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Ewald Ivanschitz

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Ewald Ivanschitz (* 22. September 1953 in Eisenstadt<ref name="oeml">Barbara Boisits: Ewald Ivanschitz. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 2, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2003, ISBN 3-7001-3044-9.</ref>; † 11. August 2014<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Parte Ewald Ivanschitz (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. April 2023 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mvbaumgarten.at. Abgerufen am 15. Juni 2015.</ref><ref>orf.at - Musiker Ewald Ivanschitz gestorben. Artikel vom 11. August 2014, abgerufen am 16. Juni 2015.</ref>) war ein österreichischer Klarinettist und Musikpädagoge.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Ewald Ivanschitz erhielt seinen ersten Klarinettenunterricht 1963 bei Rudolf Hausmann und erlernte zunächst den Beruf des Kfz-Mechanikers.<ref name="nachruf">Nachruf auf Ewald Ivanschitz. Abgerufen am 15. Juni 2015.</ref> Während seiner Militärzeit begann er mit dem Klarinettenstudium am Joseph-Haydn-Konservatorium des Landes Burgenland,<ref name="nachruf"/> welches er bei Alfred Prinz an der Musikhochschule Wien fortsetzte und 1979 mit Diplom abschloss. 1980 erhielt er die Lehrbefähigung, 1986 graduierte er zum Magister artium.<ref name="oeml"/><ref name="kons">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Mag. Ewald Ivanschitz auf der Website des Joseph-Haydn-Konservatoriums (Memento vom 16. Februar 2005 im Internet Archive)</ref>

Ab 1979 unterrichtete er am Joseph-Haydn-Konservatorium in Eisenstadt und leitete bis zu seinem Tod eine Ausbildungsklasse für Klarinette, Saxophon und Kammermusik und als Vorstand die Abteilung VI / Blasinstrumente und Schlagwerk. Zu seinen Schülern zählte Heinz-Peter Linshalm vom Duo Stump-Linshalm.<ref>Ewald Ivanschitz auf mica.at. Abgerufen am 16. Juni 2015.</ref>

Er war unter anderem langjähriges Mitglied beim Kammerorchester Joseph Haydn in Eisenstadt und beim Wiener-Opernball-Orchester sowie beim Trio-Eisenstadt. Außerdem wirkte er beim Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und den Seefestspielen Mörbisch mit. Soloauftritte hatte er mit dem Haydn-Orchester, dem Haydn-Quartett und dem Philharmonischen Orchester Győr. Tourneen brachten ihn nach Japan, Korea, Taiwan und Malaysia, außerdem wirkte er bei Platten- und Rundfunkaufnahmen mit.<ref name="kons"/>

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Grabstätte von Ewald Ivanschitz

Für das ORF-Landesstudio Burgenland war er 30 Jahre lang als freier Mitarbeiter als Aufnahmeleiter bei Blasmusikproduktionen und Frühschoppenübertragungen tätig.<ref name="nachruf"/>

Ivanschitz komponierte unter anderem Polkas, Medleys, Dixies, Märsche und Walzer.<ref name="oeml"/>

Er war der Vater von drei Söhnen, Martin (* 1975), Clemens (* 1980) und Andreas (* 1983), die allesamt als Fußballspieler auch im Profibereich aktiv waren.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Lebenslauf von Andreas Ivanschitz (Memento vom 26. August 2009 im Internet Archive)</ref><ref>Joachim Reiber, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Fußball im Musikland, Magazin der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien (Memento vom 30. März 2015 im Internet Archive), Mai/Juni 2008. Abgerufen am 15. Juni 2015.</ref><ref name="nachruf"/>

Er wurde im Familiengrab auf dem Friedhof Baumgarten, Bezirk Mattersburg beigesetzt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

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