Er feierte schon in seiner Juniorenzeit größere Erfolge. Mit Jimmy Jackson gewann er 1992 die Doppelkonkurrenz der US Open. Von 1993 bis 1997 entschied er sich zunächst für ein Studium an der UCLA, wo er im College Tennis zum einem der besten Spieler seiner Hochschule avancierte. Zweimal wurde er als All-American ausgezeichnet.<ref>Eric Taino. In: dailybruin.com. 8. Juni 1997, abgerufen am 11. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
In der Saison 2001 erreichte Taino mit David Wheaton erneut das Endspiel im Queen’s Club. Seine höchsten Platzierungen in der Weltrangliste erreichte er mit Rang 122 im Einzel am 3. November 2003 sowie Rang 52 im Doppel am 24. April 2000. Bei Grand-Slam-Turnieren kam er im Einzel nie über die erste Runde hinaus, er trat allerdings auch nur 2000 und 2001 im Hauptfeld der US Open an. Zwischen 1999 und 2002 erreichte er in der Doppelkonkurrenz der Australian Open, den French Open und den US Open mehrfach die zweite Runde. In Wimbledon scheiterte er stets in der Auftaktrunde. 2006 nahm er an den Asienspielen in Doha teil, bei denen er im Doppelwettbewerb die Bronzemedaille gewann. An der Seite von Cecil Mamiit musste er sich in der Vorschlussrunde der indischen Paarung Mahesh Bhupathi und Leander Paes geschlagen geben.
Zwischen 2006 und 2008 bestritt Taino insgesamt zehn Begegnungen für die philippinische Davis-Cup-Mannschaft. Von seinen zehn Einzelpartien gewann er acht, im Doppel gewann er vier seiner sechs Partien. Er absolvierte sämtliche Doppelpartien an der Seite von Cecil Mamiit. Seinen letzten Einsatz hatte er im April 2008 gegen Usbekistan.