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Embraer EMB 400

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
IPD 6505 Urupema/Embraer EMB-400 Urupema
EMB-400 im Museu TAM
Typ Segelflugzeug
Entwurfsland

Brasilien Brasilien

Hersteller Instituto de Pesquisas e Desenvolvimento,
Empresa Brasileira de Aeronáutica S.A.
Erstflug 20. Januar 1968
Stückzahl 1/10

Die IPD 6505 Urupema war die Entwicklung eines brasilianischen Segelflugzeugs.

Geschichte[Bearbeiten]

Eine Gruppe Ingenieure unter der Leitung von Guido Fontegalante Pessotti begann 1964 die Arbeiten an einem Hochleistungssegelflugzeug,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.EMB 400 Urupema (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Februar 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sites.google.com (portugiesisch), abgerufen am 24. März 2018</ref> der IPD 6505 Urupema.<ref name="Pereira" /> Die Maschine sollte den brasilianischen Piloten bei weltweiten Segelflugmeisterschaften beste Voraussetzungen bieten. Der Prototyp wurde noch 1965 begonnen, flog jedoch erst 1968. Noch im selben Jahr nahm der Prototyp an der Weltmeisterschaft in Polen und 1970 an der in Texas teil, wo er ausgezeichnet wurde.<ref name="Pereira2">Roberto Pereira: Enciclopédia de Aviões Brasileiros, 1997, S. 130, ISBN 85-250-2137-7</ref> Auf Grund der hervorragenden Leistungen, beauftragte das Luftfahrtministerium, dass die wichtigsten heimischen Aeroclubs mit neuen Hochleistungsegelflugzeugen ausstatten wollte, noch 1970 das neu gegründete Luftfahrtunternehmen Embraer, mit dem Bau von 10 leicht modifizierten Exemplaren, welche die Bezeichnung EMB-400 Urupema tragen sollten.<ref name="Pereira2" />

Konstruktion[Bearbeiten]

Die Urupema war als Schulterdecker mit konventionellem Leitwerk ausgelegt. Vor den Tragflächen befindet sich im Rumpf das einsitzige Cockpit mit einteiliger Haube. Unter dem Rumpf befindet sich ein einziges Rad. Das Flugzeug war eine Konstruktion aus Holz, Sandwichplatten, Schaumkunststoffen und mit Sperrholzbeplankung.

Versionen[Bearbeiten]

  • Super Urupema – Vier Exemplaren wurden nachträglich von IPE derart modifiziert, dass eine höhere Cockpithaube sowie andere Sitze eingebaut wurden, die es den Piloten erlaubten liegend zu sitzen, statt wie vorher fast zu liegen.<ref>Roberto Pereira: Enciclopédia de Aviões Brasileiros, 1997, S. 213. ISBN 85-250-2137-7</ref>

Technische Daten[Bearbeiten]

Kenngröße Daten<ref name="Pereira">Roberto Pereira: Enciclopédia de Aviões Brasileiros, 1997, S. 205, ISBN 85-250-2137-7</ref><ref>alles-mit-links.ch abgerufen am 24. März 2018</ref>
Besatzung 1
Länge 7,54 m
Spannweite 15 m
Höhe 1,52 m
Flügelfläche 12 m²
Flügelstreckung 18,8
Flügelprofil FX 05-171 (innen)

FX 05-121 (außen)

Gleitzahl 36 bei 94 km/h
Geringstes Sinken 0,66 m/s bei 78 km/h
Leermasse 220 kg
max. Startmasse 310 kg
Mindestgeschwindigkeit 61 km/h
Höchstgeschwindigkeit 257 km/h

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Verkehrsflugzeuge:

EMB 110 • EMB 120 • Embraer/FMA CBA-123 Vector • ERJ 135 • ERJ 140 • ERJ 145 • ERJ 145 XR • Embraer 170 • Embraer 175 • Embraer 190 • Embraer 195

Geschäftsreiseflugzeuge:

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Agrarflugzeuge:

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Militärische Baureihen:

EMB 312 • Super Tucano/ALX • EMB 111 • AMX • EMB 145 • C-390

Antriebslose Flugzeuge:

EMB 400

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