Ethyltrifluoracetoacetat
| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Strukturformel von Ethyltrifluoracetoacetat | |||||||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Ethyltrifluoracetoacetat | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C6H7F3O3 | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farblose Flüssigkeit mit esterartigem Geruch<ref name=merck /> | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 184,11 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
flüssig<ref name=merck /> | ||||||||||||||||||
| Dichte |
1,259 g·cm−3 (25 °C)<ref name="Sigma" /> | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
−39 °C<ref name=merck>Datenblatt Ethyl-4,4,4-trifluoracetoacetat bei MerckVorlage:Abrufdatum</ref> | ||||||||||||||||||
| Siedepunkt |
129–130 °C<ref name="Sigma" /> | ||||||||||||||||||
| Dampfdruck |
8 hPa (20 °C)<ref name=merck /> | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
schwer löslich in Wasser (10 g·l−1 bei 20 °C)<ref name=merck /> | ||||||||||||||||||
| Brechungsindex |
1,375 (20 °C)<ref name="Sigma" /> | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten | |||||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C | |||||||||||||||||||
Ethyltrifluoracetoacetat ist eine chemische Verbindung, welche zu den Ethylestern der Acetessigsäure gehört.
Gewinnung und Darstellung[Bearbeiten]
Ethyltrifluoracetoacetat kann (wie auch andere 4,4,4-Trihaloacetoacetate) dargestellt werden, in dem in Gegenwart von starken Lewis-Säuren (wie Bortrifluorid) das entsprechende substituierte Säurechlorid zu Ethenon gegeben wird, wobei sich das Acetoacetylchlorid bildet, das dann mit einem Alkohol zu Ethyltrifluoracetoacetat umgesetzt wird.<ref name="Wiley-VCH" />
Es kann auch durch Claisen-Kondensation zwischen Ethyltrifluoracetat und Ethylacetat gewonnen werden.<ref name="Jean-Pierre Bégué, Daniele Bonnet-Delpon" />
Verwendung[Bearbeiten]
Ethyltrifluoracetoacetat wird als Zwischenprodukt zur Herstellung heterocyclischer<ref name="Jean-Pierre Bégué, Daniele Bonnet-Delpon">Jean-Pierre Bégué, Daniele Bonnet-Delpon: Bioorganic and Medicinal Chemistry of Fluorine - Jean-Pierre Bégué, Daniele Bonnet-Delpon. John Wiley & Sons, 2008, ISBN 0-470-28187-1, S. 56 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> chemischer Verbindungen (zum Beispiel Dithiopyr und Mefloquin) verwendet.<ref name="Wiley-VCH">Wiley-VCH (Hrsg.): Ullmann’s Fine Chemicals. John Wiley & Sons, 2013, ISBN 978-3-527-68357-4, S. 805 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> Es wird auch zur Herstellung von Trifluormethylketonen durch Carroll-Umlagerung eingesetzt.<ref name="Jean-Pierre Bégué, Daniele Bonnet-Delpon" /> Mit einigen Seltenerdverbindungen bildet es Komplexe.<ref name="Gschneider">Gschneider: Handbook on the Physics and Chemistry of Rare Earths. Elsevier, 2009, S. 221 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:EG-Nummer abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ECHA-InfoCard-ID abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ChemSpider abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank fehlt lokal
- Feuergefährlicher Stoff
- Beschränkter Stoff nach REACH-Anhang XVII, Eintrag 40
- Gesundheitsschädlicher Stoff bei Verschlucken
- Umweltgefährlicher Stoff (chronisch wassergefährdend)
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Butansäureester
- Trifluormethylverbindung
- Ketoester
- Carbonsäureethylester