Etzenborn
Etzenborn Einheitsgemeinde Gleichen
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(161)&title=Etzenborn 51° 28′ N, 10° 10′ O
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dim=10000 | globe= | name=Etzenborn | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 220 m | |||||
| Einwohner: | 161 (31. Dez. 2024)<ref name="einwohner">Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025. (PDF; 229 kB) Landkreis Göttingen, abgerufen im September 2025.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1973 | |||||
| Postleitzahl: | 37130 | |||||
| Vorwahl: | 05508 | |||||
Der Ortsteil Etzenborn liegt im südöstlichen Bereich der Gemeinde Gleichen
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Etzenborn ist ein Ortsteil der Gemeinde Gleichen im Landkreis Göttingen in Südniedersachsen mit 160 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2024).<ref name="einwohner" /> Er liegt ganz im südöstlichen Bereich der Gemeinde Gleichen.
Geographische Lage[Bearbeiten]
Etzenborn liegt ungefähr 17 Kilometer südöstlich von Göttingen unmittelbar an der ehemaligen Innerdeutschen Grenze und heutigen niedersächsisch-thüringischen Landesgrenze. Die Ortslage befindet sich im oberen Nathetal an der steileren Schichtstufe am Übergang vom Unteren Eichsfeld zum Eichsfelder Becken. Umgeben von einer waldreichen Landschaft wird das Dorf von zahlreichen Bergen eingerahmt, wie dem Roten Uferberg (ca. 350 m) im Nordwesten, dem Mühlberg (265 m) im Norden, dem Hunholzberg (bis 310 m) im Osten und den Ausläufern des Gehlenbergs (bis 360 m) im Süden.
Nachbarorte sind der ebenfalls zur Gemeinde Gleichen gehörende Ortsteil Beienrode im Westen, das zu Duderstadt gehörende Nesselröden im Nordosten sowie die Eichsfelder Orte Neuendorf im Osten und Glasehausen im Süden.
Geschichte[Bearbeiten]
Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurde Etzenborn am 1. Januar 1973 ein Ortsteil der neu gebildeten Gemeinde Gleichen.<ref name="HomepageBovenden">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Kreis Göttingen 20. November 1972 ( des Vorlage:IconExternal vom 27. Dezember 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 16 kB)</ref>
Politik[Bearbeiten]
Ortsrat[Bearbeiten]
Der Ortsrat setzt sich aus fünf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.<ref name="kdo.de">Ortsratswahl 12.09.2021 - Gemeinde Gleichen - Etzenborn. In: kdo.de. 12. September 2021, abgerufen am 20. Dezember 2021.</ref>
- Wählergemeinschaft Etzenborn: 5 Sitze
(Stand: Kommunalwahl am 12. September 2021)
Ortsbürgermeister[Bearbeiten]
Ortsbürgermeister von Etzenborn ist Dietmar Müller.<ref>Ortsrat Etzenborn im Ratsinformationssystem der Gemeinde Gleichen, abgerufen am 4. September 2019</ref>
Wappen[Bearbeiten]
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Etzenborn]] | Blasonierung: „In Silber (Weiß) ein blauer Kreisring mit nach rechts und links übergehenden Wellenbalken.“ |
| Wappenbegründung: Das von Otto Rössler von Wildenhain entworfene Wappen wurde vom niedersächsischen Ministerium des Inneren am 26. Februar 1953 genehmigt. Es steht redend für den Ortsnamen (Etzenborn = Etzequelle). Der Ring symbolisiert die Etzequelle und der Wellenbalken den Bachlauf.<ref>Kreisarchiv Göttingen, Wappen der Ortschaften der Gemeinde Gleichen und ihre Beschreibungen, E-Mail vom 24.04.2019, Gemeinde Gleichen</ref> |
Kirche[Bearbeiten]
Die evangelisch-reformierte Kirche ist eine neugotische Saalkirche. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut.
Verkehr[Bearbeiten]
Etzenborn ist über die Kreisstraßen 45 (Kerstlingerode-Nesselröden) und 16 (nach Neuendorf im benachbarten Landkreis Eichsfeld) an das Straßennetz angebunden. Im Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen mit der Buslinie 155 ist der Ort an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen.<ref>Buslininenverkehr der Gemeinde Gleichen abgerufen am 5. Juni 2026</ref>
Bahnhof Etzenborn[Bearbeiten]
Nachdem 1887 die Göttinger Kleinbahn bis Rittmarshausen eröffnet worden war, erhielt Etzenborn 1907 mit einem kleinen Bahnhof Anschluss am Streckenabschnitt nach Duderstadt. Neben dem Durchfahrtgleis mit dem Bahnsteig, gab es ein 81 m langes Ladegleis. Der Fahrkartenverkauf erfolgte über einen Bahnagenten in der benachbarten Gaststätte. Der Verkehr zwischen Rittmarshausen und Duderstadt wurde 1922 vorübergehend und schließlich 1931 endgültig eingestellt.<ref>vergessene-bahnen abgerufen am 5. Juni 2026</ref> Vom einstigen Bahnhof ist heute nur noch die Trassenführung im Gelände erkennbar.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Beienrode | Benniehausen | Bischhausen | Bremke mit Appenrode, Elbickerode, Sennickerode und Vogelsang | Diemarden | Etzenborn | Gelliehausen | Groß Lengden | Ischenrode | Kerstlingerode | Klein Lengden | Reinhausen | Rittmarshausen | Sattenhausen | Weißenborn | Wöllmarshausen