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Elvir Omerbegovic

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Elvir Omerbegovic (2016)

Elvir Omerbegovic (* 16. April 1979 in Mettmann) ist ein deutscher Unternehmer. Er ist Gründer und Betreiber der Hip-Hop-Labels Selfmade Records und Division, über die er Künstler wie Kollegah, Favorite, Casper, Genetikk, 257ers oder RIN veröffentlichte. Des Weiteren ist er President of Urban bei Sony Music Germany. Zudem ist er Gründer des Modelabels Pusher Apparel und Mitgründer der Wassereismarke Suckit.

Werdegang[Bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten]

Elvir Omerbegovic wurde 1979 als Sohn jugoslawischer Eltern in Mettmann geboren.<ref name="Rap4fame">Rap4fame.de: Slick One. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Oktober 2016; abgerufen am 26. Februar 2016.</ref><ref>Business-punk.com: Selfmade Records: Jung, brutal erfolgreich – Seite 1. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref> Im Alter von zwölf Jahren begann Omerbegovic Streetball zu spielen. Ab 1993 war er als Leistungssportler aktiv und spielte Basketball bei den Bayer Giants Leverkusen und Brandt Hagen, zudem spielte er ein Jahr an einer Highschool in Kentucky.<ref name="Rap4fame" /> Nach dem Abitur arbeitete Omerbegovic zunächst für ein Jahr bei RTL Newmedia in Köln, anschließend legte er seinen Bachelor in Politikwissenschaften, Medien und Soziologie ab. Danach studierte er Politische Kommunikation im Master.<ref name="Rap4fame" /><ref name="Aufstieg">Elvir Omerbegovic – Aufstieg aus eigener Kraft (2015). In: ‚Selfmade Records‘ – Die ersten 10 Jahre des erfolgreichsten deutschen HipHop-Labels, 20-31</ref>

1999 lernte er Philipp Dammann kennen, der unter dem Pseudonym Flipstar Mitglied der Hip-Hop-Formation Creutzfeld & Jakob war. Omerbegovic begann unter dem Künstlernamen Slick One selbst als Rapper in Erscheinung zu treten. Zudem vermittelte ihm Flipstar erste Kontakte in der Hip-Hop-Szene.<ref name="Anfänge">Die Anfänge von ‚Selfmade Records‘ – Eine Oral History (2015). In: ‚Selfmade Records‘ – Die ersten 10 Jahre des erfolgreichsten deutschen HipHop-Labels, 11-18</ref> 2003 war Omerbegovic mit einem Beitrag auf dem Song Game Over auf Zwei Mann gegen den Rest von Creutzfeld & Jakob erstmals auf einer Veröffentlichung vertreten.<ref>Discogs.com: Creutzfeld & Jakob – Zwei Mann Gegen Den Rest! Abgerufen am 18. Januar 2016.</ref><ref>Allesreal.de: Interview mit Flipstar & Slick One. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. November 2015; abgerufen am 26. Februar 2016.</ref> 2005 nahm Omerbegovic einige in Zusammenarbeit mit Flipstar produzierte Lieder auf. Wo Ich herkomm fand Verwendung für den Sampler Schwarzes Gold.<ref name="Aufstieg" /><ref>Laut.de: ‚Dein Schwanz ist höchstens dick auf englisch‘. Abgerufen am 23. Januar 2016.</ref> In den folgenden zwei Jahren nahm er Gastbeiträge für fünf Veröffentlichungen von Selfmade Records auf.<ref name="Aufstieg" /><ref>Discogs.com: Shiml – Hinterm Horizont. Abgerufen am 23. Januar 2016.</ref><ref>Discogs.com: Kollegah – Boss Der Bosse – Zuhältertape Vol. 2. Abgerufen am 23. Januar 2016.</ref><ref>Laut.de: Das ‚A‘ heißt, dass er auf Alles scheißt. Abgerufen am 23. Januar 2016.</ref><ref>Laut.de: Der Halbkanadier hievt Raptechnik auf ein neues Level. Abgerufen am 23. Januar 2016.</ref><ref>Laut.de: Jagd auf die wortgewitzteste Punchline des Jahres. Abgerufen am 23. Januar 2016.</ref> 2009 trat Omerbegovic mit Bruderkrieg, einer Zusammenarbeit mit Edo Maajka, auf Chronik 2 letztmals als Rapper in Erscheinung.<ref>Laut.de: Conscious Gangsterrap. Abgerufen am 23. Januar 2016.</ref>

Unternehmerische Tätigkeit[Bearbeiten]

Selfmade Records[Bearbeiten]

Datei:Frank Briegmann und Elvir Omerbegovic.jpg
Frank Briegmann und Elvir Omerbegovic (2014)
Datei:Echoverleihung 2016 - Huber, Burkholz, Kollegah und Omerbegovic.jpg
Markus Huber, Thomas Burkholz, Kollegah und Elvir Omerbegovic bei der Echoverleihung 2016

Nach Auflösung des Universal-Music-Vertrags des Duos Creutzfeld & Jakob zog Omerbegovic 2005 von Köln nach Bochum, um dort gemeinsam mit Philipp Dammann unter dem Firmennamen Selfmade Records ein Musiklabel zu gründen. Dieses sollte zunächst eine Plattform für Dammanns Veröffentlichungen als Flipstar sowie für weitere Hip-Hop-Musiker der Region sein.<ref name="Anfänge" /> Im Anschluss an eine kurzzeitige Zusammenarbeit mit Jan Mehlhose vom Sublabel Subword schloss Omerbegovic mit Groove Attack einen Vertriebsvertrag. Der Produzent Rizbo sowie der Rapper Favorite standen zu diesem Zeitpunkt bereits als erste Künstler des Labels unter Vertrag. Anfang April 2005 erschien der Sampler Schwarzes Gold als erste Veröffentlichung Selfmade Records.<ref name="Anfänge" /> 2005 erhielten auch Shiml und Kollegah Künstlerverträge.<ref>Hiphop.de: Selfmade Records signt Shiml. Abgerufen am 26. Februar 2016.</ref><ref>Rap4fame.de: Kollegah bei Selfmade Records gesignt. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. September 2012; abgerufen am 26. Februar 2016.</ref> Omerbegovic erklärte zur Auswahl der Rapper seinen „Anspruch, Künstler unter Vertrag zu nehmen und aufzubauen, die […] technisch herausragende Fähigkeiten“ haben und „die man bis dato in Deutschland so noch nicht gehört“ habe.<ref name="Aufstieg">Elvir Omerbegovic – Aufstieg aus eigener Kraft (2015). In: ‚Selfmade Records‘ – Die ersten 10 Jahre des erfolgreichsten deutschen HipHop-Labels, 20-31</ref>

Ende 2005 verließ Dammann das Musiklabel; Omerbegovic übernahm die alleinige Leitung und verlegte 2007 den Sitz nach Düsseldorf.<ref name="Aufstieg" /> Neben seiner Tätigkeit als Labelmanager übernahm Omerbegovic im Folgenden auch die Positionen als Produkt- und Tourmanager. Zudem begleitet er die Entstehung der Veröffentlichungen und nehme durch Änderungen von Sounds, Textideen oder einzelnen Versen „subtil Einfluss auf die Alben“.<ref name="Aufstieg" /> 2007 stieg mit Alphagene von Kollegah erstmals ein Album der Plattenfirma in die deutschen Charts ein.<ref>Offiziellecharts.de: Kollegah – Alphagene. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref> In den folgenden zwei Jahren konnte das Label ähnliche Erfolge mit Favorite und Shiml erreichen. 2009 wurde mit Casper ein weiterer Rapper unter Vertrag genommen.<ref>16bars.de: Casper unterschreibt bei Selfmade Records. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 27. Februar 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.16bars.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Selfmade Records präsentierte Casper daraufhin im Rahmen des Samplers Chronik 2. In den folgenden Monaten wurde zunächst die vertragliche Zusammenarbeit mit Shiml und anschließend mit Casper gekündigt.<ref>Deutscher-hip-hop.com: Selfmade Records und Shiml gehen getrennte Wege. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Februar 2016; abgerufen am 27. Februar 2016.</ref><ref>Hiphop.de: Casper signt bei Four Music. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref> Ende 2011 und Anfang 2012 wurden die Hip-Hop-Gruppen Genetikk und 257ers als Neuzugänge des Unternehmens präsentiert.<ref>Meinrap.de: Selfmade Records signt Genetikk. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Februar 2016; abgerufen am 27. Februar 2016.</ref><ref>Meinrap.de: Selfmade Records signt die 257ers. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Februar 2016; abgerufen am 27. Februar 2016.</ref>

Mit der Veröffentlichung des Albums Jung, brutal, gutaussehend 2 von Kollegah und Farid Bang stieg 2013 erstmals ein Album des Labels auf Platz 1 der Album-Charts ein.<ref>Offiziellecharts.de: Kollegah und Farid Bang – Jung, brutal, gutaussehend 2. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref> Nachdem dieses auch mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet worden war, nahm Universal Music wegen einer gewünschten Zusammenarbeit Kontakt mit Omerbegovic auf.<ref name="Aufstieg" /><ref name="JBG2">Musikmarkt.de: Kollegah & Farid Bang: ‚Jung, Brutal, Gutaussehend 2‘ geht Gold. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Mai 2016; abgerufen am 18. Oktober 2016.</ref> Dieser lehnte zunächst ab und verlängerte stattdessen den Vertriebsvertrag mit Groove Attack.<ref>Rap.de: Selfmade Records verlängert Zusammenarbeit mit Groove Attack. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref> Nach einer weiteren erfolgreichen Veröffentlichung mit Genetikks Album D.N.A. suchten verschiedene Labels das Gespräch mit Selfmade Records.<ref name="Aufstieg" /> Anfang 2014 wurde schließlich ein Joint Venture mit Universal Music bekannt gegeben. Laut Omerbegovic bestehe der Vorteil bei der Zusammenarbeit darin, „mit der Geschwindigkeit eines Indies und der Power eines Majors agieren“ zu können.<ref>Musikmarkt.de: Selfmade Records und Universal Music gründen Joint Venture. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Februar 2016; abgerufen am 27. Februar 2016.</ref> Verantwortlich auf Seiten des Major-Labels war Frank Briegmann, Präsident Zentraleuropa der Universal Music Group International sowie der Deutschen Grammophon. Omerbegovic erhielt im Zuge des Vertrags die Position des President of Rap Selfmade Records und Universal Music Deutschland.<ref name="Aufstieg" />

Die folgenden Alben des Labels King, Boomshakkalakka, Neues von Gott, Achter Tag und Zuhältertape Volume 4 konnten sämtlich Position 1 der deutschen Charts erreichen.<ref>Offiziellecharts.de: Kollegah – King. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref><ref>Offiziellecharts.de: 257ers – Boomshakkalakka. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref><ref>Offiziellecharts.de: Favorite – Neues von Gott. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref><ref>Offiziellecharts.de: Genetikk – Achter Tag. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref><ref>Offiziellecharts.de: Kollegah – Zuhältertape Volume 4. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref> Im Sommer 2014 wurde der Rapper Karate Andi als Künstler unter Vertrag genommen.<ref>Selfmade-records.de: Karate Andi neuer Künstler bei Selfmade Records. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Februar 2015; abgerufen am 27. Februar 2016.</ref> Ende 2015 präsentierte Selfmade Records Karate Andi im Zuge der Veröffentlichung des Samplers Chronik 3 einem größeren Publikum. Wie die vorherigen Alben stieg auch der Sampler auf Rang 1 der Album-Charts ein.<ref>Musikmarkt.de: Charts Deutschland 43/2015: ‚Chronik III‘ beschert Selfmade siebte Pole in Folge. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2015; abgerufen am 27. Februar 2016.</ref> Omerbegovic nutzte die Veröffentlichung von Chronik 3 für einen Rückblick auf die zehnjährige Geschichte des Hip-Hop-Labels. So trat er als Herausgeber des Buchs Selfmade Records – Die ersten 10 Jahre des erfolgreichsten deutschen HipHop-Labels in Erscheinung.<ref>Musikmarkt.de: Selfmade Records: Label-Sampler ‚Chronik III‘ zum Zehnjährigen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Februar 2016; abgerufen am 27. Februar 2016.</ref>

Pusher Apparel[Bearbeiten]

Ende Mai 2009 meldete Omerbegovic das Unternehmen Pusher Apparel als Modelabel an.<ref>Tmdb.de: Pusher Apparel (2009). Abgerufen am 17. Januar 2016.</ref> Im selben Jahr begleitete die Modelinie die Vermarktungsphase des Albums Jung, brutal, gutaussehend, wobei die Rapper Kollegah und Farid Bang Produkte des Labels in ihren Musikvideos, auf Pressefotos sowie in der Bebilderung des Booklets präsentierten. Pusher Apparel ist Bestandteil des Netzwerks der Bravado Merchandise GmbH, einem von Frank Briegmann geleiteten Subunternehmen der Universal Music Group.<ref>Universal-music.de: Bravado Merchandise GmbH. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Januar 2016; abgerufen am 17. Januar 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.universal-music.de</ref> Die Produkte des Modelabels richten sich primär an eine männliche, sportliche Kundschaft zwischen dreizehn und 28 Jahren. Dabei erfolgt der Verkauf ausschließlich über den Onlineshop des Unternehmens.<ref>Textilwirtschaft, „Konsum gehört zum guten Stil“, Nr. 49, 2015, S. 56</ref> Im Juni 2016 schlossen die Rapper Gzuz und Bonez MC der 187 Strassenbande einen Kooperationsvertrag mit Pusher Apparel. Zeitgleich veröffentlichten sie ihre erste Streetwear-Kollektion über das Label.<ref>16bars.de: Gzuz & Bonez MC gehen unter die Designer. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Oktober 2016; abgerufen am 11. Oktober 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.16bars.de</ref> Inzwischen (2024) hat das Modelabel seinen Vertrieb eingestellt.

Suckit[Bearbeiten]

Anfang 2014 gründete Omerbegovic gemeinsam mit den Gründern des Unternehmens true fruits, Marco Knauf und Inga Koster, sowie Maximilian Scharpenack die Suckit GmbH. Diese spezialisiert sich auf die Produktion alkoholhaltigen Wassereises. Suckit konnte bereits kurz nach dem Verkaufsstart im April 2014 30.000 Einheiten des Produkts über die Website ihres Unternehmens verkaufen. Zwischenzeitlich war das Produkt im Sortiment zahlreicher Supermärkte präsent.<ref>Business-on.de: SUCKIT: „Die Erwartungen weit übertroffen!“ Abgerufen am 16. Januar 2016.</ref> In den ersten zwei Jahren wurden laut Unternehmensangaben 750.000 Einheiten des Eises verkauft, davon 500.000 im Jahr 2015.<ref name="Höhle">Clipfish.de: Der eisige Cocktail 'SuckIt' - Die Höhle der Löwen 2016 - Video. Abgerufen am 18. Oktober 2016.</ref><ref name="onlinemarketingrockstars">Onlinemarketingrockstars.de: Dieser Typ steht hinter dem Hit des Jahres & hat das Marketing im Hip Hop revolutioniert. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2017; abgerufen am 4. März 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.onlinemarketingrockstars.de</ref> 2016 konnten 1,4 Millionen Stück verkauft werden.<ref>Trendsderzukunft.de: SuckIT: Cocktails in Form von Wassereis. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 11. Oktober 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.trendsderzukunft.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref name="onlinemarketingrockstars" /> Im Oktober 2016 wurde das Unternehmen von Omerbegovic und Scharpenack in der Show Die Höhle der Löwen vorgestellt. Die beteiligten Investoren verzichteten jedoch darauf, Geschäftsanteile zu erwerben.<ref name="Höhle" /><ref>Vox.de: Die Höhle der Löwen 2016: Das Eis mit dem frivolen Namen. Abgerufen am 18. Oktober 2016.</ref> Bisher traten unter anderem MoTrip, Marteria, Farid Bang, KC Rebell, Schwesta Ewa, 257ers, Favorite, Joko Winterscheidt, Klaas Heufer-Umlauf und Micaela Schäfer mit dem Produkt in Erscheinung.<ref>About-drinks.com: SUCKIT bringt Longdrinks in Wassereisform auf den Markt. Abgerufen am 16. Januar 2016.</ref><ref>Cocktail-nomaden.de: Not for SUCKERS. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Januar 2016; abgerufen am 16. Januar 2016.</ref> Im Jahr 2019 wurde der Geschäftsbetrieb eingestellt.

Division[Bearbeiten]

Datei:Division - Michael Weicker, Markus Weicker, Elvir Omerbegovic und RIN.jpg
Division: Michael Weicker, Markus Weicker, Elvir Omerbegovic und RIN

2016 gründete Omerbegovic in Zusammenarbeit mit Michael und Markus Weicker von der Videoagentur The Factory das Label Division. Auf diesem wurde der Hip-Hop-Musiker RIN als erster Künstler unter Vertrag genommen.<ref name="Division-Gründung">Hiphop.de: RIN gibt Deal mit Selfmade-Boss Elvir Omerbegovic bekannt. Abgerufen am 4. Juni 2017.</ref> Ab Ende Januar 2017 erschienen die Videos Blackout, Ich will dass du mich brauchst, Doverstreet und Bros als erste Auskoppelungen aus RINs Debütalbum auf dem Youtube-Kanal des Unternehmens.<ref>Youtube.com: Division. Abgerufen am 4. Juni 2017.</ref> Am 30. Mai 2017 wurde die Gründung des Labels offiziell bekannt gegeben. Laut Omerbegovic stelle Division „eine neue Grünfläche dar, die besonders agil strukturiert“ sei. Für die Firma arbeitete er sowohl mit seinem Kernteam als auch mit neuen Produzenten zusammen.<ref name="Division-Gründung" /> Neben RIN stehen bei Division aktuell auch Schmyt und Kynda Gray unter Vertrag.<ref>Jan Wehn: Elvir Omerbegovic sieht Division als "logische Evolution von Selfmade". In: Musikwoche. 30. Mai 2022, abgerufen am 8. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Künstlerpreise mit Beteiligung als Rechteinhaber

Literatur[Bearbeiten]

  • Jan Wehn: Selfmade Records – Die ersten 10 Jahre des erfolgreichsten deutschen HipHop-Labels, Omerbegovic, Elvir (Herausgeber), Riva Verlag
  • Marc Felix Serrao: Elvir und seine Gangster, in: F.A.S. Nr. 46, 20. November 2016, S. 34.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Elvir Omerbegovic – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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