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Ernst Heinrich Abel

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Ernst Heinrich Abel (* 20. September 1721 in Köthen;<ref>Stammtafel. In: Walter Knape: Karl Friedrich Abel. Leben und Werk eines frühklassischen Komponisten. Schünemann, Bremen 1973, ISBN 3-7961-3036-4, S. 232; bach-cantatas.com
In GND abweichend: 1737.</ref> † nach 1787,<ref>Im Zuge der Nachlassregelung von Carl Friedrich Abel († 20. Juni 1787) wird Ernst Heinrich als dessen elder brother und Nachlassverwalter erwähnt, siehe: Peter Holman: Life After Death: The Viola Da Gamba in Britain from Purcell to Dolmetsch. Boydell & Brewer, London 2010, ISBN 978-1-84383-574-5, S. 195 (Music in Britain 1600–1900, Band 6). In GND abweichend: 1737.</ref> vermutlich in Bremen) war ein deutscher Porträtmaler.

Leben[Bearbeiten]

Ernst Heinrich Abel stammte aus einer Künstlerfamilie und war ein Sohn des berühmten Gambenvirtuosen Christian Ferdinand Abel, der in Köthen als „Premier-Musicus“ in Johann Sebastian Bachs Hofkapelle wirkte. Der Musiker Leopold August Abel, der Maler Ernst August Abel und der Musiker Carl Friedrich Abel waren seine Brüder.

Als Wirkungsorte Abels finden sich Lübeck (1777), Köln (1779), Hamburg (um 1780) und Bremen (1783). Auch ein Aufenthalt in London ist nachgewiesen, wo er sich um den Nachlass seines Bruders Carl Friedrich Abel kümmerte. In dessen Nachlasskatalog sind 17 Porträts von ihm verzeichnet.<ref>Peter Holman: Life After Death: The Viola Da Gamba in Britain from Purcell to Dolmetsch. Boydell & Brewer, London 2010, ISBN 978-1-84383-574-5, S. 195 (Music in Britain 1600–1900, Band 6).</ref>

Werke[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Ernst Heinrich Abel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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