Faya-Largeau
| فايا Faya-Largeau | ||||||
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| Koordinaten | 17° 55′ N, 19° 6′ O
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| Basisdaten | ||||||
| Staat | Tschad | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Borkou | |||||
| ISO 3166-2 | TD-BO | |||||
| Einwohner | 14.000 (2007) | |||||
Faya-Largeau oder Faya (arabisch فايا) ist eine Oasenstadt im Norden des Tschad mit etwa 14.000 Einwohnern.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.bevölkerungsstatistik.de ( des Vorlage:IconExternal vom 13. August 2019 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (2007)</ref> Sie ist Hauptstadt der Provinz Borkou und war vor 2008 Hauptstadt von Borkou-Ennedi-Tibesti.
Das Klima um Faya ist aufgrund der Lage in der Zentralsahara sehr trocken und heiß (Wüstenklima).
Geschichte[Bearbeiten]
Die Stadt, die ursprünglich Faya hieß, wurde nach der Eroberung von Borkou durch Étienne Largeau 1913 in Largeau umbenannt. In den 1970er-Jahren erhielt sie ihren alten Namen zurück. Die Stadt ist über den Flughafen Faya-Largeau mit anderen Städten verbunden und verfügt über ein kleines Elektrizitätswerk.
In den 1970er-Jahren wurde durch ein Entwicklungsprojekt die Dattelproduktion in Faya-Largeau gefördert.
Bei der Einnahme des Aouzou-Streifens 1975 nahm Libyen Faya-Largeau ein. 1980 erlangte Hissène Habré die Kontrolle über die Stadt, 1981–1982 Goukouni Oueddei. 1983 fiel sie erneut an Libyen, bis dieses sich 1987 zurückzog.<ref>Globalsecurity.org: Libyan Intervention in Chad, 1980-Mid-1987</ref>
Klima[Bearbeiten]
| Faya-Largeau | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Siehe auch[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Julien Brachet, Judith Scheele: The Value of Disorder: Autonomy, Prosperity, and Plunder in the Chadian Sahara. Cambridge University Press, Cambridge 2020, ISBN 978-1-108-44934-2.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />