfel - Sortennamen und Synonyme. BoD – Books on Demand, 2001, ISBN 3-8311-0956-7, S. 112</ref> Auf kräftig bis schwach grüner Grundfärbung<ref name="gar" /> hat der Apfel eine hell leuchtende rote Färbung.<ref name="mor" /> Die Haut kann wachsig werden. Die Lentizellen sind ausgeprägt. Die Stielgrube ist tief und oft berostet, der kurze Stiel ragt nur wenig über diese hinaus.<ref name="gar">Garden Apple I.D.: Elton Beauty</ref>
Voll ausgereift ähnelt er im Geschmack dem Worcester Pearmain mit einer Süße, die an Erdbeere erinnert, und hat dabei das weiße, saftige Fruchtfleisch vom James Grieve.<ref name="mor">Joan Morgan: The New Book Of Apples. Ebury Publishing, 2013, ISBN 978-1-4481-7736-3</ref>
Der Apfel kann in Europa Anfang September geerntet werden und ist von September bis Dezember genussreif. Der Ertrag des Baums ist groß.<ref name="mor" /> Der Baum selbst wächst schwach.<ref name="gar" /> Elton Beauty ist diploid und kann sich nicht selbst befruchten.<ref name="ora">Orangepippin.com: Elton Beauty</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
N.W. Barritt an den Ince Orchards in Chester züchtete diesen Apfel aus James Grieve und Worcester Pearmain. Letztendlich konnte er sich nicht am Markt durchsetzen, da er nicht schnell genug reifte, und sein Geschmack im August noch zu durchdringend war.<ref name="mor" />
Anmerkungen[Bearbeiten]
<references />