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Fehring

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Stadtgemeinde
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Wappen Österreichkarte
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 46° 56′ N, 16° 1′ OKoordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city 46° 56′ 11″ N, 16° 0′ 38″ O
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Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Einwohner: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ s1[[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01
Bevölkerungsdichte: Vorlage:FormatNum Einw. pro km²
Postleitzahlen: 8350, 8313, 8330, 8333, 8352, 8353, 8361, 8362
Vorwahlen: +43 3155
Gemeindekennziffer: 6 23 78
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Grazerstraße 1
8350 Fehring
Website: www.fehring.at
Politik
Bürgermeister: Johann Winkelmaier (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
(25 Mitglieder)
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Insgesamt Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Sitze
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekanntVorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Fehring hauptplatz.JPG
Hauptplatz von Fehring mit der Kirche
Datei:034 Markt Fehring im Grätzer Kreis - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830.jpg
Fehring um 1820, Lith. J.F. Kaiser

Die Stadtgemeinde Fehring (Steiermark, Österreich) (slow. Borinje) mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) liegt im geographischen Zentrum des Thermen- und Vulkanlandes Steiermark in der Oststeiermark.

Fehring, das kulturelle Zentrum des Raabtales am Knotenpunkt der Thermenland- und der Klöcher-Weinstraße, gilt als eine babenbergische Gründung und wurde 1962<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> zur Stadt erhoben.

Im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark ist Fehring seit 1. Jänner 2015 mit den umliegenden Gemeinden Hatzendorf, Hohenbrugg-Weinberg, Johnsdorf-Brunn und Pertlstein zusammengeschlossen,<ref>Steiermärkische Gemeindestrukturreform.</ref> die neue Gemeinde führt den Namen Fehring weiter. Die Grundlage für den Zusammenschluss bildete das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.<ref>§ 3 Abs. 9 Z 1 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark (Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG), Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014, Nr. 31, Jahrgang 2014, ZDB-ID 705127-x, S. 3.</ref>

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Fehring liegt im Raabtal, das von Hügeln begrenzt ist, wobei der Heißberg mit Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. der höchste ist, gefolgt von Kuruzzenkogel und Döllingkogel mit Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. Ein Teil der Hügellandschaft ist vulkanischen Ursprungs und vor rund zwei Millionen Jahren entstanden.<ref>vulkanland.at</ref>

Die Stadt selbst steht auf einem kleinen Sockel, einige Meter über dem Tal. Circa die Hälfte der Gemeindefläche ist mit Wald bedeckt, wobei die meiste Fläche der Wälder sich auf den Hügeln ausbreitet. Die Gemeinde grenzt im Osten an das Burgenland.

Die Raab hat im Gemeindegebiet einige Altarme. Im Grenzgebiet zum Burgenland wurde die Naturschutzzone Mein Quadratmeter Raabtal eingerichtet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Vorlage:Hinweisbaustein Das Gemeindegebiet gliedert sich in 17 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand Vorlage:EWR): Vorlage:Mehrspaltige Liste

Die Gemeinde besteht aus 15 Katastralgemeinden (Fläche Stand Vorlage:FLDVorlage:FLR): Vorlage:Mehrspaltige Liste

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Mit 1. Jänner 1965 wurden die Gemeinden Fehring, Höflach, Petersdorf I, Petzelsdorf bei Fehring und Schiefer zur Gemeinde Fehring zusammengelegt.<ref>Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Eine der acht Nachbargemeinden liegt im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld, weitere drei im burgenländischen Bezirk Jennersdorf (JE).

Riegersburg Fürstenfeld (HF) Unterlamm
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Jennersdorf (JE)
und
Sankt Martin an der Raab (JE)
Feldbach Kapfenstein Mühlgraben (JE)

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste Nennung von Fehring findet sich aus dem ottokarischen Urbar von 1265 mit rund 40 Hofstätten. Der Ortsteil Petzelsdorf ist bereits im Babenberger Urbar 1220 genannt. 1305 ist in Fehring schon eine Vikarpfarre der Hauptpfarre Riegersburg dokumentiert. Die Anlage des Orts ist von Anfang an als Markt konzipiert, 1362 wurde durch Rudolf den Stifter das Marktrecht verliehen. Der landesfürstliche Markt hat in der Grenzregion eine bewegte Geschichte und litt oft unter kriegerischen Einflüssen, da die nahe Grenze zum heutigen Burgenland früher die zu Ungarn war. So gab es Heiduken- (1605) und Kurruzeneinfälle in den Jahren 1704–1711.

Dokumentiert sind große Feuerschäden aus den Jahren 1571, 1605, 1621 und 1735, wobei bei letzterem Brand fast der ganze Ort zum Opfer fiel. Danach wurden die Häuser gemauert.

Historische Sonderstellung[Bearbeiten]

Fehring ist eine landesfürstliche Gründung und gehörte ab dem 13. Jahrhundert zur Verwaltung Fürstenfeld. Die Verwaltung war auf Schloss Stein in Fürstenfeld und führte im Auftrag des Landesfürsten die Geschäfte. Das war der Grundstein dafür, dass die rechtliche Stellung des Marktes Fehring eine andere war als die anderer landesfürstlicher Städte und Märkte, die direkt dem Landesfürsten unterstanden.

Diese rechtliche Sonderstellung führte dazu, dass der Markt öfter verpfändet wurde als andere und die Pfandinhaber versuchten, den Markt zu einem Patrimonialmarkt (einem der Grundherrschaft unterstehenden) zu machen. Auch wurde versucht die Bürger zur Robot zu zwingen, von der die Bürger von landesfürstlichen Märkten befreit waren.<ref>Joseph Desput: Vorlage:Toter Link/Core„Die rechtliche Sonderstellung des Marktes Fehring vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.“ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. Landesarchiv</ref>

Seit 1800[Bearbeiten]

Datei:Fehring, Bahnhof - Ansichtskarte (1910).jpg
Bahnhof Fehring im Jahre 1910

Mit der Eröffnung der Steirischen Ostbahn, die ein Teil der Ungarischen Westbahn war, wurde die Stadt Fehring am 1. Mai 1873 von der Eisenbahn erschlossen. Damit war von Fehring aus einerseits die steirische Landeshauptstadt Graz, wo Anschluss an die Österreichische Südbahn bestand, und andererseits die ungarische Reichshälfte der Monarchie über die Schiene erreichbar.

Datei:Fehring - Lokomotivdrehscheibe mit Rundschuppen.jpg
Bahnhof Fehring: Rundschuppen und Lokomotivdrehscheibe

Durch den Bau der Lokalbahn Fehring–Fürstenfeld, die ein Teil der späteren Thermenbahn war, wurde der Bahnhof Fehring am 1. Oktober 1885 zum Eisenbahnknotenpunkt. Erst mit dem weiteren Ausbau der Thermenbahn und der Fertigstellung der Wechselbahn, die in Aspang-Markt an die Aspangbahn anschloss, war Fehring ab 12. Oktober 1910 mit der Hauptstadt Wien verbunden. Die Stellung des Bahnhofes erforderte in weiterer Folge den Ausbau der Bahnanlagen sowie die Errichtung eines eigenen Ringlokschuppens samt zugehöriger Drehscheibe, der heute noch zum Abstellen von Lokomotiven in Verwendung ist. Zur Zeit der Hochblüte des Tourismus verkehrten zwischen Wien und Graz auch Schnell- und Eilzüge, die in Fehring planmäßig hielten.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Fehring schwer zerstört.

Name[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung ist 1265 als Voringe und dann ca. 1300 als Vorinch, 1305 als Vering, Voringe, 1409 Faering „Vorlage:Str trim“.

Ein logischerer Erklärungsversuch wäre die Herleitung von borovnik(a) oder borinije slawisch für „Föhrenhain“. Die Herleitung von vorn im Gau, die manchmal gefunden wird, ist laut Chronik der Stadtgemeinde, geschrieben von Joseph Desput, als unwissenschaftlich abzulehnen, da sich diese Ableitung auf spätere Abwandlungen von 1461 bezieht. In Sagen wird von einem Föhrenring oder -dickicht erzählt, der zur Verteidigung gepflanzt wurde, von dem der Name kommen soll.

Da es früher im selben Bezirk (Feldbach, später Südoststeiermark) noch ein Petersdorf gab (heute Teil der im Bezirk Bezirk Graz-Umgebung liegenden Gemeinde St. Marein bei Graz), wurden diese gleichnamigen Gemeinden, die beide keinen Zusatz hatten, nummeriert, um Eindeutigkeit im Grundbuch zu haben.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Datei:Hohenbrugg - Schloss (a).JPG
Schloss Hohenbrugg
Datei:Tabor Fehring.JPG
Erhaltene Reste des Tabors

Naturschutzgebiet[Bearbeiten]

Die Altarme der Raab in der Katastralgemeinde Schiefer stehen unter Naturschutz (Gebiet NSG-39c). Geschützt sind Altarmreste als Laichgebiete und Nahrungsquellen, Röhrichtzonen, Auwaldreste, Totholzbestände usw. Dieses Gebiet hat den Namen „Naturschutzgebiet Raabaltarme Schiefer-Hohenbrugg mit angrenzenden Flächen“ und den Zweck, Bestände seltener Tiere und Pflanzen zu schützen, wie den Europäischen Biber, Fischotter, Haselmaus, Eisvogel, Gelbbauchunke, Hirschkäfer usw.<ref>Verordnung des Bezirkshauptmannes von Südoststeiermark vom 23. September 2014 über die Erklärung der Raabaltarme Schiefer-Hohenbrugg mit angrenzenden Flächen zum Naturschutzgebiet Nr. 39c (bereits vorher: Verordnung Grazer Zeitung 1985, S. 588 in der Fassung 1986, Nr. 81). Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark. 39. Stück, Jahrgang 2014, ausgegeben am 26. September 2014. ZDB-ID 1291268-2 S. 478–479, Plan S. 480–481.</ref>

Im ehemaligen Gemeindezentrum von Hohenbrugg an der Raab soll das Kompetenz- und Wissenszentrum „Flussnatur an der Raab“ entstehen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Datei:Most und Jazz.jpg
Festival Most und Jazz
Datei:Weintage Fehring 2019.jpg
Weintage Fehring 2019

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Südoststeirische Thermenland-Weintage: Zu den jährlichen Veranstaltungen in der Region zählen die Südoststeirische Thermenland-Weintage im August, wo Weine der Südoststeiermark bei Musik im Weindorf am Fehringer Hauptplatz getrunken werden können.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Most + Jazz: Auf dem Hauptplatz findet alljährlich im September auch das Festival „Most + Jazz“ statt, eine Mischung aus heimischer Lebensart und Musik.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Kellerstöckl hoamsuchn: Eine weitere Veranstaltung ist das alljährliche „Kellerstöckl hoamsuchn“ am Pfingstsonntag um den Fehringer Kuruzzenkogel.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stadtgemeinde Fehring; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Datei:Fehring - Bahnhofsgebäude.jpg
Das historische Stationsgebäude im Bahnhof Fehring musste in den 1960er Jahren einem Neubau weichen.
Datei:Fehring - Bahnhof mit abgestellten Zügen.jpg
Gleisanlagen im Bahnhof Fehring

Im Bahnhof Fehring treffen sich die Steirische Ostbahn und die Thermenbahn. Seit 12. Dezember 2010 ist Fehring in das Netz der S-Bahn Steiermark eingebunden. Die Linie S-Bahn Steiermark hat im Bahnhof Fehring ihren Endpunkt. Zusätzlich zu den Schnellbahnzügen verkehren zwischen Graz und Szentgotthárd Regionalexpresszüge, mit einem Zugpaar ist Fehring auch mit Budapest direkt verbunden. In Richtung Wiener Neustadt und Wien fahren Regionalexpresszüge. Die Garnituren dieser Züge werden, ebenso wie S-Bahn-Triebzüge, nachts und an den Wochenenden im Bahnhof Fehring hinterstellt.

Weiters befinden sich im Bahnhof Fehring Anschlussbahnen der Firmen Agrarunion und Südost.

Fehring liegt an der Güssinger Straße B 57 der Bundesstraße von Feldbach über Jennersdorf nach Oberwart. Die L 207 führt von Fehring nach Hatzendorf (Richtung Fürstenfeld) und die L 204 führt von Fehring nach Bad Radkersburg.

Die neue „Umfahrung Brunn“, die den Durchzugsverkehr der L 207 im Ortsteil Brunn entlastet, wurde 2019 eröffnet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Durch Fehring führt auch der Ostösterreichische Grenzlandweg 07, österreichischer Weitwanderweg.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Fehring ist Mitglied im steirischen Vulkanland. Fehring ist Mitglied im Städtebund „8 Städte“, der es sich die Aufgabe gestellt hat, die Kaufkraft in der Region zu halten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Der 8 Städte Gutschein</ref>

Die Stadt hat mit umliegenden Gemeinden den Wirtschaftspark „Grüne Lagune“ gegründet, um neue Betriebe anzusiedeln.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>

  • Landwirtschaft: Das Raabtal eignet sich vor allem für den Anbau von Mais, es werden aber auch große Mengen Kürbisse zur Herstellung von Kernöl angebaut. In den Hügeln findet sich Obst- und Weinbau.
  • Alternative Energie: An der Raab gibt es eine Mühle, die auch ein elektrisches Kleinkraftwerk betreibt. Einige Objekte der Gemeinde, wie die Schulen und die Sporthalle, werden mit Holzhackschnitzel aus der Region beheizt. In der Grünen Lagune wird Biodiesel hergestellt.

Der Leiterplattenhersteller AT&S hat eine Niederlassung in Fehring. Mit etwa 400 Mitarbeitern ist das der größte Arbeitgeber der Gemeinde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Weiters betreibt die Firma Liapor ein Werk zur Herstellung von Blähton am Rande der Stadt Fehring.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Firmengruppe Lutterschmied ist ein seit 1926 in Fehring ansässiges Bauunternehmen, das sich auf Hochbau, Generalunternehmerleistungen sowie Planung und Errichtung von Eigenheimen in Ostösterreich spezialisiert hat. Das Familienunternehmen zählt zu den ältesten Baubetrieben der Region und hat zahlreiche öffentliche sowie private Bauprojekte realisiert.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Ehemalige Kaserne[Bearbeiten]

In Fehring befand sich die Hadik-Kaserne des Österreichischen Bundesheeres, in der die 1. und 2. Aufklärungskompanie des Aufklärungs- und Artilleriebataillons 7 stationiert waren. 2010 wurde in der Garnisonsstadt das 50-jährige Bestehen der 1960 eröffneten Kaserne gefeiert. 2015 wurde der militärische Betrieb eingestellt. Seit 2017 ist das Gebäude an den Verein „Leben in Gemeinschaft“ verpachtet. Der Verein hat das Kasernen-Areal im Jahr 2019 von der Stadtgemeinde erworben und das erste Ökodorf Österreichs.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bildung[Bearbeiten]

  • Kindergärten und -krippen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
    • Kinderkrippe Brunn<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
    • Kinderkrippe Fehring
    • Kinderkrippe Hatzendorf
    • Kindergarten der Stadt Fehring
    • Kindergarten Hatzendorf
    • Kindergarten Hohenbrugg
    • Kindergarten Pertlstein
    • Kindergarten der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Schloss Stein
  • Pflichtschulen
    • Mittelschule,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> (bis 2011 Hauptschule)
    • Volksschule Fehring
    • Volksschule Hatzendorf
    • Volksschule Hohenbrugg<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Schloss Stein
  • Landwirtschaftliche Fachschule Hatzendorf
  • Musikschule der Stadt Fehring

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bei der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats am 23. März 2025 wurde der Apotheker Johann Winkelmaier (ÖVP), der bereits bis 31. Dezember 2014 die Gemeinde leitete und anschließend als Regierungskommissär eingesetzt wurde, erneut zum Bürgermeister der Stadtgemeinde gewählt. Auch im Jahr 2020 wurde er als Bürgermeister bestätigt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stadtgemeinde Fehring; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Dem Stadtsenat gehören weiters der erste Vizebürgermeister Franz Fartek (ÖVP), der zweite Vizebürgermeister Nico Christian Wendler (FPÖ), der Finanzreferent Ignaz Spiel (ÖVP) sowie Ute Schmied (ÖVP) an.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stadtgemeinde Fehring; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Gemeinderat[Bearbeiten]

Durch die Gemeindezusammenlegung wurde bei der Wahl 2015 der Gemeinderat von 21 auf 25 Sitze vergrößert. Diese werden nach dem Ergebnis der Gemeinderatswahl 2025 durch Mandatare folgender Parteien besetzt:Vorlage:Gemeinderatswahl Stmk Ref

Die letzten Gemeinderatswahlen brachten folgende Ergebnisse:

Partei 2025Vorlage:Gemeinderatswahl Stmk Ref 2020Vorlage:Gemeinderatswahl Stmk Ref 2015 2010
Großgemeinde Fehring Fehring Hatzendorf Hohenbrugg Johnsdorf Pertlstein
Stimmen % M. St. % M. St. % M. St. % M. St. % M. St. % M. St. % M. St. % M.
ÖVP 2571 63 17 2396 67 18 2787 61 16 1468 75 16 736 63 10 521 72 11 395 72 7 337 58 6
SPÖ 0513 13 03 0512 14 03 0827 18 04 0361 18 04 328 28 04 202 28 04 154 28 2 154 26 2
FPÖ 0700 17 04 0337 09 02 0692 15 04 0095 05 00 0046 02 00 100 09 01 nicht kandidiert 093 16 1
Die Grünen 0271 07 01 0323 09 02 0287 06 01 0046 02 00 nicht kandidiert
Wahlberechtigte 6.053 6.146 6.237 2.574 1.487 841 624 688
Wahlbeteiligung 68 % 59 % 75 % 77 % 79 % 89 % 89 % 86 %

Wappen[Bearbeiten]

Mit der Gemeindefusion verloren die Wappen der fünf fusionierten Gemeinden ihre offizielle Gültigkeit.

Die Verleihung des ersten Gemeindewappens für Fehring erfolgte durch König Ferdinand am 8. Juli 1550 in Augsburg. Wortlaut der Urkunde:

„ain Plauen Schillt, ain Ferhen Paum sein plosser Stamb von unden auf bis in die mitte des Schilltes raichendt. Und dann im obern Taill mit seinen gruenen aufgebraitteten Essten und daranhangenden Zapfen, Irer natürlichen farb und gestalt.“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>
Datei:AUT Fehring COA.svg

Ein neues Gemeindewappen für die Fusionsgemeinde wurde von der Steiermärkischen Landesregierung mit Wirkung vom 30. Juni 2020 verliehen<ref>58. Verlautbarung der Steiermärkischen Landesregierung vom 18. Juni 2020 über die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Stadtgemeinde Fehring (politischer Bezirk Südoststeiermark), ris.bka.gv.at, abgerufen am 27. Juni 2020.</ref> und am 26. Oktober 2021 von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer feierlich an Bürgermeister Johann Winkelmaier überreicht.<ref>Gemeindewappen-Überreichung in Fehring (Bild: Stadtgemeinde Fehring/Sebastian Friedl), abgerufen am 26. Oktober 2021.</ref> Die geänderte Blasonierung lautet:

„In Blau aus dem Schildfuß wachsend eine goldene Föhre.“

Bedeutung: Die Föhre als Namensgeber von Fehring wurde vom ursprünglichen Wappen aus dem Jahr 1550 übernommen. Das Gold der Föhre soll den fruchtbaren, goldenen Boden darstellen und die Übernahme der Farbe Blau steht für das Wasser der Raab, aber auch für Beständigkeit und Zukunft.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Töchter und Söhne der Gemeinde[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

  • Vorlage:Str trim&gemnam=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-bc47dded%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9EWLink%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E Vorlage:Str trim – Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.. Gemeindedaten der Statistik Austria
  • fehring.at Website der Gemeinde Stadtgemeinde Fehring
  • Fehring auf 24cities.eu, Kompetenzzentrum Steirisches Thermenland-Oststeiermark

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung