Fedacla
| Fedacla | ||||||||||||
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Die Fedacla im Fextal im Winter | ||||||||||||
| Daten | ||||||||||||
| Gewässerkennzahl | CH: 5456 | |||||||||||
| Lage | Kanton Graubünden; Schweiz | |||||||||||
| Flusssystem | Donau | |||||||||||
| Abfluss über | Inn → Donau → Schwarzes Meer | |||||||||||
| Zusammenfluss | von drei Quellbächen unterhalb des Fex-Gletscher 46° 21′ 26″ N, 9° 47′ 42″ O {{#coordinates:46,35711|9,79499|
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| Quellhöhe | bis ca. 2320 m ü. M.<ref name="CH_GS">Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)</ref> | |||||||||||
| Mündung | nahe Seglias in den SilvaplanerseeKoordinaten: 46° 26′ 31″ N, 9° 46′ 41″ O; CH1903: 779742 / 146069
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| Mündungshöhe | 1790,5 m ü. M.<ref name="CH_GS">Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)</ref> | |||||||||||
| Höhenunterschied | 529,46 m | |||||||||||
| Sohlgefälle | 50 ‰ | |||||||||||
| Länge | 10,5 km<ref name="CH_HADESTafel_13">Hydrologischer Atlas der Schweiz des Bundesamtes für Umwelt BAFU, Tafel_13</ref> | |||||||||||
| Einzugsgebiet | 33,69 km²<ref name=bafu /> | |||||||||||
| Abfluss am Pegel Mündung<ref name="bafu">Modellierter mittlerer jährlicher Abfluss. In: Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer: Teileinzugsgebiete 2 km². Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. August 2017; abgerufen am 26. August 2017. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> AEo: 33,69 km² |
MQ Mq |
1,26 m³/s 37,4 l/(s km²) | ||||||||||
| Rechte Nebenflüsse | Ova dal Munt | |||||||||||
| Gemeinden | Sils im Engadin/Segl | |||||||||||
Die Fedacla ist ein 10,5 Kilometer langer Zufluss des Silvaplanersees im Schweizer Kanton Graubünden. Die Fedacla, auch Fexbach<ref>Fadecla auf ortsnamen.ch</ref> genannt, durchfliesst das Fextal, ein Seitental des Oberengadins, und entwässert dabei ein Gebiet von rund 34 Quadratkilometern.
Verlauf[Bearbeiten]
Die Fedacla entsteht durch mehrere Quellbäche, die an den Gletschern Vadret da Fex, Vadret dal Güx und Vadret dal Tremoggia entspringen. Der Fluss durchfliesst das Tal in nordwestlicher Richtung bis zur Siedlung Platta, wo er einen Bogen Richtung Nordosten macht. Er bildet nun ein kurzes und enges, bewaldetes Tal, das nur durch einen Höhenzug vom Silsersee abgegrenzt ist. In diesem Tal sorgt seit 1972 eine Staumauer und ein Überlaufstollen in den Silsersee für Hochwasserschutz.<ref>NZZ: Von Weiler zu Weiler im stillen Fextal, Jahresangabe 1972 in: Ökologisches Aufwertungspotenzial Silser Schwemmebene, dagegen Jahresangabe 1970 nach Minute 39 in der Doku: Unsere wilde Schweiz 1/4: Das Oberengadin</ref> Bei Maria tritt der Fluss ins Oberengadin ein und mündet parallel zum Inn in den Silvaplanersee, wo er ein natürliches Delta bildet, welches sich durch immer wieder neues Geschiebe andauernd verändert.<ref name="gr">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Amt für Wald und Naturgefahren des Kantons Graubünden ( des Vorlage:IconExternal vom 25. Mai 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />