Eupomatia
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| Eupomatia | ||||||||||||
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| Datei:Eupomatia laurina.jpg
Eupomatia laurina, Illustration | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Eupomatiaceae | ||||||||||||
| Orb. nom. cons. | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Eupomatia | ||||||||||||
| R.Br. |
Eupomatia ist eine Pflanzengattung der Magnolienartigen, die die eigene Familie der Eupomatiaceae bildet.
Merkmale[Bearbeiten]
Die Arten sind aromatisch duftende Sträucher mit einfachen, eher dicken, wechselständig in zwei Reihen stehenden Laubblättern.

Die Blüten stehen einzeln in Blattachseln. Als Knospen sind sie von einer konischen Kappe (Kalyptra) bedeckt, die bei der Blütenöffnung als Ganzes abfällt. Ansonsten ist keine Blütenhülle vorhanden. Die Staubblätter sind zahlreich und stehen schraubig. Sie sind dick, fleischig und Kronblatt-ähnlich mit seitlich stehenden Pollensäcken. Die zahlreichen, freien (apokarpen) Fruchtblätter sind in den Blütenboden eingesenkt. Die Plazentation der Samenanlagen ist sublaminar. Pro Fruchtblatt gibt es zwei bis elf Samenanlagen. Die Narbe ist flach und papillös. Die Sammelfrüchte sind fleischig und beerenartig.
Verbreitung[Bearbeiten]
Die Gattung kommt nur in Ost-Australien und im östlichen Papua-Neuguinea vor und wächst dort in Rändern der Regenwälder oder der wet sclerophyll forests.
Taxonomie und Systematik[Bearbeiten]
Die Eupomatiaceae sind innerhalb der Magnolienartigen die Schwestergruppe der Annonaceae. Als Familienname wurde Eupomatiaceae mit der Beschreibung von Charles Henry Dessalines d’Orbigny in Dictionnaire Universel d'Histoire Naturelle Band 5 Seite 511 vom 29. März 1845 konserviert. Die Gattung Eupomatia wurde 1814 von Ferdinand Lukas Bauer in Icon. Eupomatia laurina Tafel s.n. erstbeschrieben.
Die einzige Gattung Eupomatia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Br. besteht aus drei Arten:<ref>Australian Plant Name Index</ref>
- Eupomatia barbata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jessup: Die erst 2002 neu beschriebene Art kommt im nordöstlichen Queensland vor.<ref name="WCSP" />
- Eupomatia bennettii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Muell.: Sie kommt in Queensland und in New South Wales vor.<ref name="WCSP" /> Die Chromosomenzahl ist 2n = 20.<ref name="IPCN" /> Die Art ist benannt nach dem britisch-australischen Naturforscher George Bennett (1804–1893).
- Eupomatia laurina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Br.: Sie kommt in Neuguinea und im östlichen und südöstlichen Australien vor.<ref name="WCSP" /> Die Chromosomenzahl ist 2n = 20.<ref name="IPCN" />
Quellen und weiterführende Informationen[Bearbeiten]
- Flora of Australia online
- Eupomatiaceae auf der APWebsite
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> <ref name="IPCN">Eupomatia bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> </references>
Weblinks[Bearbeiten]
- Eupomatiaceae in L. Watson and M.J. Dallwitz (1992 onwards), The families of flowering plants