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Espen Lien

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Datei:W0780-Hellfest2013 AudreyHorne EspenLien 68851.JPG
Espen Lien (2013)

Espen Lien ist ein norwegischer Bassist. Er ist Mitglied der Band Audrey Horne und spielte zuvor bei den Barbie Bones, Slut Machine und Trinacria.

Werdegang[Bearbeiten]

Lien begann seine Karriere im Jahre 1989 mit der Band Barbie Bones, mit denen er zwei Studioalben veröffentlichte. Im Jahre 1992 wurde die Band mit dem Spellemannprisen, dem norwegischen Äquivalent des Grammy Award ausgezeichnet.<ref>Vinnere / Nominerte 1992. Spellemann.no, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Januar 2012; abgerufen am 14. November 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ein Jahr später lösten sich die Barbie Bones auf. Espen Lien schloss sich daraufhin der Thrash-Metal-Band Slut Machine an, die im Jahre 1996 ihr einziges Studioalbum veröffentlichten.

Nach mehreren Jahren Pause schloss sich Lien im Jahre 2007 dem Projekt Trinacria an, dass von Mitgliedern der Viking-Metal-Band Enslaved und der Noise-Band Fe-Mail gegründet wurde. Das Projekt veröffentlichte im Jahre 2008 ihr einziges Werk Travel Now Journey Infinitely.<ref>Trinacria. laut.de, abgerufen am 14. November 2013.</ref> Bei Trinacria traf Lien auf den Gitarristen Arve Isdal, der neben Enslaved auch in der Hard-Rock-Band Audrey Horne spielt.

Da Audrey Horne nach dem Ausstieg von Tom Cato Visnes keinen Bassisten hatten, half Espen Lien ab 2009 als Livemusiker aus und spielte als Gastmusiker auf dem im Jahre 2010 erschienenen Album Audrey Horne. Während der Arbeiten am drei Jahre später veröffentlichten Album Youngblood wurde Lien schließlich ein vollwertiges Bandmitglied.<ref>Samira Alinto: Audrey Horne – Norwegian rockers and their Superhero alter egos. stalker.cd, abgerufen am 14. November 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei Konzerten steuert er zudem Hintergrundgesänge bei.

Diskografie[Bearbeiten]

mit Audrey Horne
mit Barbie Bones
  • 1990: Break for Nobody
  • 1992: Death in the Rocking Horse Factory
mit Slut Machine
  • 1996: Slut Machine
mit Trinacria
  • 2008: Travel Now Journey Infinitely

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

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