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Every Thing Will Be Fine

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Produktionsland Deutschland, Kanada, Norwegen, Schweden
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2015
Länge 119 Minuten
Altersfreigabe

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Stab
Regie Wim Wenders
Drehbuch Bjørn Olaf Johannessen
Produktion Gian-Piero Ringel
Musik Alexandre Desplat
Kamera Benoît Debie
Schnitt Toni Froschhammer
Besetzung

Every Thing Will Be Fine ist ein 3D-Filmdrama von Wim Wenders mit James Franco und Charlotte Gainsbourg in den Hauptrollen; das Drehbuch schrieb Bjørn Olaf Johannessen. Der Film hatte seine Premiere bei der Berlinale 2015 im Wettbewerb außer Konkurrenz<ref name="Berlinale">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Every Thing Will Be Fine.] Filmdatenblatt der Berlinale, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Januar 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und startete in Deutschland am 2. April 2015.<ref>Release Info. Internet Movie Database, abgerufen am 13. August 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es ist Wenders’ erster Langspielfilm seit Palermo Shooting (2008).

Datei:Wim Wenders Berlinale 2015.jpg
Wim Wenders bei der Berlinale 2015

Handlung[Bearbeiten]

Im verschneiten Quebec fährt dem Schriftsteller Tomas ein Kind auf einem Schlitten vor das Auto. Er ist zutiefst erleichtert, als der Junge zwar unter Schock steht, aber wohlauf ist. Tomas redet dem Kind, dessen Name Christopher ist, gut zu, und sagt dabei auch den titelgebenden Satz: „Es wird alles gut werden.“ Als Tomas den Jungen die Auffahrt hinauf zum Haus bringt, wo er von seiner Mutter Kate empfangen wird, fragt diese jedoch entsetzt nach ihrem zweiten Sohn. Es wird klar, dass dieser bei dem Unfall getötet wurde.

Unter dem seelischen Druck des Unfalls zerbricht Tomas’ Beziehung mit Sara. Er flüchtet sich in Alkohol und unternimmt einen Suizidversuch. Mit Ann und ihrer Tochter Mina gelingt es ihm, eine Familie zu gründen, er beginnt wieder zu schreiben und verarbeitet das Erlebte in einem halbbiografischen Roman. Obwohl dieser zum Erfolg wird, quälen ihn, auch durch sporadische Kontakte mit der Mutter und Christopher weiterhin die Fragen nach seiner Verantwortung.

Etwa elf Jahre nach dem Unfall bittet Christopher um ein Treffen und macht ihm dabei zum Vorwurf, infolge des Unfalls zum schriftstellerischen Erfolg gefunden zu haben. Der Junge verschafft sich Zutritt zu Tomas’ Haus und uriniert in dessen Ehebett. Als Tomas dahinterkommt, reden sie miteinander, bringen die Matratze zum Lüften in den Garten und verabschieden sich am nächsten Morgen mit einer Umarmung.

Rezeption[Bearbeiten]

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Every Thing Will Be Fine. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
Metacritic (Metascore) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="metacritic">Every Thing Will Be Fine. In: Metacritic. Abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
Prädikat der FBW besonders wertvoll<ref name="ldif" />

Der Film erhielt gemischte Kritiken. Bei Metacritic wird der Film mit 34/100 bewertet, basierend auf 5 Kritiken<ref>Every Thing Will Be Fine. In: Metacritic. Abgerufen am 13. August 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, während bei Rotten Tomatoes das Tomatometer auf 28 % bei 40 Kritikerstimmen steht. Die amerikanischen Kritiker sehen, trotz guter Schauspieler, insgesamt eher Schwächen im Film, wenn sie ihn nicht sogar für schlecht halten. Bruce DeMara beispielsweise glaubt nicht, dass der Film, den er als „an exercise in tedium“ bezeichnet, selbst ernsthafte Cineasten begeistern wird, ein zäh sich hinziehender Film über die existentielle Reise eines Schriftstellers, dargestellt vom unablässig stirnrunzelnden James Franco.<ref>Every Thing Will Be Fine is less than fine. theStar.com, 10. Dezember 2015, abgerufen am 21. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Elissa Suh hält die Filmdialoge für arg gekünstelt, wie aus dem Tagebuch eines 15-Jährigen. Der Film sei in jeder Hinsicht ein Disaster, so dass sie sich frage, ob Wenders seine Sinne verloren habe.<ref>Every Thing Will Be Fine. spectrumculture.com, 8. Dezember 2015, abgerufen am 21. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Filmdienst urteilte hingegen, der Film sei ein „meisterhaft inszeniertes kontemplatives Drama, das mit vielen Auslassungen, Brüchen und Ellipsen von einer seelischen Heilung“ erzähle. Subtil spiele der Film mit der „Künstlichkeit seiner Bilder“, verfüge aber „dank herausragender Darsteller ebenso über intensive kammerspielartige Momente“.<ref name="ldif">Every Thing Will Be Fine. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 13. August 2015. (=Zeitschrift filmdienst, 7/2015)</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Every Thing Will Be Fine – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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