Zum Inhalt springen

Enste (Meschede)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Enste
Stadt Meschede
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(187)&title=Enste 51° 22′ N, 8° 15′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(187) 51° 21′ 53″ N, 8° 14′ 55″ O
 {{#coordinates:51,364679|8,24872|primary
dim=10000 globe= name=Enste region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Einwohner: 187 (30. Juni 2014)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 59872
Vorwahl: 0291
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Enste ist ein Stadtteil von Meschede. Der Ort liegt nördlich der A 46 an der gleichnamigen Abfahrt. Die Glassmecke fließt durch den Ort und mündet westlich von Schloss Laer in die angrenzende Ruhr. Um Enste liegt das Landschaftsschutzgebiet Offenland um Enste. Am südlichen Dorfrand steht das Naturdenkmal Linde südlicher Ortsrand Enste.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 2014 fand man in dem Gewerbegebiet des Ortes Keramikscherben und Überreste von Pfostengruben einer Siedlung aus der Eisenzeit.<ref>Ute Tolksdorf: Kleine Sensation für Archäologen in Meschede-Enste. In: Westfalenpost. Funke Mediengruppe, 5. Juli 2014, abgerufen am 28. März 2015.</ref> Der Ort gehörte zum Kreis Meschede. Im Rahmen der kommunalen Neuordnung wurde Enste am 1. Januar 1975 ein Stadtteil der neuen Stadt Meschede. Der alte Wehrspeicher wurde im Jahr 1989 in die Liste der Denkmale der Stadt Meschede aufgenommen.<ref>Ines Jöns, Alexander Thieme: Zwei unterschiedliche Speicherarten in Meschede-Enste. In: Archäologie in Westfalen-Lippe, ISSN 2191-1207, Jg. 2016, S. 182–184.</ref>

Bilder[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Enste – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein