Zum Inhalt springen

Erpentrup

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Erpentrup
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(185)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 47′ N, 9° 0′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(185) 51° 47′ 19″ N, 9° 0′ 8″ O
 {{#coordinates:51,788611111111|9,0022222222222|primary
dim=10000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: Vorlage:Str replace m
Fläche: Vorlage:Str replace km²
Einwohner: Vorlage:Str replace (31. Dez. 2020)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1970
Postleitzahl: 33014
Vorwahl: 05238
Datei:Bad Driburg Ortsteile Erpentrup.svg
Karte
Lage von Erpentrup in Bad Driburg
Datei:Ortseingang Erpentrup.jpg
Ortseingang Erpentrup aus Richtung Langeland kommend

Erpentrup ist ein Stadtteil von Bad Driburg im Kreis Höxter, Nordrhein-Westfalen.

Geografie[Bearbeiten]

Erpentrup liegt am östlichen Hang des Eggegebirges ca. Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NN. Die direkten Nachbarortschaften sind Hohenbreden, Langeland, Grevenhagen, Merlsheim, Himmighausen Bhf und Sandebeck.

Durch den Ort fließen zwei Bäche, die Emmer und der Breitenbach, die sich in Höhe des Friedhofs vereinen und weiter als Emmer zum Nachbarort Merlsheim fließen. Der Landstrich am Fuße des Eggegebirges wird auch Hagebuttenland genannt.

Geschichte[Bearbeiten]

Erste urkundliche Erwähnungen finden sich im 12. Jahrhundert. So wird um 1138 eine Siedlung mit dem Namen Erpinchtrop genannt,<ref name="trojaburg">Siegfried Schröder: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 6,6 MB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. S. 23, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 18. Januar 2015;.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="schuetzenverein">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Stadtgraf Heinrich von Paderborn soll zu Beginn des Jahrhunderts das Gut Erpingtorp als bischöfliches Lehen unterhalten haben. Von 1143 bis zum Aussterben der Familie im Jahr 1437 befand sich das Gut im Besitz der Ritter von Iburg und fiel dann an Dietrich II. von Moers, den Fürstbischof von Paderborn. Ab 1451 wurde der Gutsbesitz durch die Familie von Schilder belehnt. Nachdem auch diese Familie 1794 ausstarb, ging Erpentrup in den Besitz Clemens August von Mengersens über und Ende des 19. Jahrhunderts schließlich an die Familie von Oeynhausen.<ref name="Lippert">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Erpentrup gehörte bis zu den Napoleonischen Kriegen zur Vogtei Driburg im Hochstift Paderborn. Im Königreich Westphalen bildete Erpentrup von 1807 bis 1813 eine Gemeinde im Kanton Driburg des Distrikts Höxter im Departement der Fulda und fiel dann an Preußen. 1816 kam die Gemeinde zum neuen Kreis Brakel und 1832 zum Kreis Höxter, in dem sie zum Amt Driburg gehörte. Am 1. Januar 1970 wurde Erpentrup durch das Gesetz zur Neugliederung des Kreises Höxter in die Stadt Bad Driburg eingegliedert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Namensherkunft[Bearbeiten]

Die Endsilbe -trup ist eine alte Bezeichnung für -dorf. Der vordere Teil ist weniger eindeutig und kann der Name eines früheren Besitzers (Erpo<ref name="schuetzenverein" />) sein oder sich durch Lautverschiebung aus Apa bzw. Epe, einer historischen Bezeichnung für Fluss, ergeben haben.<ref name="trojaburg" />

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Am 6. Juni 1961 hatte die damalige Gemeinde 144 Einwohner.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Am 31. Dezember 2016 hatte Erpentrup 177 Einwohner.<ref>https://www.kreis-hoexter.de/unser-kreis/portrait/zahlen-daten-fakten/m_380></ref>

Kirche[Bearbeiten]

In Erpentrup gab es bereits 1732 eine Kapelle, die im 19. Jahrhundert auch als Schule genutzt wurde. Die baufällige Kapelle wurde 1976 abgebrochen.<ref name="Lippert" /> Heute gehört Erpentrup mit seiner St. Joh. Nepomuk Kirche sowie das benachbarte Langeland zur Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt, Pömbsen und zum Pastoralverbund Bad Driburg.<ref name="pastoralverbund">Pastoralverbund Bad Driburg</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Glashütte Erpentrup stellte ab 1968 Glasfiguren nach überlieferten Formen her.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 6. Februar 2011;.</ref> Sie ist mittlerweile geschlossen.

Vereine[Bearbeiten]

  • Schützenverein Erpentrup, Langeland und Hohenbreden
  • Sportverein VfL Langeland
  • Freiwillige Feuerwehr Langeland-Erpentrup
  • Eggegebirgsverein und Deutsche Wanderjugend
  • Gemischter Chor

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Erpentrup – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung