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Emma Seehofer

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Emma Seehofer (* unbekannt; † Juni 1912 in Mannheim)<ref name="BMLO">Emma Seehofer im Bayerischen Musiker-Lexikon Online (BMLO)Vorlage:BMLO/Wartung/Lokale ID verschieden von Wikidata</ref><ref>Wilhelm Kosch, Ingrid Bigler-Marschall: Deutsches Theater-Lexikon. Band 3, 1992, ISBN 3-317-00456-8, S. 2161 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 16. März 2025]).</ref> war eine deutsche Opernsängerin (Alt).

Leben[Bearbeiten]

Emma Seehofer wurde 1851 erstmals erwähnt.<ref name="BMLO" /> 1852 war sie Accessistin im Kontra-Alt bei der Königlichen Hofkapelle.<ref>Anzeige derjenigen Kirchen-Feste in der Königl. Hofkapelle bei welchen das Personale der Königlichen Hofmusik zu erscheinen hat. In: Kirchen Feste der K. B. Hofkapelle. Franz Seraph Bübschmann, München 1852, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10370474-6 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 16. März 2025]).</ref>

Seehofer sang unter anderem von 1854 bis 1887 an der Bayerischen Staatsoper. Bei der Uraufführung von Richard Wagners Das Rheingold am 22. September 1869 wirkte sie in der Rolle der Erda<ref name="infranken" /> mit sowie bei der Uraufführung von Wagners Die Walküre am 26. Juni 1870 in der Rolle der Walküre Schwertleite.<ref name="stanford" /> Das Deutsche Bühnenjahrbuch 1904 führte sie als Hofopernsängerin. Sie arbeitete zuletzt als Gesangslehrerin in München.<ref name="operissimo" />

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="infranken">Monika Beer: Immer triumphieren die Schlechten. In: inFranken.de. 22. September 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. August 2016; abgerufen am 3. August 2016.</ref> <ref name="operissimo">Emma Seehofer bei Operissimo auf der Basis des Großen Sängerlexikons, abgerufen am 3. August 2016.</ref> <ref name="stanford">Die Walküre: Performance History. Stanford University, abgerufen am 3. August 2016.</ref> </references>

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