Entelea arborescens
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Entelea arborescens ist die einzige Art der Pflanzengattung der Entelea innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Sie kommt auf der Nord- und Südinsel Neuseelands vor. Das Holz von Entelea arborescens ist eine der leichtesten Holzarten weltweit.<ref name="MalvaceaeInfo" /> Entelea arborescens wird als Zierpflanze verwendet.
Beschreibung[Bearbeiten]
Erscheinungsbild und Blatt[Bearbeiten]
Entelea arborescens wächst als immergrüner Strauch oder kleiner Baum und erreicht Wuchshöhen von meist 2,4 bis 6, an besonders guten Standorten bis zu 9 Metern; das höchste Exemplar war etwa 14,5 Meter hoch. Die Stammdurchmesser (BHD = Brusthöhendurchmesser) betragen meist 12 bis 25 Zentimeter, an besonders guten Standorten an der neuseeländischen Nordküste 25 bis 38, als Maximum 53 Zentimeter.<ref name="Millener1946/1947" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Er ist ein Flachwurzler mit zwei bis vier fast horizontalen, kräftigen Hauptwurzeln, die viele Faserwurzeln aufweisen.<ref name="Millener1946/1947" /> Er wächst sehr schnell und bildet eine aufrecht ovale Wuchsform. Die Borke ist hell gräulich-braun mit runden, ovalen oder sichelförmigen Lentizellen.<ref name="MalvaceaeInfo" /> Die Blattnarben sind mehr oder weniger oval.<ref name="FloraNewZealand1982" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Die vielen Zweige wachsen erst aufrecht, dann ausgebreitet.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Die Rinde der Zweige, die Laubblätter, die Blütenstandsachse und die Blütenstiele sind dicht mit weißen, weichen, verzweigten Haaren bedeckt (Indument).<ref name="FloraNewZealand1982" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Das hellbraune Holz weist undeutliche Ringe auf, die allerdings keine Jahresringe sind, sondern es können in einem Jahr mehrere Ringe entstehen; es handelt sich um nichtlignifizierte Parenchymbänder, die bei einigen Gattungen der Tribus Apeibeae vorkommen, sonst aber bei Baumarten sehr selten sind.<ref name="MalvaceaeInfo" />
Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der kräftige Blattstiel ist mit 8 bis zu 30 Zentimetern relativ lang.<ref name="FloraNewZealand1982" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Die einfache, leuchtend- bis gelb-grüne, häutige<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Blattspreite ist bei einer Länge von meist 10 bis 15 (5 bis 30) Zentimetern und einer Breite von 5 bis 15, selten bis zu 26 Zentimetern schief sehr breit eiförmig mit herzförmiger Spreitenbasis und abrupt zugespitztem oberen Ende. Der Blattrand doppelt gekerbt-gezähnt oder manchmal leicht gelappt bis fünf- oder siebenlappig. Es sind fünf bis sieben Blattadern vorhanden. Eine Gemeinsamkeit mit Sparrmannia ist, dass in den Blattadern höherer Ordnung keine Phloemtransferzellen vorhanden sind. Die mehr oder weniger haltbaren Nebenblätter sind linealisch und zugespitzt.<ref name="MalvaceaeInfo" /><ref name="FloraNewZealand1982" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" />
Blütenstand und Blüte[Bearbeiten]
In Neuseeland liegt die Blütezeit hauptsächlich im zeitigen Frühling bis zur Sommermitte<ref name="MalvaceaeInfo" /> von August bis November<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" />. Der kräftige Blütenstandsschaft ist 10 bis 30 Zentimeter lang.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Die aufrechten, fast doldigen, zymösen Blütenstände<ref name="FloraNewZealand1982" /> besitzen Tragblätter und enthalten viele Blüten.<ref name="MalvaceaeInfo" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Der Blütenstiel ist 1 bis 4 Zentimeter lang.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" />
Die duftenden, zwittrigen Blüten sind bei einem Durchmesser von etwa 2,5 Zentimetern radiärsymmetrisch und selten drei-, meist vier- oder fünfzählig mit doppelter Blütenhülle.<ref name="MalvaceaeInfo" /><ref name="FloraNewZealand1982" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Die selten drei, meist vier oder fünf weißen, freien Kelchblätter sind bei einer Länge von 8 bis 12 Millimetern schmal-lanzettlich bis dreieckig und besitzen ein zugespitztes oberes Ende mit einer hornförmigen Verlängerung.<ref name="FloraNewZealand1982" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Die selten drei, meist vier oder fünf weißen, freien Kronblätter sind bei einer Länge von 10 bis 30 Millimetern sowie einer Breite von 10 bis 30 Millimetern mehr oder weniger kreisförmig, gewellt und wirken zerknittert.<ref name="FloraNewZealand1982" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Es sind viele sich zentrifugal entwickelnde,<ref name="Brunken2012" /> in flachen Bündeln zusammenstehende, ausgebreitete, freie oder höchstens sehr kurz an ihrer Basis verwachsene Staubblätter vorhanden, die alle fertil sind.<ref name="MalvaceaeInfo" /> Die weißen Staubfäden sind 10 bis 18, selten bis zu 20 Millimeter lang.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Die gelben Staubbeutel sind beweglich.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Vier bis sieben Fruchtblätter sind zu einem steif behaarten, vier- bis siebenkammerigen, oberständigen Fruchtknoten verwachsen, der bei einer Länge von 5 bis 10 Millimetern, breit bis schmal kugelig oder eiförmig ist.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Der Fruchtknoten enthält viele anatrope Samenanlagen. Der einfache Griffel endet in einer mehr oder weniger kugeligen bis breit kopfigen, ausgefransten oder gezähnten Narbe.<ref name="FloraNewZealand1982" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" />
Frucht und Samen[Bearbeiten]
Die Früchte reifen in Neuseeland zwischen September und Januar.<ref name="FloraNewZealandOnline" /> Die bei Reife braune, graue bis schwarze, bei einem Durchmesser von 1,5 bis 3,5 Zentimetern mehr oder weniger kugelige Kapselfrucht öffnet sich lokulizid mit vier bis sechs Fruchtklappen, enthält viele Samen und ist von 1,5 bis 2,5 Zentimeter langen, harten stacheligen Borsten (es sind Emergenzen<ref name="Brunken2012" />) umgeben.<ref name="MalvaceaeInfo" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Die Samen sind bei einer Länge von 1,9 bis 2,9 Millimetern verkehrt-eiförmig bis mehr oder weniger breit elliptisch.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Die orange-gelbe, hell-braune oder orange-braune, kahle Samenschale (Testa) ist ledrig und körnig.<ref name="FloraNewZealand1982" />
Chromosomensatz[Bearbeiten]
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 32.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" />
Ökologie[Bearbeiten]
Die Ausbreitung der Diasporen, es sind die stacheligen Früchte, erfolgt durch Anhaften an Tieren und Menschen.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" />
Vorkommen[Bearbeiten]
Entelea arborescens kommt auf der Nord- und Südinsel Neuseelands vom North Cape bis Nelson und Marlborough<ref name="Millener1946/1947" />, einschließlich der Poor Knights, Three Kings, Little sowie Great Barrier Inseln vor.<ref name="MalvaceaeInfo" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" />
Auf der Nordinsel ist Entelea arborescens lokal häufig von Te Paki bis etwa Kawhia sowie der Mahia-Halbinsel; südlich davon sind einige Fundorte im östlichen Wairarapa, in Paekakariki und Wellington bekannt. Auf der Südinsel sind die Vorkommen auf das Golden Bay-Gebiet des Nordwestlichen Nelson begrenzt.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Entelea arborescens kommt südlich von 38° Breite nur lokal vor und die südlichsten Fundorte liegen bei 41° südlicher Breite.<ref name="FloraNewZealand1982" />
Entelea arborescens verwildert leicht und hat sich südlich des natürlichen Verbreitungsgebietes als „Gartenflüchtling“ an einigen Standorten eingebürgert.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Es wird vermutet, dass einige Standorte im Inland und die südlichsten der Nordinsel durch Verwilderung von Anpflanzungen der Māori entstanden sind.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" />
Entelea arborescens gedeiht hauptsächlich in Küstengebieten, aber auch selten in Tieflandwäldern oder in Strauchvegetation.<ref name="MalvaceaeInfo" /><ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Sie gedeiht meist an offenen Standorten wie an Erdrutschen, Felswänden, Geröllhängen, in Lichtungen, Sanddünen oder an Ufern von stehenden Gewässern oder Fließgewässern.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Sie kommt nie weiter als 8 km von der Küste entfernt und nie in Höhenlagen oberhalb von 350 Metern vor. Im Inland wächst sie beispielsweise am Waikato River bei Hamilton oder Rotorua.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" /> Die Vorkommen sind stark von der Temperatur abhängig und zwar nicht besonders von der Jahresdurchschnittstemperatur, sondern von den Tiefsttemperaturen, da Entelea arborescens sehr frostempfindlich ist. Sie ist empfindlich gegenüber starkem Wind. Sie meidet sehr trockene und schlecht drainierte Böden.<ref name="Millener1946/1947" /> Entelea arborescens ist eine Pionierpflanze und bedeckt schon bald nach der Keimung die vorher bewuchsfreien Standorte; erst später folgen an einem Standort Urtica ferox, Macropiper excelsum, Coprosma macrocarpa oder Coprosma australis. Entelea arborescens gedeiht in voller Sonne und verträgt keine Beschattung durch andere Pflanzenarten.<ref name="TerrainNet" />
Entelea arborescens wurde 2012 nach dem New Zealand Threat Classification System = NZTCS als „nicht gefährdet“ bewertet.<ref name="NewZealandPlantConservationNetwork" />
Systematik[Bearbeiten]
Die Gattung Entelea wurde 1824 mit der Erstbeschreibung von Entelea arborescens durch Robert Brown in Botanical Magazine, Band 51, Tafel 2480<ref name="Brown1824" /> aufgestellt. Der Gattungsname Entelea ist vom Griechischen abgeleitet und bedeutet perfekt und bezieht sich darauf, dass alle Staubblätter fertil sind. Das Artepitheton arborescens bedeutet baumartig. Synonyme für Entelea arborescens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Br. sind Apeiba australis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Rich., Entelea australis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Walp. und Entelea sloaneoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Turcz.<ref name="FloraNewZealand1982" /><ref name="MalvaceaeInfo" />
Entelea arborescens ist die einzige Art der Gattung der Entelea aus der Tribus Apeibeae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Benth. (Syn.: Sparmanniaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Agardh nom. cons.) in der Unterfamilie Grewioideae innerhalb der Familie Malvaceae.<ref name="Tropicos" /><ref name="Brunken2012" /> Gemeinsames Merkmal aller Gattungen der Tribus Apeibeae ist eine hornförmige Verlängerung am oberen Ende der Kelchblätter. Sie wurde früher in die Familie Tiliaceae eingeordnet.<ref name="GRIN" /><ref name="Brunken2012" />
Die Gattungen Entelea, Sparrmannia, Apeiba, Clappertonia, sowie Ancistrocarpus stehen in einer Klade innerhalb der Tribus Apeibeae.<ref name="Brunken2012" /> Die Gattung Entelea hat viele Gemeinsamkeiten mit der südafrikanischen Gattung Sparmannia, Hauptunterschied ist, dass bei Entelea alle Staubblätter fertil sind, bei Sparmannia ein Teil zu Staminodien umgewandelt sind.<ref name="Millener1946/1947" />
Nutzung[Bearbeiten]
Das hellbraune Holz wurde vom Menschen genutzt.<ref name="GRIN" /><ref name="PFAF" /> Das Holz kann außergewöhnlich leicht sein, manchmal leichter als Balsaholz (Ochroma pyramidale); die Wichte soll geringer, halb so groß<ref name="PFAF" />, sein wie das von Kork, daher einige der englischsprachigen Trivialnamen.<ref name="MalvaceaeInfo" /><ref name="TerrainNet" /> Von den Māori wurden früher aus dem Holz oder der Borke Bojen, Schwimmer für Fischernetze und Fender für Boote hergestellt.<ref name="Patel1988" /><ref name="MāoriPlantUseDatabase" /> Die Ngati-Porou verwendeten abgelagertes Whau-Holz, um „mokihi“, ein Floß zur Küstenfischerei (beispielsweise zum Langustenfang), herzustellen. Holzstücke wurden als weiße Teile in Stabspielen verwendet. Die Dartpfeile für das Teka-Spiel wurden aus Whau-Holz gefertigt. Poi, ein Ball, wurde beispielsweise aus diesem Leichtholz hergestellt.<ref name="MāoriPlantUseDatabase" />
Unter der Borke befindet sich eine Schicht des Stammes mit langen Fasern.<ref name="TiritiriMatangiOpenSanctuary" /> Aus den langen Fasern wurden „die stärksten Angelschnüre der Māori“ hergestellt. Die Fasern wurden auch gebraucht, um Gegenstände miteinander zu verzurren.<ref name="MāoriPlantUseDatabase" />
Die Borke wurde zum Färben verwendet. Es gibt Erzählungen, dass in die großen Laubblätter Säuglinge eingewickelt wurden.<ref name="TerrainNet" />
Entelea arborescens wird als Zierpflanze in Parks und Gärten verwendet.<ref name="PFAF" /> Entelea arborescens ist frostempfindlich, übersteht aber bis zu - 3 °C.<ref name="MalvaceaeInfo" /> Als USDA-Klimazonen werden 9b bis 11 angegeben. Sie kann in milden Klimaten, beispielsweise an geschützten Standorten im südwestlichen Teil der Britischen Inseln als Ziergehölz verwendet werden. In Gebieten mit Frost kann man sie in Gewächshäusern kultivieren.<ref name="MalvaceaeInfo" /> Sie gedeiht in voller Sonne bis leichten schattigen, aber keinesfalls schattigen Standorten.<ref name="PFAF" /><ref name="MalvaceaeInfo" /> Sie gedeiht am besten auf reichen, feuchten lehmigen Böden, kommt aber auch mit leichten, mittleren und schweren, sandigen bis tonigen Böden zurecht.<ref name="MalvaceaeInfo" /> An den Boden-pH-Wert stellt sie keine speziellen Bedingungen.<ref name="PFAF" /> Entelea arborescens ist empfindlich auf Trockenheit.<ref name="MalvaceaeInfo" /> Sie wird beispielsweise in Südamerika kultiviert.<ref name="GRIN" />
Trivialnamen[Bearbeiten]
Trivialnamen sind:
- Maorische Sprache: Hauama, Houama, Whau, Whauama, Whauma<ref name="FloraNewZealandOnline" /><ref name="MāoriPlantUseDatabase" />
- Englische Sprache: corkwood (wird für einige Pflanzenarten unterschiedlicher Familien verwendet<ref name="MalvaceaeInfo" />), evergreen-lime, New Zealand-mulberry, New Zealand cork tree, paper mulberry<ref name="GRIN" /><ref name="MāoriPlantUseDatabase" />
Quellen[Bearbeiten]
- H. H. Allan: Flora of New Zealand. Volume I - Indigenous Tracheophyta - Psilopsida, Lycopsida, Filicopsida, Gymnospermae, Dicotyledons., 1982 Entelea, S. 335: First electronic edition, Landcare Research, 2004. Transcr. A. D. Wilton, I. M. L. Andres.
- L. H. Millener: A Study of Entelea arborescens R. Br. (Whau): Part I. Ecology. In: Transactions and Proceedings of the Royal Society of New Zealand, Volume 76, 1946/1947, S. 267–288. online.
- Stewart R. Hinsley: Datenblatt bei Malvaceae Info.
- P. J. de Lange, 2011: Datenblatt beim New Zealand Plant Conservation Network.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="Tropicos"> Entelea arborescens bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Brown1824"> Robert Brown 1824 eingescannt bei biodiversitylibrary.org.</ref> <ref name="Brunken2012"> Ulrike Brunken, Alexandra N. Muellner: A new tribal classification of Grewioideae (Malvaceae) based on morphology and molecular phylogenetic evidence. In: Systematic Botany, Volume 37, Issue 3, 2012, S. 699–711. doi:10.1600/036364412X648670.</ref> <ref name="FloraNewZealand1982"> H. H. Allan: Flora of New Zealand. Volume I - Indigenous Tracheophyta - Psilopsida, Lycopsida, Filicopsida, Gymnospermae, Dicotyledons., 1982 Entelea, S. 335: First electronic edition, Landcare Research, 2004. Transcr. A. D. Wilton, I. M. L. Andres.</ref> <ref name="FloraNewZealandOnline"> Datenblatt bei Flora of New Zealand online.</ref> <ref name="MalvaceaeInfo"> Stewart R. Hinsley: Datenblatt bei Malvaceae Info.</ref> <ref name="Millener1946/1947"> L. H. Millener: A Study of Entelea arborescens R. Br. (Whau): Part I. Ecology. In: Transactions and Proceedings of the Royal Society of New Zealand, Volume 76, 1946/1947, S. 267–288. online.</ref> <ref name="Patel1988"> Rajni N. Patel: Wood anatomy of the dicotyledons indigenous to New Zealand 17. Tiliaceae. In: New Zealand Journal of Botany, Volume 26, Issue 3, 1988, S. 337–343, doi:10.1080/0028825X.1988.10410639.</ref> <ref name="JosephBanks"> Early New Zealand Botanical Art - Joseph Banks - Datenblatt mit Informationen zur Illustration.</ref> <ref name="NewZealandPlantConservationNetwork"> P. J. de Lange, 2011: Datenblatt beim New Zealand Plant Conservation Network.</ref> <ref name="MāoriPlantUseDatabase"> Datenblatt bei Ngā Tipu Whakaoranga - Māori Plant Use Database.</ref> <ref name="PFAF"> Entelea arborescens bei Plants For A Future, abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="TiritiriMatangiOpenSanctuary">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Datenblatt bei Tiritiri Matangi Open Sanctuary. ( des Vorlage:IconExternal vom 14. Januar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> <ref name="TerrainNet"> Datenblatt mit Fotos bei terrain.net - Taranaki Educational Resource: Research, Analysis and Information Network.</ref> </references>
Weblinks[Bearbeiten]
- Datenblatt mit Fotos.
- Datenblatt bei Practical Plants Wiki.
- Mikroskopische Aufnahmen des Holzes von Entelea arborescens.
- Leon Perrie, Peter Russell, Colin Ogle, Barbara Mitcalfe, Chris Horne, Eleanor Burton, Jeremy Rolfe, Rewi Elliot: Non-local indigenous New Zealand vascular plants self-propagating in Wellington. In: Wellington Botanical Society Bulletin, Volume 53, Juni 2011, S. 23–47. Volltext-PDF., Entelea arborescens, S. 30–31.
- Native Plants bei Piha, New Zealand.
- John Sims: Curtis’s Botanical Magazine, Or, Flower-garden Displayed: In which the Most Ornamental Foreign Plants, Cultivated in the Open Ground, the Green-house, and the Stove, are Accurately Represented in Their Natural Colours ... Band 51, 1824, S. 2480–2481 (Entelea arborescens ab S. 2480 in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. – Tafel 2480).
- Illustrationen.