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Falkenhain (Altenberg)

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Falkenhain
Stadt Altenberg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(208)&title=Falkenhain 50° 49′ N, 13° 44′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(208) 50° 48′ 52″ N, 13° 44′ 13″ O
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Höhe: 635 (583–660) m ü. NHN
Fläche: 3,65 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Falkenhain, Stadt Altenberg. In: GEOindex. Abgerufen im März 2026.</ref>
Einwohner: 208 (31. Dez. 2024)<ref name="Einwohnerzahl">Zahlen und Fakten | Altenberg im Erzgebirge. Abgerufen im Mai 2026.</ref>
Bevölkerungsdichte: 57 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1999
Postleitzahl: 01773
Vorwahl: 035052
Falkenhain (Sachsen)
Falkenhain (Sachsen)
Lage von Falkenhain in Sachsen
Ehemalige Schule von Falkenhain
Ehemalige Schule von Falkenhain

Falkenhain ist ein Ortsteil der sächsischen Stadt Altenberg im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Der Ortsteil bildet zusammen mit dem Ortsteil Waldidylle die Ortschaft Falkenhain nach der Sächsischen Gemeindeordnung. Diese hat gemäß ihrer Ortschaftsverfassung einen Ortschaftsrat und Ortsvorsteher.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 447 kB) § 18. In: Webauftritt. Stadt Altenberg, abgerufen im Mai 2026.</ref>

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Falkenhain liegt etwa sechs Kilometer nördlich von Altenberg im Osterzgebirge. Der Ort liegt an der Staatsstraße 182 von Schmiedeberg nach Altenberg in Hochlage am oberen Fallbach.

Nachbarorte[Bearbeiten]

Dönschten Johnsbach Bärenhecke
Kipsdorf Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Oberbärenburg Waldidylle Bärenstein

Geschichte[Bearbeiten]

Das Waldhufendorf Falkenhain wurde 1462 als Valkenhain erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.falkenhain-online.de (Memento vom 3. Januar 2014 im Internet Archive)</ref> Der Ort war 1696 zum Amt Pirna gehörig. Die Grundherrschaft lag 1551 beim Rittergut Bärenstein, 1696 beim Rittergut Schmiedeberg. Von 1856 bis 1875 gehörte Falkenhain dem Gerichtsamt Altenberg an, danach der Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. 1900 betrug die Fläche der Gemarkung 365 Hektar. Die Bevölkerung teilte sich 1925 in 316 evangelisch-lutherische und 2 Katholiken auf. Der Ort war nach Johnsbach gepfarrt. Im Jahr 1952 wurde Falkenhain als eigenständige Gemeinde Teil des Kreises Dippoldiswalde, der 1994 in den Weißeritzkreis überging. Am 1. Januar 1999 erfolgte die Eingemeindung nach Altenberg.<ref name="HOV">Falkenhain im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum</ref> Altenberg wurde im August 2008 Teil des aus Landkreis Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis gebildeten Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Falkenhain war bis 2010 staatlich anerkannter Erholungsort.<ref>Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit über die Änderung der Liste der Sächsischen Kur- und Erholungsorte gemäß § 3 Abs. 5 Sächsisches Kurortegesetz (SächsKurG) vom 25. Oktober 2006 (SächsABl. S. 1012) auf: revosax.sachsen.de</ref><ref>2010 kein Erholungsort mehr, siehe Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Abs. 5 SächsKurG vom 13. Mai 2010 (SächsABl. S. 817) auf: revosax.sachsen.de</ref>

Entwicklung der Einwohnerzahl[Bearbeiten]

Jahr Einwohnerzahl<ref name="HOV" />
1551 21 besessene Mann, 20 Inwohner
1764 18 besessene Mann, 8 Häusler, 5 wüste Häusler
1834 227
1871 230
1890 244
1910 349
1925 318
1939 386
1946 615
Jahr Einwohnerzahl
1950 648
1964 525
1990 399
2009 235
2010 236
2011 236
2014 226
2015 229
2018 232

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Falkenhain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein