Allerheiligen bei Wildon
Allerheiligen bei Wildon
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| Wappen | Österreichkarte | |||||
| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Austria.svg Österreich | |||||
| Land: | ||||||
| Politischer Bezirk: | ||||||
| Kfz-Kennzeichen: | ||||||
| Fläche: | Vorlage:RundenDez km² | |||||
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| Höhe: | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. | |||||
| Einwohner: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ [[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01 | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Vorlage:Str replace Einw. pro km² | |||||
| Postleitzahl: | 8412 | |||||
| Vorwahl: | 03182 | |||||
| Gemeindekennziffer: | 6 10 01 | |||||
| NUTS-Region | AT225 | |||||
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Allerheiligen bei Wildon 240 8412 Allerheiligen bei Wildon | |||||
| Website: | ||||||
| Politik | ||||||
| Bürgermeister: | Christian Sekli (ÖVP) | |||||
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2025) (15 Mitglieder) |
Insgesamt Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Sitze | |||||
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||||||
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Allerheiligen bei Wildon ist eine österreichische Gemeinde im Norden des Gerichtsbezirks bzw. des politischen Bezirkes Leibnitz in der Steiermark. Seinen Namen erhielt der in der Region Stiefingtal gelegene Ort von der dortigen Kirche. Allerheiligen hat Vorlage:Str replace Einwohner (Stand ) und eine Fläche von Vorlage:Str replace km².
Geografie[Bearbeiten]
Das größte Gewässer der Gemeinde ist die Stiefing, die bei Leibnitz in die Mur mündet. Der Hauptort Allerheiligen liegt im teilweise bewaldeten Hüfelland zwischen Stiefing und Mur.
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Das Gemeindegebiet umfasst sieben Ortschaften (Einwohner Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):
- Allerheiligen bei Wildon (Vorlage:Str replace Ew.) mit Mittergrub
- Großfeiting (Vorlage:Str replace)
- Kleinfeiting (Vorlage:Str replace)
- Pesendorf (Vorlage:Str replace)
- Pichla (Vorlage:Str replace)
- Schwasdorf (Vorlage:Str replace)
- Siebing (Vorlage:Str replace)
Die Gemeinde besteht aus zwei Katastralgemeinden (Fläche Stand Vorlage:FLDVorlage:FLR):
- Allerheiligen (Vorlage:Fläche AT KG)
- Feiting (Vorlage:Fläche AT KG)
Eingemeindungen[Bearbeiten]
1968 wurden die damaligen Gemeinden Feiting und Allerheiligen zur heutigen Gemeinde Allerheiligen zusammengelegt.
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
| Heiligenkreuz am Waasen | ||
| Wildon | Pirching am Traubenberg (SO) | |
| Sankt Georgen an der Stiefing | Schwarzautal |
Klima[Bearbeiten]
Allerheiligen bei Wildon liegt in der Klimaregion Südoststeirisches Riedelland.
Geschichte[Bearbeiten]
Funde auf dem in der Nähe des Ortes befindlichen Buchkogel und dem Kögelberg lassen darauf schließen, dass die Gegend bereits in der Steinzeit besiedelt war. Auf dem Ortsgebiet selbst finden sich archäologische Funde, die eine Besiedlung zur Zeitenwende nachweisen, unter anderem eine villa rustica und unweit davon ein stattliches römisch-norisches Gräberfeld. Nach dem Untergang des Römischen Reiches ließen sich slawische Bauern hier nieder.
Mit der Besitznahme durch die Bajuwaren und dem Beginn der systematischen Rodungs- und Siedlungspolitik der großen bayrischen Klöster wird die Geschichte durch schriftliche Quellen nachweisbar. Aus dieser Zeit stammen auch die ältesten Nennungen mancher Ortsteile.
Der Ort Allerheiligen entstand um das Schloss Herbersdorf, in dessen Nähe Markwart von Herbersdorf 1218 eine Kirche für sich und seine Untertanen errichten ließ. Die Herbersdorfer hatten die Herrschaft bis 1609 inne, als diese mit dem Tod des letzten Herbersdorfers an die Glojacher überging. Die Glojacher mussten aufgrund hoher Steuerschulden Herbersdorf an die Jesuiten verkaufen.
Wegen der in Graz wütenden Pest wurde 1680 der Unterricht der Scholastiker der Grazer Universität, die damals von Jesuiten geführt wurde, in den Ort verlegt. Mit jesuitischer Unterstützung wurde auch die Kirche des kleinen Ortes ungewöhnlich prächtig ausgebaut. Als der Orden 1773 aufgelöst wurde, ging die Herrschaft an den staatlichen Religionsfonds über. Durch die daraus folgende staatliche Aufhebung der Lehnsherrschaft Mitte des 19. Jahrhunderts gingen wichtige Aufgaben an die neu geschaffenen Gemeinden über, und die Geschichte des Ortes trennte sich von der des Schlosses, dessen Besitzer jahrhundertelang den Ort beherrscht hatten.
Der erste verbriefte Bürgermeister von Allerheiligen war Franz Harkamp. 1925 fiel der anfangs noch zu Allerheiligen gehörige Ortsteil Afram der damaligen Gemeinde Stocking zu.
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
Vorlage:Einwohner B Diagramm2026 lebten sogar 1629 Menschen in Allerheiligen bei Wildon.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Sehenswürdigkeiten sind
- Pfarrkirche mit Josef-Krainer-Orgel
- Schloss Herbersdorf
- Josef-Krainer-Gedenkstätte
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Durch Allerheiligen führen mit dem Grazer Umland-Weg sowie dem Grabenlandtrail zwei regionale Weitwanderwege.
Feuerwehren[Bearbeiten]
Freiwillige Feuerwehr Allerheiligen bei Wildon<ref>Freiwillige Feuerwehr Allerheiligen bei Wildon: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und Freiwillige Feuerwehr Feiting.<ref>Freiwillige Feuerwehr Feiting: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Tourismusverband[Bearbeiten]
Die Gemeinde bildet gemeinsam mit Heiligenkreuz am Waasen den Tourismusverband „Stiefingtal“. Dessen Sitz ist in Heiligenkreuz am Waasen.<ref>Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark. 30. Dezember 2014, 210. Jahrgang, 52. Stück. Nr. 321. ZDB-ID 1291268-2 S. 630.</ref>
Politik[Bearbeiten]
Gemeinderat[Bearbeiten]
Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder.
- Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2000: ÖVP 13, SPÖ 2.
- Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2005: ÖVP 11, SPÖ 3, Attraktive Liste für Allerheiligen 1.Vorlage:Gemeinderatswahl Stmk Ref
- Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2010: ÖVP 11, SPÖ 2, GRÜNE 1, FPÖ 1.Vorlage:Gemeinderatswahl Stmk Ref
- Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015: ÖVP 11, SPÖ 2, FPÖ 1, GRÜNE 1.Vorlage:Gemeinderatswahl Stmk Ref
- Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020: ÖVP 12, SPÖ 1, GRÜNE 1, FPÖ 1.Vorlage:Gemeinderatswahl Stmk Ref
- Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025: ÖVP 12, FPÖ 2, SPÖ 1.Vorlage:Gemeinderatswahl Stmk Ref
Bürgermeister[Bearbeiten]
- bis 2014 Josef Felgitscher (ÖVP)
- 2014–2019 Michael Fuchs-Wurzinger (ÖVP)
- seit 2019 Christian Sekli (ÖVP)<ref name="GemRat">Gemeinderat, abgerufen am 16. Juli 2019.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (XLS) Das Land Steiermark ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Ehrenbürger der Gemeinde[Bearbeiten]
- 1924: August Sabin, Arzt<ref>Neues Grazer Tagblatt (8. Mai 1924), S. 6. Vgl. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
- 1997: Kurt Lampl, Pfarrer
- 2012: Konrad Monsberger, Kapellmeister
- 2014: Josef Felgitscher, Alt-Bürgermeister von Allerheiligen
- 2018: Hermann Schützenhöfer (* 1952), Landeshauptmann der Steiermark seit 2015<ref>800-Jahr-Feier, www.allerheiligen-wildon.at am 23. September 2018; abgerufen am 13. Februar 2019.</ref>
- Johann Oster († 2020), Gemeindekassier von Allerheiligen bei Wildon 1974–2000<ref>Kleine Zeitung (29. Juli 2020), S. 47.</ref>
Mit Allerheiligen verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Martin Teimer von Wildau (1778–1838), Tiroler Freiheitskämpfer und Militär-Maria-Theresien-Ordensritter, Herr auf Schloss Herbersdorf und der dazugehörigen Herrschaft, ist hier gestorben und in der Pfarrkirche Allerheiligen begraben.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
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- www.allerheiligen-wildon.at Internetseite der Gemeinde
- Pfarrkirche Allerheiligen
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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Gemeinde war bei Auflösung im: *Bezirk Feldbach; **Bezirk Radkersburg; ***Bezirk Südoststeiermark
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