Escot
| Escot | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat | ||||||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |||||
| Département (Nr.) | Pyrénées-Atlantiques (64) | |||||
| Arrondissement | Oloron-Sainte-Marie | |||||
| Kanton | Oloron-Sainte-Marie-1 | |||||
| Gemeindeverband | Haut Béarn | |||||
| Koordinaten | 43° 5′ N, 0° 36′ W
{{#coordinates:43,0775|−0,605|primary
|
dim=20000 | globe= | name=Escot | region=FR-64 | type=city
}} |
| Höhe | 290–1817 m | |||||
| Fläche | – | |||||
| Einwohner | 118 (1. Januar 2023) | |||||
| Bevölkerungsdichte | – Einw./km² | |||||
| Postleitzahl | 64490 | |||||
| INSEE-Code | 64206 | |||||
| Datei:Maison Comuna Escot.jpg Rathaus von Escot | ||||||
Escot ist eine französische Gemeinde mit 118 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine (vor 2016: Aquitanien). Sie gehört zum Arrondissement Oloron-Sainte-Marie und zum Kanton Oloron-Sainte-Marie-1 (bis 2015: Kanton Accous).
Die Bewohner werden Escotais oder Escotaises genannt.<ref name="visite">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Escot.] Visites en Aquitaine, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Geographie[Bearbeiten]
Escot liegt ca. 15 km südlich von Oloron-Sainte-Marie im Aspetal, einer der drei Täler des Hoch–Béarn.
Die höchste Erhebung im Gebiet der Gemeinde ist der Pic de l’Ourlène (1817 m) im äußersten Südosten des Gemeindegebiets.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig géoportail - Escot.] Institut national de l’information géographique et forestière, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Umgeben wird der Ort von den Nachbargemeinden:
| Lurbe-Saint-Christau Oloron-Sainte-Marie |
Arudy | |
| Asasp-Arros | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Bilhères |
| Sarrance |
Escot liegt im Einzugsgebiet des Flusses Adour. Der Gave d’Aspe durchströmt das Gemeindegebiet zusammen mit seinen Zuflüssen
- Barescou und seinen Nebenflüssen
- Arrec d’Arin,
- Arrec de Manaut,
- Arrec de Bourdé und
- Arrec de Casteigts und seinem Nebenfluss
- Arrec de Bousquet,
- Arrectou,
- Arrec de Mouline und
- Arrec de Lassalle.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ma commune : Escot.] Système d’Information sur l’Eau du Bassin Adour Garonne, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Die Gemeinde liegt an einer Passage, die schon zur Zeit des Römischen Reichs in den Felsen gehauen war, um über die Pyrenäen zu gelangen. Eine römische Inschrift am Fuß der Felswand aus dem zweiten oder dritten Jahrhundert besagt, dass der Duovir von Iluro die Straße in seiner zweiten Amtszeit verbessern ließ. Die Straße wurde zu einer Verbindung des Vicomtes, später des französischen Königs und trug zur Entwicklung der Gemeinde bei.<ref name="visite" />
Im Jahre 1096 wurde die Gemeinde in der Namensform Scot erstmals erwähnt. Allerdings blieb sie im Mittelalter relativ bevölkerungsarm. In der Volkszählung von 1385 wurden nur acht Haushalte gezählt und die Zugehörigkeit des Dorfes zur Bailliage des Vicomtes des Aspetals festgehalten.<ref name="raymond">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dictionnaire topographique du département des Basses-Pyrénées.] In: Dictionnaire topographique de la France. Imprimerie nationale, , S. 60, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Weitere Toponyme und Erwähnungen waren:
- Eschot (1154, Urkunden von Barcelona),
- Sancta Maria d’Escot (1618, Eingliederung in das Bistum Oloron) und
- Ascot (1675, Manuskriptsammlung des 16. bis 18. Jahrhunderts).<ref name="raymond" />
Im 16. Jahrhundert hob Catherine de Bourbon die Thermalquelle der Gemeinde hervor. Das zugehörige Thermalbad fand insbesondere im 19. Jahrhundert regen Zuspruch. Der Höhepunkt des Bäderbetriebs lag in den 1930er Jahren, bevor er langsam zum Erliegen kam.<ref name="visite" />
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Nach einem ersten Höchststand von über 800 Einwohnern in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat sich die Zahl bei kurzen Wachstumsphasen bis zur Jahrtausendwende um insgesamt 87 % auf rund 100 Einwohnern reduziert. Seitdem ist leichtes Wachstum zu verzeichnen.
| Jahr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 | 2009 | 2023 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 209 | 150 | 130 | 126 | 122 | 105 | 124 | 130 | 118 |
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Quellen: EHESS/Cassini bis 1999,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Notice Communale Escot.] EHESS, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> INSEE ab 2006<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Populations légales 2006 Commune d’Escot (64206).] INSEE, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Populations légales 2014 Commune d’Escot (64206).] INSEE, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Pfarrkirche, gewidmet Mariä Himmelfahrt. Der Langbau ist in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet worden, wie die Inschrift mit der Jahreszahl 1674 über dem Sturz der Eingangstür belegt. Das Langhaus bietet Platz für ein einzelnes Kirchenschiff. Der Glockenturm als Eingangsvorbau besitzt ein mit Schiefer gedecktes Dach, das à l’impériale ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) genannt wird, weil seine geschwungene, sich nach oben verjüngende Form an eine Kaiserkrone erinnert.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Église de l’Assomption.] Visites en Aquitaine, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Kapelle Notre-Dame de Bon-Secours, im 18. oder 19. Jahrhundert erbaut. Neben Votivgaben und einer Marienstatue enthält die Kapelle unter anderem Steine, die zu einer Pyramide aufgeschichtet sind. Drei Putti stützen die Statue auf einem Altar, eines kniend, die anderen aufrecht stehend. Maria trägt ein plissiertes Kleid und ein Kopftuch, das ihre Haare bedeckt. Die Statue stammt vom Altarretabel der Kirche in Escot und nicht aus derselben Zeit wir die Putti. Die Kapelle steht nicht an ihrem ursprünglichen Platz, da sie aufgrund der geänderten Streckenführung der Landstraße versetzt werden musste.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Chapelle Notre-Dame de Bon-Secours.] Visites en Aquitaine, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Viadukt von Escot. Am Eingang des Aspetals überspannt ein Viadukt den Gave als Teil der ehemaligen Bahnstrecke Pau–Canfranc. Seine Spannweite beträgt 56 m bei einer Gesamtlänge von 133 m.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Escot-Viadukt.] Structurae, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Bau begann Anfang 1908 und verlief nicht ohne Probleme. Im Juni 1908 riss ein Hochwasser des Gave d’Aspe zwei der sechs provisorischen Stützen weg, so dass der Viadukt erst im folgenden Jahr fertiggestellt werden konnte. Der Betrieb der Eisenbahnstrecke wurde 1970 eingestellt, nachdem ein Zug auf einer anderen Brücke entgleist war.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Viaduc d’Escot.] Visites en Aquitaine, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Schlussstein über einer Eingangstür. Escot bewahrt einige alte Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Der Schlussstein eines Rundbogens einer Eingangstür eines dieser Häuser trägt eingemeißelt eine Verzierung. Oberhalb von pflanzlichen Motiven lässt sich ein Griechisches Kreuz erkennen, oberhalb dessen ein kleiner Fisch. Die Motive könnten auf die Tätigkeit des Besitzers hinweisen, dessen Initialen „R“ und „C“ in den oberen Ecken des Schlusssteins zu lesen sind. Die Jahreszahl 1800 am unteren Rand verrät die Zeit der Entstehung.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Clé d’arc sculptée sur une porte d’Escot.] Visites en Aquitaine, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Ackerbau und Viehzucht, Holzwirtschaft und der Tourismus bestimmen die Wirtschaft der Gemeinde. Escot liegt in der Zone AOC des Ossau-Iraty, eines traditionell hergestellten Schnittkäses aus Schafmilch.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Institut national de l’origine et de la qualité.] Institut national de l’origine et de la qualité, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
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Gesamt = 11
Sport und Freizeit[Bearbeiten]
Der Fernwanderweg GR 653 von Toulouse nach Jaca, der einem Abschnitt der Via Tolosana, dem südlichsten der vier historischen „Wege der Jakobspilger in Frankreich“., entspricht, führt durch das Ortszentrum.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig GR® 653 - Sentier vers Saint-Jacques-de-Compostelle : Toulouse - Jaca.] Comité départemental de la Randonnée pédestre des Pyrénées-Atlantiques (CDRP 64), , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die 16. Etappe der Tour de France 2007 führte am 25. Juli 2007 durch den Ort.
Verkehr[Bearbeiten]
Die Gemeinde wird durchquert von den Routes départementales 238 und 294.
Escot liegt an der teilweise stillgelegten Bahnstrecke Pau–Canfranc. Eine Buslinie des TER Aquitaine verbindet die Gemeinde mehrmals täglich mit Canfranc und Bedous. Von Bedous aus existiert ein Anschluss an die Regionalbahnlinie 63 des TER Aquitaine nach Pau über Oloron-Sainte-Marie.
Weblinks[Bearbeiten]
- Escot auf der Website des ehemaligen Gemeindeverbands (französisch)
- Website des Tourismusbüros des Gemeindeverbands (französisch)
- Website des TER Aquitaine (französisch)
- Website des Interessenverbands AOP Ossau-Iraty (französisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Abitain | Accous | Agnos | Ainharp | Alçay-Alçabéhéty-Sunharette | Alos-Sibas-Abense | Ance Féas | Andrein | Angous | Aramits | Araujuzon | Araux | Aren | Arette | Arrast-Larrebieu | Arudy | Asasp-Arros | Aste-Béon | Athos-Aspis | Audaux | Aussurucq | Auterrive | Autevielle-Saint-Martin-Bideren | Aydius | Barcus | Barraute-Camu | Bastanès | Bedous | Béost | Bérenx | Berrogain-Laruns | Bescat | Bidos | Bielle | Bilhères | Borce | Bugnein | Burgaronne | Buziet | Buzy | Camou-Cihigue | Carresse-Cassaber | Castagnède | Castet | Castetbon | Castetnau-Camblong | Cette-Eygun | Charre | Charritte-de-Bas | Chéraute | Dognen | Eaux-Bonnes | Escos | Escot | Escou | Escout | Espès-Undurein | Espiute | Esquiule | Estialescq | Estos | Etchebar | Etsaut | Eysus | Garindein | Gère-Bélesten | Géronce | Gestas | Geüs-d’Oloron | Gotein-Libarrenx | Goès | Guinarthe-Parenties | Gurmençon | Gurs | Haux | Herrère | Idaux-Mendy | Issor | Izeste | Jasses | Laàs | Labastide-Villefranche | Lacarry-Arhan-Charritte-de-Haut | Laguinge-Restoue | Lahontan | Lanne-en-Barétous | Larrau | Laruns | Lasseube | Lasseubetat | Lay-Lamidou | Ledeuix | Lées-Athas | Léren | Lescun | L’Hôpital-Saint-Blaise | L’Hôpital-d’Orion | Lichans-Sunhar | Lichos | Licq-Athérey | Lourdios-Ichère | Louvie-Juzon | Louvie-Soubiron | Lurbe-Saint-Christau | Lys | Mauléon-Licharre | Menditte | Méritein | Moncayolle-Larrory-Mendibieu | Montfort | Montory | Moumour | Musculdy | Nabas | Narp | Navarrenx | Ogenne-Camptort | Ogeu-les-Bains | Oloron-Sainte-Marie | Oraàs | Ordiarp | Orin | Orion | Orriule | Ossas-Suhare | Osse-en-Aspe | Ossenx | Poey-d’Oloron | Préchacq-Josbaig | Préchacq-Navarrenx | Précilhon | Rébénacq | Rivehaute | Roquiague | Saint-Dos | Sainte-Colome | Sainte-Engrâce | Saint-Gladie-Arrive-Munein | Saint-Goin | Saint-Pé-de-Léren | Salies-de-Béarn | Sarrance | Saucède | Sauguis-Saint-Étienne | Sauveterre-de-Béarn | Sévignacq-Meyracq | Sus | Susmiou | Tabaille-Usquain | Tardets-Sorholus | Trois-Villes | Urdos | Verdets | Viellenave-de-Navarrenx | Viodos-Abense-de-Bas Vorlage:Klappleiste/Ende
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Gemeinde im Département Pyrénées-Atlantiques
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-04
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2026-09
- Ort in Nouvelle-Aquitaine
