Emil Radew
Emil Radew ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 26. Mai 1971 in Warna) ist ein bulgarischer Politiker der Partei GERB.
Politik[Bearbeiten]
2009 wurde Radew erstmals in das bulgarische Parlament (Narodno Sabranie) gewählt, 2013 erneut. Seit 2014 ist er Abgeordneter im Europäischen Parlament, in der Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten). Dort ist er stellvertretender Vorsitzender im Rechtsausschuss und arbeitet in der Delegation in den Ausschüssen für parlamentarische Kooperation EU–Kasachstan, EU–Kirgisistan, EU–Usbekistan und EU–Tadschikistan sowie für die Beziehungen zu Turkmenistan und der Mongolei.
Im Jahr 2025 schlug Radew gemeinsam mit Angelika Niebler und Axel Voss vor, die Schutzmaßnahmen zur Wahrung der Arbeitnehmerrechte aus dem EU-Vorschlag zur Erarbeitung eines neuen Rechtsrahmens für Start-ups, bekannt als „28. Regime“, zu streichen.<ref>Das 28. Regime: ein neuer Rechtsrahmen für innovative Unternehmen Europäisches Parlament, Bericht 12. September 2025</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 345: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) in der Abgeordneten-Datenbank des Europäischen Parlaments
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Radew, Emil |
| KURZBESCHREIBUNG | bulgarischer Politiker |
| GEBURTSDATUM | 26. Mai 1971 |
| GEBURTSORT | Warna, Bulgarien |